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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre FolgenPageRank Checker
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den
 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?

Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.

Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können
, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!

Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. Es geht um den Schutz des Klimas zwischen Daumen und Zeigefinger. 

Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens.
Energiewende? Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft!
Stop global fooling
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren,
wenn der Wind weht oder die Sonne scheint?
Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden
 bisher durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?

 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
22.12.2014
Die abstrakte Angst vor einer 'Klimakatastrophe' darf man gerne zum Phänomen einer politisch geschürten Massenhysterie zählen - die komplexen, krank machenden Folgen aus der energetischen Nutzung der Windenergie, welche dazu beitragen soll, die 'Klimakatastrophe' abzuwenden, heben sich dagegen in zunehmenden Umfang als ein reales Ergebnis des massenhaften Ausbaus der erneuerbaren Energien hervor. Je mehr riesige Windkraftanlagen, desto mehr gesundheitschädigende Auswirkungen als Folge von deren Daueremissionen auf die Menschen. Prinzipiell sollte hierbei auch die Tierwelt mit ihren vielfach empfindlicheren Organ- und Wahrnehmungssystemen nicht vergessen werden. Wie verträglich verbreiten sich Infraschallemissionen für empfindliche Zuchtpferde eines Reiterhofes oder für die 'glücklichen' Kühe und Schweine eines ökologisch wirtschaftenden Bauernhofes im Außenbereich?    
Gesundheitsrisiken beim Ausbau der Erneuerbaren-Energien - Ärzte für Immissionsschutz 28.11.2014
Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit, Leistungseinbußen, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten bei Kindern, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus,
Kopfschmerzen, Sehstörungen, Funktionsstörungen am Herzen, hoher Blutdruck, Übelkeit, Magen-Darm-Störungen, Reizbarkeit, innere Unruhe, Panikattacken, Depression etc. Eigentlich alles unliebsame Auswirkungen, um sich beispielsweise am Arbeitsplatz oder für die Schule krank zu melden. Von den herkömmlichen Stromerzeugungsmethoden eigentlich unbekannt.   
 
21.12.2014 
Wenn deutsche 'Klimaschutzparlamentarier' meinen, anderen Völkern vorschreiben zumüssen, was sie tun oder lassen sollen, dann sollten sie sich nicht über die Reaktionen darüber wundern.
Ecuador kündigt Kooperation mit Deutschland auf - Sueddeutsche.de 21.012.2014
"Ecuador hat im Streit um ein Einreiseverbot für Bundestagsabgeordnete die Zusammenarbeit mit Deutschland im Bereich des Umweltschutzes abgebrochen. Nur weil Deutschland den Schutz der Regenwälder unterstütze, habe es kein Recht, Untersuchungen anzustellen..."  ... "Präsident Rafael Correa warf ihnen sogar «Imperialismus» und «Kolonialismus» vor."
Wie würden deutsche Regierungsstellen agieren, wenn ausländische Parlamentarier zwecks Errichtung von Windkraftanlagen die großflächige Abholzung in deutschen Mittelgebirgswäldern an die große Glocke hängen und sich deswegen mit den Kritikern der Windkraft treffen wollten?
    
19.12.2014 
Deutschland spart Strom - mit Stellenabbau. "Bis Ende 2017 würden 500 Mitarbeiter weniger beschäftigt sein als bisher geplant, zitiert die "Nordwest-Zeitung" einen Unternehmenssprecher. Der Konzernvorstand habe dies in dieser Woche so beschlossen. Betriebsbedingte Kündigungen solll es nicht geben. EWE beschäftigt derzeit etwa 9.000 Mitarbeiter."
Energieversorger EWE baut 500 Stellen ab - FAZ 19.12.2014
"Vom Personalabbau betroffen seien alle Gesellschaften des EWE-Konzerns ..." .
Na ja, dazu lassen sich aus dem EWE-Geschäftsbericht 2013 beispielsweise auch die folgenden Anteile auflisten: 
  • die EWE Windpark Köhlen Verwaltungs GmbH & Co. KG, Oldenburg ist dreifach aufgeführt -  mit einem negativen Jahresergebnis von zusammen  -129.000 Euro,
  • die swb Windpark Weserufer GmbH & Co. KG, Bremerhaven mit einem Jahresergebnis von -12.000 Euro,
  • mit der Windpark Elsdorf II GmbH (18 MW), Oldenburg mit -193.000 Euro,
  • die Windfarm Windpark Märkisch-Linden GmbH & Co. KG, Kränzlin, mit einem negativen Jahresergebnis von -991.000 Euro, 
  • die E3DC GmbH aus Osnabrück in Niedersachsen (entwickelt Energiespeicher für Elektroautos) mit einem negativen Jahresergebnis von -2.508.000 Euro,
  • die Naturwatt Gmbh, Oldenburg, mit einem negativen Jahresergebnis von -527.000 Euro, 
  • das Gemeinschaftskraftwerk Bremen mit seienr 'hocheffizienten und flexiblen Gas- und Dampfturbine (GuD)' mit einem negativen Jahresergebnis von -4.052.000 Euro 
  • ebenso das Weserkraftwerk Bremen (Wasserkraft) mit dem negativen Jahresergebnis von -371.000 Euro. 
Dass mit dem Vorrang der EEG-Einspeiser aus Sonne, Wind- und Bio die Gas- und Wasserkraftwerke keinen Gewinn abwerfen, dürfte längst auch den EWE-Klimaschutz- und Energiewende-Propagandisten bekannt sein. Aufgetürmte Verluste werden dann im Geschäftsmodell der Aktiengesellschaft über die Mitarbeiter sozial, ethisch-moralisch und nachhaltig 'abgefedert'. 
 
18.12.2014 
In einer Anhörung vor dem Committee on Environment and Public Work des US-Senats kritisiert Dr. Benny Peiser, Direktor des "Global Warming Policy Forums" (GWPF), massiv die europäische Energiepolitik. In erster Linie gilt dies jedoch für die unverantwortliche, desaströse deutsche  Energiewende-Politik.
Europäische Energiepolitik vor dem US-Senat - Übersetzung aus dem Englischen.
Stichworte: "Einseitige EU-Klimapolitik seit dem Jahr 2000 - Die EU gibt einseitige Klimaziele auf - Verlust der Wettbewerbsfähigkeit – Energiepreise für die Industrie - Energieintensive Industrie in der EU ist auf dem Rückzug - Steil ansteigender Verlust der Wettbewerbsfähigkeit in der Stahlindustrie - Das produzierende Gewerbe investiert in den USA - Die industrielle Basis geht verloren - Absurde Klimapolitik: billige Kohle, teures Gas - Zunehmende Energiearmut"    
17.12.2014 
Noch sind es überwiegend Fotomontagen aus der Sicht von Wetzlar in der Hauptrichtung Norden. Das berichtet ein Leser aus Wezlar-Naunheim. Doch wenn die gefassten Beschlüsse und Planungen einiger Kommunen zur Ausführung kommen, wird es zur Realität. Wetzlar und fast alle Stadtteile schauen von Nordwest nach Nordost gegen einen Wald von 200 m hohen Windrädern. Vierunddreißig werden es wohl werden, wenn das Alles wahr wird. Ein entsetzlicher Gedanke !
Windpark Hohenahr
Windpark_Hohenahr.jpg

Das obige Foto zeigt den bereits bestehenden Windpark Hohenahr mit 7 Nordex-Anlagen mit je 2,4 MWh Leistung. Die Prognose für diesen Windpark wurde vom Projektierer Abo-Wind in Wiesbaden mit 45 Millionen KWh jährlichem Stromertrag angegeben. Dies ist alles an Ort und Stelle im Wald von Hohenahr nachzulesen. Die Realität im Jahr 2013 ergab sich mit 34,7 Millionen KWh nach Angabe des zuständigen Netzbetreibers Tennet TSO, also ein Minus von 23 %. Die Wirtschaftlichkeit läßt grüßen.

Südlich vor dem vorhandenen Windpark Hohenahr plant die Stadt Wetzlar in den Stadtteilgemarkungen von Blasbach und Hermannstein weitere 7 Nordex-Anlagen in gleicher Ausführung bei abfallendem Geländeniveau. Links (westlich) des bestehenden Windparks hat die Stadt Aßlar am 29.9.2014 beschlossen, in den Stadtteilgemarkungen von Bechlingen, Oberlemp und Bermoll insgesamt 6 Anlagen gleicher Bauart aufzustellen, ohne die Ortsbeiräte und die betroffenen Bürger der Stadtteile entsprechend einzubinden.

Auf dem folgenden Foto (östlich der bestehenden, geplanten und beschlossenen Windräder) sind die geplanten Windräder der Kommunen Biebertal mit dem betroffenen Ortsteil Königsberg (Bubenrod ca. 300 m über NN) und Helfholz ca. 350 m)) sowie von Lahnau mit dem Ortsteil Waldgirmes (Eisenkopf mit 315 m über NN) zu sehen.

Diese stehen aber allesamt in Widerspruch zu Ausschlußkriterien des vom RP in Gießen im Jahr 2013 vorgelegten Regionalplans (kumulative Landschaftsbelastung und Sichtbelastung von landschaftsbestimmenden Gesamtanlagen, nämlich der Burg Hohensolms sowie des Dünsberges). In der Gesamtdarstellung von West nach Ost ergibt sich eine bandförmige Anordnung über mehr als 5 km. Der reinste Horror!

Windpark_Lahnau-Biebertal.jpg
Windpark Lahnau-Biebertal
Diese 34 Windräder werden weder Einfluß auf die Entwicklung unseres Klimas haben, noch werden sie einen Beitrag für eine sichere und preiswerte Stromversorgung für unser Land leisten. Das Gegenteil wird eintreten: der Strompreis wird weiter beschleunigt ansteigen und die Störungen im Stromnetz mit der Gefahr von Blackouts durch fluktuierenden Wind- und Sonnenstrom werden zunehmen. In den ersten 9 Monaten dieses Jahres mußte schon 1.800 Mal manuell in die Steuerung unserer Kraftwerke eingegriffen werden, um einen Blackout in den Netzen abzuwenden. Die Folgen für unsere Arbeitsplätze besonders in der Industrie werden gravierend für unsere Nachkommen sein.

Da bislang keine effektiven Windmessungen erfolgten, werden diese Anlagen lediglich aufgrund von Prognosen gebaut. Was dies bedeutet, sehen wir am Beispiel Hohenahr. 2/3 der in Deutschland stehenden Windparks bringen Verluste. Dies hat ein Wirtschaftsprüfer nach der Auswertung von 1.200 Jahresabschlüssen festgestellt.

Da sämtliche Anlagen im Wald geplant sind, werden mehr als 35 ha = 350.000 qm gerodet werden müssen mit allen negativen Folgen für Mensch, Flora, Fauna und Klima. Sieht so der Schutz unserer Umwelt aus ? Was bedeutet diese Verspargelung für den Tourismus in unserer Heimat?
 
Mit ganz anderen Bildern präsentiert sich die "Aufwind" Energiegenossenschaft Lahn-Dill-Bergland Süd eG. 
 

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