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Naturstrom- und
Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte
gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts-
und
Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und
unwirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energieträger. Hier
finden Sie
keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden
Probleme mit der Windkraft
Der
ökologische
Energiemix - ein Mix
aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind-
und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit
konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip
überflüssig.
Sie können auch den 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie. |
Europa bei Nacht
![]() ... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle? |
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Kathedralen des Glaubens Windkraft in Canada |
![]() Kann Ihr Auto Windstrom tanken? Wo zu benötigen Sie ihn? Konventionelle Kraftwerke werden damit nicht ersetzt. |
| 05.07.2009 | |
Der CO2-Pegel in der Atmosphäre steigt
unentwegt - trotz massenweisen Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen in der
Landschaft. Und was macht die Globaltemperatur? Offensichtlich steigt
sie nicht "schneller als gedacht" und weniger schnell als der CO2-Pegel. Die folgende Grafik bildet den globalen
monatlichen Temperaturindex der vergangenen 30 Jahre ab. Die bis 1880 zurückreichenden Daten
hierfür werden auf der Webseite
der National Oceanic and Atmospheric Administration publiziert. Hier
sind es die Land-Ozean-Werte, welche im Diagramm dargestellt
sind. Die Ozeane nehmen ja mit über 70% der globalen
Oberfläche auch den größten Anteil an der weltweiten
Temperaturentwicklung. Das sollte bei der Diskussion darüber nicht
vergessen werden. Weitere Daten über globale
Temperaturentwicklungen finden sich hier... ![]() Es ist wärmer geworden, kein Zweifel. Was für die einen gut ist, mag sich für andere nachteilig auswirken. Eine globale Klimagerechtigkeit kann es und wird es so lange nicht geben, wie wir die Sonne am Firmament haben. Sie bestimmt das irdische Klima und nicht die auf der Erde wandelnden Prediger. Die orange Linie im Diagramm reproduziert den Trend der vergangenen 30 Jahre bis in die Gegenwart. Dreißig Jahre ist der klassische in der Meteorologie definierte Zeitraum zur statistischen Erfassung aller meteorologischen Ereignisse, welche für den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind. Dazu zählt die Temperaturerfassung. Und hier bildet der 'trendige' Kurvenverlauf im mittleren Bereich der gegenwärtigen Dekade einen oberen Wendepunkt in Rchtung Temperaturrückgang ab. Hätten Sie das gedacht? Bei all dem medialen Geplärre über die Gefahren von steigenden Temperaturen? Weshalb denken und sagen dann aber zumeist regierungsamtliche Experten, die Globaltemperatur würde derzeit schneller ansteigen, als sie gedacht hätten? Nun, allein diese Formulierung kennzeichnet bereits die Untauglichkeit ihrer Klimamodelle. Aber was nicht sein darf, das kann halt auch nicht sein, basta! Schließlich sind wir der Klimapapst. Insbesondere beim Klimaschutz mittels 'erneuerbare Energien'. ![]() Das Diagramm stellt die monatlichen Meßwerte des CO2-Pegel am Mauna Loa Observatory in Hawaii dar
Datenquelle: hier... Der
quasi regelmäßige, wellenförmige Verlauf des CO2-Pegels
resultiert aus den jahreszeitlchen Schwankungen der Temperatur. Im
Sommer erreichen beide ihren jährlichen Höchstwert und im
Winter den Mindestwert. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre
folgt dabei der jahreszeitlich schwankenden Temperatur und nicht
umgekehrt. Und die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen werden von
der sich ändernden Strahlungsintensität der Sonne bestimmt.
Würde die Temperatur dem CO2-Pegel folgen, dann müßte
sie sich ähnlich wellenförmig darstellen. Tut sie aber nicht.
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| 04.07.2009 | |
Windkraftanlagen in den Wald?
Wenn das Geld dafür fließt, warum nicht? Mit dem
Mammon lassen sich moralische Hemmnisse einfach beseitigen und
Gewissensbisse leicht verschmerzen. Ökologische Argumente
werden
durch 'Klimaschutz' ersetzt. Aber was gibt es besseres für den
Klimaschutz als den Wald? In Bayern sollen Windkraftanlagen mit
fadenscheinigen Argumenten und mit nicht stichhaltiger
Begründung
von Vertretern der Windindustrie und der Bayerischen
Staatsforstverwaltung gegen den Willen der Kommunen und gegen den
energischen Widerstand der betroffenen Bürger durchgesetzt
werden. Eine umfangreiche Stellungnahme, Kritik sowie Kommentare dazu von Johann Waldmann. Wie sich Bürger gegen ein Windkraftprojekt im Wald wehren, darüber berichtet die Main Post am 02.07.2009 mit einer Bilderschau von der Demonstration. Kreischende Motorsägen gegen Windräder »Lautstarker Protest vor dem Rathaus – Investor verteidigt Projekt – Gemeinde startet Gegenoffensive Mächtig
Wind haben
die Gegner des Windkraftprojekts im Wald von Reichmannshausen gemacht:
Vor der Gemeinderatssitzung am Dienstag, in der der private Investor
juwi erstmals öffentlich die Pläne für die
sechs Rotoren
vorgestellt hat, haben 100 Reichmannshäuser ihren Unmut
lautstark
kundgetan. Auch im Rat stieß des Projekt auf wenig
Gegenliebe.
Die Kommune setzt auf die Karte Zeit und will seinen
Flächennutzungsplan ändern. Das dürfte das
Projekt
erstmal 14 Monate auf Eis legen. Hier weiterlesen ...
«.
Das Gefasel, Gesabbel, Gelaber und
Geseier hinsichtlich CO2 ist kaum zu ertragen. Gipfel des Schwachsinns:
Jetzt soll dieses naturnotwendige Gas auch noch eingegraben werden!
Schau'n 'mer mal: 30 Milliarden Tonnen werden JÄHRLICH zur Zeit
weltweit mit steigender Tendenz industriell emittiert, in Deutschland
ungefähr 900 Millionen Tonnen JÄHRLICH, also ca. 3% der Welt.
100 Millionen Tonnen sollen davon im Norden der Republik vergraben
werden, also 0,33 % weltweit. Das geht EIN EINZIGES MAL! Dann ist die
Deponie voll! Und im folgenden Jahr? Ganz Deutschland auffüllen?
Es ist wie bei Windkraftwerken. Sie dienen dem Profit der Betreiber,
der Regierung als grünes Feigenblatt, den Grünen als Teil
ihrer Sinnstiftung, den Redaktionen als nichthinterfragtes
Gutmenschentum. Aber sie dienen mit Sicherheit nicht "der Umwelt"!
Genau so wenig wie das Einbuddeln von CO2! Und sie kosten ein
Schweinegeld! Unser Geld! Dr. Zielinski, Westerland. |
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| 03.07.2009 | |
Je
mehr 'dezentrale' Kleinkraftwerke,
um so höher steigt die Wahrscheinlichkeit einer Havarie. Und
je
mehr kritische Standorte, um so höher auch die
Unfallbetroffenheit. Die Binsenweisheit eines jedes Statistikers. Aber
mit solchen Trivialitäten muß man sich doch nicht
befassen,
oder? Da ist es doch viel wichtiger, den sog. Klimaschutz
mittels
EEG-Anlagen samt angeblichen CO2-Einsparungen bis in 100 Jahren im
voraus zu berechnen. Finden Sie das nicht auch? Bei dieser Mentalität dürfen sich Politiker nicht wundern, wenn immer mehr Menschen gegen die Riesenturbinen in ihrem Umfeld protestieren. Im brandenburgischen Brieske bei Senftenberg hat ein Blitz eine Windkraftanlage getroffen. Flügeltrümmer flogen in den angrenzenden Wald, rasierten die Bäume und schlugen eine Schneise der Zerstörung. Der Trümmerflug durch die Luft reichte bis in 150 Meter Entfernung und endete 50 Meter vor der B 169 auf dem Boden. Die Lausitzer Rundschau berichtet daüber. Windrad bei Brieske durch Blitzschlag zerstört »Bei dem heftigen Unwetter am Donnerstagnachmittag sind von einer Windkraftanlage zwischen Brieske und Schwarzheide Teile des Flügels abgebrochen. Sie sind rund 150 Meter durch die Luft geflogen und kam etwa 50 Meter vor der Bundesstraße 169 zum Liegen. Menschen wurden... «. Ein Leserkommentar: Paßt ja bestens zu dem Thema: "Windmühlen dichter an die Orte!" Und wenn eine vom Blitz getroffene Windturbine im Wald zudem noch Feuer fängt, dann ... |
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| 02.07.2009 | |
Keine
Windkraftanlagen im Stadtwald von Seligenstadt!
Die hessische Kleinstadt Seligenstadt am Main wehrt sich weiterhin
gegen die Absicht, im Regionalen Flächennutzungsplan eine 213
Hektar große Fläche in ihrem Stadtwald als
Vorranggebiet
für Windkraftanlagen auszuweisen. In einer an das
Regierungspräsidium Darmstadt und den Planungsverband
Ballungsraum
Frankfurt/Rhein-Main adressierten Stellungnahme hat der von der Stadt
beauftragte Rechtsanwalt Armin Brauns die Argumente, die gegen das
Vorhaben sprechen, zusammengetragen. Die Stadt beantragt, die
Fläche aus dem Plan zu streichen. Bürgermeisterin
Dagmar
Nonn-Adams (parteilos) kündigte an, die Stadt werde ihre
Argumente
auch bei der im August beginnenden Offenlage des Planentwurfs
vorbringen und sich dabei auf das Gutachten von Brauns
stützen.
Sollte auf die Seligenstädter Fläche nicht verzichtet
werden,
empfiehlt dieser ein Normenkontrollverfahren, um zu prüfen, ob
die
Ausweisung rechtmäßig sei. Würde die
Rechtswidrigkeit
festgestellt, wäre der gesamte Flächennutzungsplan
hinfällig. ![]() Der Rechtsanwalt vertritt mehrere Gemeinden, die sich gegen Windkraftanlagen wehren. Im Seligenstädter Stadtwald spricht nach seiner Einschätzung das geringe Windaufkommen. In 80 Metern Höhe liege die mittlere Jahresgeschwindigkeit bei 4,25 Metern pro Sekunde, in 120 Metern bei fünf Metern pro Sekunde. Deshalb müssten solche Anlagen von erheblicher Höhe errichtet werden. Der Ertrag würde trotzdem unter 60 Prozent des Referenzertrags liegen wonach kein Vergütungsanspruch nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bestehe. Im Fall von Seligenstadt sieht Armin Brauns die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege tangiert. Der Stadtwald sei ein "sensibles Ökosystem", in dem gefährdete Vogelarten und Fledermäuseleben, zudem auch schützenswerte Amphibien. Weil derartige Großanlagen bis zu 25 Meter tief gebaut werden müssen, ist auch ein Trinkwasservorkommen betroffen und der Grundwasserspiegel könnte abfallen. Engagierte BürgerInnen und Bürger von Seligenstadt wehren sich gegen Windkraftanlagen im Wald, welche seit einiger Zeit Unruhe in die Kommune hineinträgt. Über allen Wipfeln ist Ruh' - und so soll es nach Ansicht der Bewohner auch bleiben! Wußten Sie schon,
daß die solare Stromerzeugung mit 10% einerseits die
geringste
technische Auslastung hat und andererseits die höchsten
spezifischen Investitionskosten benötigt? Die folgende Tabelle
der
Uni Stuttgart präsentiert einen Vergleich von Kraftwerken
untereinander. Um diese Form einer ökonomischen
Mißgeburt zu
verschleiern, muß sie per Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
mit
dem höchsten Vergütungssatz subventioniert werden.
Auch
unter für Deutschland sehr guten Einstrahlungsbedingungen, die
zu maximalen 1.100 Volllaststunden [BMWi, 2006]
führen, sei die Photovoltaik mit Stromgestehungskosten in
Höhe von etwa 400 €/MWh noch sehr weit von der
Wirtschaftlichkeit gegenüber allen anderen Technologien
entfernt -
so die Autoren vom Institut für Energiewirtschaft und
Rationelle
Energieanwendung anhand einer Sensitivitätsanalyse
für eine
PV-Freiflächenanlage mit einem Inbetriebnahmejahr ab 2010.
Dagegen
seien die Betriebskosten für Photovoltaikanlagen im
Allgemeinen
gering und würden zu den Stromgestehungskosten etwa
10%
beitragen.
Auf eine bisher weniger bekannte Variante der Betriebskosten weist ein Leser hin: Die Reinigung großer Solarplattenflächen. Ein in NRW agierendes Unternehmen - Klarsolar.eu - macht dafür in Zeitungsinseraten und im Web mit dem Slogan "Steigern sie die Erträge Ihrer Solaranlage" Reklame. Die Module würden durch die ganz natürliche Umweltverschmutzung schon nach einem Jahr deutlich an Leistung verlieren und je nach Lage und Neigungswinkel die Ertragsminderung nach zwei Jahren bereits mehr als 10% betragen. Hersteller- und Verkäuferangaben, nach denen sich die Solarmodule durch den Regen quasi von selbst reingen, hätten sich nicht als zuverlässig herausgestellt. Die Abbildung zeigt eine Art der Reinigung mit einer bis zu 14 Meter langen, wasserführenden Teleskopstange. Nun meint der Leser, daß eine Steigerung der Leistung garnicht möglich sei, allenfalls könne die eingetretende Leistungsminderung wieder auf den Neuzustand zurückgefürht werden. |
if
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