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DECHEMA e. V.
DECHEMA-Kolloquium „CO2-Anstieg in der
Atmosphäre: Ursache für die globale Erwärmung? Am 11. Oktober
2001
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gerhard Kreysa,
ich habe der gestrigen Veranstaltung mit großem Interesse beigewohnt und möchte Sie zunächst beglückwünschen, dass Sie den Mut aufgebracht haben, überhaupt ein Fragezeichen hinter dieses Glaubensdogma vom „natürlichen Treibhauseffekt“ zu setzen. Dass es ihn in Wirklichkeit nicht gibt, bestätigen Raschke und Hollmann in ihrem Manuskript auf Seite 17. Sie stellen die Frage „Kann man diesen Treibhauseffekt direkt messen?“ und antworten „nicht möglich“! Und was der Computer alles berechnet, liegt in der Hand des programmierenden Wissenschaftlers. Ich möchte den Wunsch äußern, dass Sie dieses Thema solange aufgreifen, bis das Gespenst „Klimakatastrophe“ niemand mehr ängstigt; es ist ohnehin fiktiv! Der arme Herr Hug hatte nicht die geringste Chance, gegen diese Übermacht an „politisch korrekter“ Wissenschaft anzukommen. Er war so nervös und verunsichert, dass er sogar „widerrief“ und die Wärmeleitung „verleugnete“! Wenn plötzlich alle Hausfrauen die Kochtöpfe 1 Meter über die glühende Herdplatte hängen würden, um Kartoffeln zu kochen, würde man das als exorbitante Energieverschwendung ansehen, den Zeigefinger heben und sie auffordern, den Topf tunlichst auf die Herdplatte zu stellen. Die Frauen würden zurecht entgegnen, dass sie das schon immer getan hätten, bevor die „Klimaexperten“ ihnen das ausgeredet hätten. Schließlich hätten sie schon ihren Kindern beigebracht, nicht mit den Fingern auf die heiße Herdplatte zu greifen. Gäbe es die direkte Wärmeleitung Boden/Luft nicht, dann könnte auch nicht die Konvektion in Gang gesetzt werden. Denn wenn die Luft nicht in direktem Kontakt erwärmt würde, könnte sie sich nicht ausdehnen, leichter werden und aufsteigen. Die IR-Strahlung des Bodens ist und bleibt solange eine lichtschnelle „Information“, bevor sie nicht absorbiert wird. Das aber ist innerhalb des von den „Klimaexperten“ nicht geleugneten „offenen Strahlungsfensters“ nicht möglich, wie die Infrarotkameras der Satelliten beweisen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das Thema noch einmal mit anderer Besetzung aufgreifen würden, aber dann auch den berechtigten „Zweiflern“ Chancengleichheit gewähren. Jeder Bürger, der seit dem 1. April 1999 mit Inkrafttreten des „Ökosteuergesetzes“ einen nicht unerheblichen Beitrag zum „Klimaschutz“ entrichtet, soll wissen, das dies „für die Katz“ ist, weil niemand der „Klimaexperten“ und „Politiker“ mit den „Wettergöttern“ kommuniziert und ihnen sagt, wie sie sich zu verhalten haben, damit künftig der „Klimawandel“ aufhört und die „Globaltemperatur“ bei 15 Grad Celsius verharrt. Was die Herren Zellner, Bakan, Birk und Hollmann präsentiert haben, war nur partiell Physik, meist war es Metaphysik verpackt als Glaubensdogmen! Ich plädiere dafür, dass wenigstens die Naturwissenschaften wieder entideologisiert und aus den Klauen des Zwanges zur politischen Korrektheit befreit werden. Die DECHEMA hat eine große Veraantwortung, gerade auch im Hinblick auf die kommenden „Wissenschaftstage 2001 für Schüler und alle Interessierten“. Ich hoffe, offene Türen und Fenster eingerannt zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Thüne
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