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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre FolgenPageRank Checker
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den  'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt? Je mehr Wind- und Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.
Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!
Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. 
Energiewende-so-nicht.jpg
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden bisher - außer zwangsweise von der Politik abgeschaltet - durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?
Kathedralen des Glaubens Kathedralen des Glaubens. Energiewende - Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in unserer Landschaft, nicht in unseren Wäldern!
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
     
01.02.2016
"Steht mit Paris ein Systemwechsel an?
Wird die Sonne ihrer "Allmachtposition" beraubt? Ist es der selbstherrliche Mensch, der das "Eine Klima" auf der Erde macht und die Sonne zum Zuträger degradiert? Der für die regionale Klimavielfalt und das inferiore, ungezogene Wetter zuständig ist?    
Der globale Marsch in Egalitarismus und Totalitarismus - Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. 01.02.2016
"Der Wetterwandel ist ein natürlicher Zustand, der dem 'Klimawandel', wie er vom Menschen definiert ist, stets und immer vorausgeht. Deswegen kann letzterer partout nicht beeinflusst werden."

Gesellschaftskritik und eine kleine Exkursion in die klassische Psychologie.

 
     
29.01.2016
"Es ist nicht die Aufgabe des Staates, beim Absatz von Autos behilflich zu sein." Ein großartiger Satz unseres Bundesfinanzministers Schäuble. Gemeint sind die eine Million Elektroautos, welche laut Bundeskanzlerin Angela Merkel in DE bis 2020 auf die Straßen kommen sollen. Bloß stellt sich hier die Frage, weshalb es sich unser Staat zur Aufgabe gemacht hat, bereits mit dem ersten Stromeinspeisegesetz von 1991 - und später mit dem EEG von April 2000 samt seinen bis in die Gegenwart zahllosen Erweiterungen - für den Absatz von Strom aus Sonnen-, Wind- und Bioenergien den Anlagenbetreibern nicht nur behilflich unter die Arme zu greifen, sondern ihnen sogar zu erheblichen und stetig weiter steigenden Lasten der Allgemeinheit einen gesetzlich garantierten Dauerprofit zu verschaffen. Was hat das mit "marktwirtschaftlichen Prinzipien" zu tun?
Ausnahmen bestätigen die Regel, kein Zweifel. Man erinnere sich an die zeitlich und finanziell begrenzte sogenannte Umweltprämie bis zu 2.500 Euro im Jahr 2009 für einen Neuwagen - bei Verschrottung des Altfahrzeuges. Für die Umwelt hat diese Prämie natürlich nichts getaugt. Oder weshalb müssen in Ballungsgebieten immer noch weitere Umweltzonen eingerichtet werden - wo doch inzwischen über 90% aller Autos die grüne Plakette haben?

Ist die netztechnisch mit Vorrang versehene Einspeisung und naturschutzrechtlich weithin privilegierte Stromerzeugung etwa auch eine Ausnahme? Neben der gesetzlichen Fixierung der Vergütung und den steten 'Anschubfinanzierungen' für deren weiteren Ausbau wurde sie längst mit zahllosen Förderungen für Forschung und Entwicklung in Millionenhöhen aus der Steuerzahlerkasse fester Bestandteil einer staatlichen Planwirtschaft. Wo bleibt hier der Einspruch des Bundesfinanzministers? Wobei noch der Clou darin besteht, dass weder die Allgemeinheit noch der einzelne Stromverbraucher einen praktischen Nutzen aus den 'ökologisch' produzierten Kilowattstunden gewinnen können. Angeblich ökologisch erzeugte Kilowattstunden haben bisher lediglich für stete Strompreiserhöhungen gesorgt, aber nicht für einen erhöhten Nutzen. Eine Kilowattstunde ist und bleibt eine Kilowattstunde. Keine Kaffeemaschine, kein Staubsauger, kein elektrisches Gerät arbeitet mit Ökostrom besser, schneller, effizienter und preiswerter - also kein erhöhter Nutzen. Und das Klima schert sich einen Dreck darum. Der Ökowahn unserer Leitpolitiker in den Parlamenten und deren Berater mag zwar mehrheitlich das Volk, aber nicht die Physik besiegen.  

Völlig anders stellt sich die Situation mit einem Elektroauto dar. Mit diesem 'Gerät' kann sich ohne politische Vorgaben jede/r den individuellen Nutzen selbst ausrechnen - für die Fahrt zum Einkauf, im täglichen Berufsverkehr und vielen anderen Erledigungen. Die Vorteile für Mensch und Atmosphäre ergäben sich schon allein durch die dann ausbleibenden und gesundheitsschädlichen Luftverschmutzungen wie beispielswise
diverse Stickstoffoxide (NOx), Kohlenstoffmonooxid (CO), Schwefeldioxid (SO2) aus Abermillionen von Auspuffrohren, insbesondere in Ballungszentren während des Stop-and-Go-Verkehrs. Grüne Umweltzonen und der mit ihnen verbundene, energiefressende Bürokratismus könnten wieder abgeschafft werden.

Es ist klar, dass die dann zusätzlich notwendigen Strommengen nicht mittels landschafts- und naturzerstörerischen EEG-Kraftwerken, sondern nur mittels dezentral in Deutschland verteilten und jederzeit leistungsfähigen Kraftwerken bereit gestellt werden können - und zwar dort, wo die Menschen siedeln und der Bedarf entsteht und nicht fernab in Fluren, Wäldern und auf hoher See. Abgasbelastungen aus relativ wenigen Kraftwerken vor Ort lassen sich besser und effizienter justieren, reduzieren und überprüfen als von 20 Millionen mit fossilen Treibstoffen fahrenden Automobilen samt der damit einhergehenden gewaltigen und energieaufwändigen Administration. Effizienz beginnt zuerst bei der Erzeugung und Verteilung der gewaltigen Strommengen samt einer damit verbundenen Bürokratie und nicht nur mit steten Ermahnungen und Belehrungen der Verbraucher durch regierungsamtliche oder regierungsnahe Institutionen.    

Die deutlich höhere Effizienz von Elektroautos ergibt sich im Betrieb bereits durch erheblich geringere Wärmeverluste gegenüber den Verbrennungskraftmaschinen und dem Ausbleiben von Energieverlusten während Standzeiten auf den Straßen. Im Gegensatz zu Windkraftanlagen mit ihren Stillstands- und Abschaltphasen mangels ausreichenden Windstärken oder bei Netzproblemen benötigt ein abgeschalteter E-Motor im Automobil auch keinen Strom für Leerlaufphasen im Stau oder vor der Ampel. Der zusätzliche Energieverbrauch für Nebenaggregate wie Heizung, Beleuchtung, Belüftung und IT sind in dieser Betrachtung unberücksichtigt.

Wer energetisch effiziente Elektroautos auf die Straßen bringen und zudem fördern will, muss zugleich den Mut haben, das ineffiziente Erneuerbare-Energien-Gesetz mit seinen bisher nie dagewesenen Landschafts- und Naturzerstörungen mittels Wind-, Solar- und Biostromanlagen ersatzlos abzuschaffen. Bei diesen Techniken ist außer einem Innovationsgeschwätz für windschwache Standorte eh nichts mehr zu holen.
     

Schäuble lehnt Gabriels „Fantasie“-Forderung ab - FAZ 28.01.2016
In der Koalition ist neuer Streit ausgebrochen: Vizekanzler Gabriel will eine Kaufprämie für Elektroautos. Finanzminister Schäuble lehnt den Vorschlag mit klaren Worten ab...
 
Abwasserpilz tötet tierisches und pflanzliches Leben - Silagesäfte in Bächen: Fischereiverband schlägt Alarm.
Der Abwasserpilz ist ein Hinweis darauf, daß Gewässer stark verschmutzt sind. Er bildet sich, wenn über einen längeren Zeitraum organische Abwässer eingeleitet werden. Und die stammen von landwirtschaftlichen Betrieben. Iinsbesondere von Silagehaufen aus Biogasanlagen und großen Viehbetrieben werden sie entweder zielgerichtet oder illegal in die Bäche geleitet. Im Kreis Borken hätten die Behörden 2015 36 Meldungen über den Abwasserpilz erhalten. In NRW gibt es 620 Biogasanlagen. Marler Zeitung 26.1.2016.
Anmerkung: Derartige Belastungen der Natur und Umwelt aus Biostromanlagen kommen hinzu und ersetzen nicht andere Belastungen aus herkömmlichen Kraftwerken. 
     
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