Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit der Windkraft
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig.
Sie können auch den 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen
in unseren Landschaften
umherstehen, desto
dramatischer werden
die täglichen
Unwettermeldungen
und Klima-Abnormalitäten.

2008
gab es wieder einen Weltrekord im Neubau von Wind- und Solarstromanlagen und auch
2009
wird daher wieder ein Jahr bereits
prophezeiter Unwetterkatastrophen!


IPCC - der WELT-Klimarat - wer oder was ist das? Und welchen Zweck erfüllt er?
Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens
Windkraft in Canada 
Stop global fooling
Kann Ihr Auto Windstrom tanken? Wo zu benötigen Sie ihn?
Konventionelle Kraftwerke werden
damit nicht ersetzt.



Vent de Colère
Fédération Nationale

NON á l'ÉOLIEN INDUSTRIEL
National WindWatch Windkraftprobleme in aller Welt Effizienz-Schwindel
mit thermischen Solaranlagen
Wattenrat Ostfriesland
Naturschutz für die Küste
Das Recht der Windanlagen Europäisches Institut für Klima und Energie in Jena Volksinitiative Brandenburg
Pro Spree+Wald
Informationen einer
Windkraftseite
in Kanada
   
05.07.2009 
Der CO2-Pegel in der Atmosphäre steigt unentwegt - trotz massenweisen Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen in der Landschaft. Und was macht die Globaltemperatur? Offensichtlich steigt sie nicht "schneller als gedacht" und weniger schnell als der CO2-Pegel. Die folgende Grafik bildet den globalen monatlichen Temperaturindex der vergangenen 30 Jahre ab. Die bis 1880 zurückreichenden Daten hierfür werden auf der der National Oceanic and Atmospheric Administration publiziert. Hier sind es die Land-Ozean-Werte, welche im Diagramm dargestellt sind. Die Ozeane nehmen ja mit über 70% der globalen Oberfläche auch den größten Anteil an der weltweiten Temperaturentwicklung. Das sollte bei der Diskussion darüber nicht vergessen werden. Weitere Daten über globale Temperaturentwicklungen finden sich   

monatlicher Globaltemperaturindex

Es ist wärmer geworden, kein Zweifel. Was für die einen gut ist, mag sich für andere nachteilig auswirken. Eine globale Klimagerechtigkeit kann es und wird es so lange nicht geben, wie wir die Sonne am Firmament haben. Sie bestimmt das irdische Klima und nicht die auf der Erde wandelnden Prediger. Die orange Linie im Diagramm reproduziert den Trend der vergangenen 30 Jahre bis in die Gegenwart. Dreißig Jahre ist der klassische in der Meteorologie definierte Zeitraum zur statistischen Erfassung aller meteorologischen Ereignisse, welche für den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind. Dazu zählt die Temperaturerfassung. Und hier bildet der 'trendige' Kurvenverlauf im mittleren Bereich der gegenwärtigen Dekade einen oberen Wendepunkt in Rchtung Temperaturrückgang ab. Hätten Sie das gedacht? Bei all dem medialen Geplärre über die Gefahren von steigenden Temperaturen? Weshalb denken und sagen dann aber zumeist regierungsamtliche Experten, die Globaltemperatur würde derzeit schneller ansteigen, als sie gedacht hätten? Nun, allein diese Formulierung kennzeichnet bereits die Untauglichkeit ihrer Klimamodelle. Aber was nicht sein darf, das kann halt auch nicht sein, basta! Schließlich sind wir der Klimapapst. Insbesondere beim Klimaschutz mittels 'erneuerbare Energien'.

CO2 monatlicher Anstieg
 Das Diagramm stellt die monatlichen Meßwerte des CO2-Pegel am Mauna Loa Observatory in Hawaii dar
Datenquelle:
Der quasi regelmäßige, wellenförmige Verlauf des CO2-Pegels resultiert aus den jahreszeitlchen Schwankungen der Temperatur. Im Sommer erreichen beide ihren jährlichen Höchstwert und im Winter den Mindestwert. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre folgt dabei der jahreszeitlich schwankenden Temperatur und nicht umgekehrt. Und die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen werden von der sich ändernden Strahlungsintensität der Sonne bestimmt. Würde die Temperatur dem CO2-Pegel folgen, dann müßte sie sich ähnlich wellenförmig darstellen. Tut sie aber nicht.
   
04.07.2009 
Windkraftanlagen in den Wald? Wenn das Geld dafür fließt, warum nicht? Mit dem Mammon lassen sich moralische Hemmnisse einfach beseitigen und Gewissensbisse leicht verschmerzen. Ökologische Argumente werden durch 'Klimaschutz' ersetzt. Aber was gibt es besseres für den Klimaschutz als den Wald? In Bayern sollen Windkraftanlagen mit fadenscheinigen Argumenten und mit nicht stichhaltiger Begründung von Vertretern der Windindustrie und der Bayerischen Staatsforstverwaltung gegen den Willen der Kommunen und gegen den energischen Widerstand der betroffenen Bürger durchgesetzt werden.

Eine umfangreiche Stellungnahme, Kritik sowie Kommentare dazu von Johann Waldmann.

Wie sich Bürger gegen ein Windkraftprojekt im Wald wehren, darüber berichtet die Main Post am 02.07.2009 mit einer Bilderschau von der Demonstration.

»Lautstarker Protest vor dem Rathaus – Investor verteidigt Projekt – Gemeinde startet Gegenoffensive
Mächtig Wind haben die Gegner des Windkraftprojekts im Wald von Reichmannshausen gemacht: Vor der Gemeinderatssitzung am Dienstag, in der der private Investor juwi erstmals öffentlich die Pläne für die sechs Rotoren vorgestellt hat, haben 100 Reichmannshäuser ihren Unmut lautstark kundgetan. Auch im Rat stieß des Projekt auf wenig Gegenliebe. Die Kommune setzt auf die Karte Zeit und will seinen Flächennutzungsplan ändern. Das dürfte das Projekt erstmal 14 Monate auf Eis legen. Hier «.
 
Das Gefasel, Gesabbel, Gelaber und Geseier hinsichtlich CO2 ist kaum zu ertragen. Gipfel des Schwachsinns: Jetzt soll dieses naturnotwendige Gas auch noch eingegraben werden! Schau'n 'mer mal: 30 Milliarden Tonnen werden JÄHRLICH zur Zeit weltweit mit steigender Tendenz industriell emittiert, in Deutschland ungefähr 900 Millionen Tonnen JÄHRLICH, also ca. 3% der Welt. 100 Millionen Tonnen sollen davon im Norden der Republik vergraben werden, also 0,33 % weltweit. Das geht EIN EINZIGES MAL! Dann ist die Deponie voll! Und im folgenden Jahr? Ganz Deutschland auffüllen? Es ist wie bei Windkraftwerken. Sie dienen dem Profit der Betreiber, der Regierung als grünes Feigenblatt, den Grünen als Teil ihrer Sinnstiftung, den Redaktionen als nichthinterfragtes Gutmenschentum. Aber sie dienen mit Sicherheit nicht "der Umwelt"! Genau so wenig wie das Einbuddeln von CO2! Und sie kosten ein Schweinegeld! Unser Geld! Dr. Zielinski, Westerland.
 
03.07.2009 
Je mehr 'dezentrale' Kleinkraftwerke, um so höher steigt die Wahrscheinlichkeit einer Havarie. Und je mehr kritische Standorte, um so höher auch die Unfallbetroffenheit. Die Binsenweisheit eines jedes Statistikers. Aber mit solchen Trivialitäten muß man sich doch nicht befassen, oder? Da ist es doch viel wichtiger, den sog. Klimaschutz mittels EEG-Anlagen samt angeblichen CO2-Einsparungen bis in 100 Jahren im voraus zu berechnen. Finden Sie das nicht auch?
Bei dieser Mentalität dürfen sich Politiker nicht wundern, wenn immer mehr Menschen gegen die Riesenturbinen in ihrem Umfeld protestieren. Im brandenburgischen Brieske bei Senftenberg hat ein Blitz eine Windkraftanlage getroffen. Flügeltrümmer flogen in den angrenzenden Wald, rasierten die Bäume und schlugen eine Schneise der Zerstörung. Der Trümmerflug durch die Luft reichte bis in 150 Meter Entfernung und endete 50 Meter vor der B 169 auf dem Boden. Die Lausitzer Rundschau berichtet daüber.

»Bei dem heftigen Unwetter am Donnerstagnachmittag sind von einer Windkraftanlage zwischen Brieske und Schwarzheide Teile des Flügels abgebrochen. Sie sind rund 150 Meter durch die Luft geflogen und kam etwa 50 Meter vor der Bundesstraße 169 zum Liegen. Menschen wurden... «. Ein Leserkommentar: Paßt ja bestens zu dem Thema: "Windmühlen dichter an die Orte!"  Und wenn eine vom Blitz getroffene Windturbine im Wald zudem noch Feuer fängt, dann ...
 
02.07.2009 
Keine Windkraftanlagen im Stadtwald von Seligenstadt! Die hessische Kleinstadt Seligenstadt am Main wehrt sich weiterhin gegen die Absicht, im Regionalen Flächennutzungsplan eine 213 Hektar große Fläche in ihrem Stadtwald als Vorranggebiet für Windkraftanlagen auszuweisen. In einer an das Regierungspräsidium Darmstadt und den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main adressierten Stellungnahme hat der von der Stadt beauftragte Rechtsanwalt Armin Brauns die Argumente, die gegen das Vorhaben sprechen, zusammengetragen. Die Stadt beantragt, die Fläche aus dem Plan zu streichen. Bürgermeisterin Dagmar Nonn-Adams (parteilos) kündigte an, die Stadt werde ihre Argumente auch bei der im August beginnenden Offenlage des Planentwurfs vorbringen und sich dabei auf das Gutachten von Brauns stützen. Sollte auf die Seligenstädter Fläche nicht verzichtet werden, empfiehlt dieser ein Normenkontrollverfahren, um zu prüfen, ob die Ausweisung rechtmäßig sei. Würde die Rechtswidrigkeit festgestellt, wäre der gesamte Flächennutzungsplan hinfällig. WKA im Stadtwald Seligenstadt
Der vertritt mehrere Gemeinden, die sich gegen Windkraftanlagen wehren. Im Seligenstädter Stadtwald spricht nach seiner Einschätzung das geringe Windaufkommen. In 80 Metern Höhe liege die mittlere Jahresgeschwindigkeit bei 4,25 Metern pro Sekunde, in 120 Metern bei fünf Metern pro Sekunde. Deshalb müssten solche Anlagen von erheblicher Höhe errichtet werden. Der Ertrag würde trotzdem unter 60 Prozent des Referenzertrags liegen wonach kein Vergütungsanspruch nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bestehe. Im Fall von Seligenstadt sieht Armin Brauns die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege tangiert. Der Stadtwald sei ein "sensibles Ökosystem", in dem gefährdete Vogelarten und Fledermäuseleben, zudem auch schützenswerte Amphibien. Weil derartige Großanlagen bis zu 25 Meter tief gebaut werden müssen, ist auch ein Trinkwasservorkommen betroffen und der Grundwasserspiegel könnte abfallen.

Engagierte BürgerInnen und Bürger von Seligenstadt wehren sich gegen Windkraftanlagen im Wald, welche seit einiger Zeit Unruhe in die Kommune hineinträgt. 

- und so soll es nach Ansicht der Bewohner auch bleiben!

Wußten Sie schon,
daß die solare Stromerzeugung mit 10% einerseits die geringste technische Auslastung hat und andererseits die höchsten spezifischen Investitionskosten benötigt? Die folgende Tabelle der Uni Stuttgart präsentiert einen Vergleich von Kraftwerken untereinander. Um diese Form einer ökonomischen Mißgeburt zu verschleiern, muß sie per Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit dem höchsten Vergütungssatz subventioniert werden.

   
Auch unter für Deutschland sehr guten Einstrahlungsbedingungen, die zu maximalen 1.100 Volllaststunden [BMWi, 2006] führen, sei die Photovoltaik mit Stromgestehungskosten in Höhe von etwa 400 €/MWh noch sehr weit von der Wirtschaftlichkeit gegenüber allen anderen Technologien entfernt - so die Autoren vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung anhand einer Sensitivitätsanalyse für eine PV-Freiflächenanlage mit einem Inbetriebnahmejahr ab 2010. Dagegen seien die Betriebskosten für Photovoltaikanlagen im Allgemeinen gering und würden zu den Stromgestehungskosten etwa 10% beitragen. 

Auf eine bisher weniger bekannte Variante der Betriebskosten weist ein Leser hin: Die Reinigung großer Solarplattenflächen. Ein in NRW agierendes Unternehmen -  Klarsolar.eu - macht
dafür in Zeitungsinseraten und im Web mit dem Slogan "Steigern sie die Erträge Ihrer Solaranlage" Reklame. Die Module würden durch die ganz natürliche Umweltverschmutzung schon nach einem Jahr deutlich an Leistung verlieren und je nach Lage und Neigungswinkel die Ertragsminderung nach zwei Jahren bereits mehr als 10% betragen. Hersteller- und Verkäuferangaben, nach denen sich die Solarmodule durch den Regen quasi von selbst reingen, hätten sich nicht als zuverlässig herausgestellt. Die Abbildung zeigt eine Art der Reinigung mit einer bis zu 14 Meter langen, wasserführenden Teleskopstange.

Nun meint der Leser, daß eine Steigerung der Leistung garnicht möglich sei, allenfalls könne die eingetretende Leistungsminderung wieder auf den Neuzustand zurückgefürht werden.
 
if I had a hammer... 

Testen Sie hier Ihre DSL-Geschwindigkeit

Dies ist eine private Webseite - copy but right!  
Keine Haftung für die Inhalte fremder Seiten, welche mit 
dieser verknüpft sind.
 
Die Seite für den GEGENWIND - fachlich, informativ, kompetent, unabhängig, nicht kommerziell, nicht gesponsort
Diese Seite übersetzen
Es gibt noch viele vorangegangene Informationen von dieser Webseite

Anfragen und weitere Informationen bei:
mail
Telefax 01805 - 323266 66492
Alexa Certified Site Stats for http://wilfriedheck.tripod.com