Make your own free website on Tripod.com
Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen 
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den  'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt? Je mehr Wind- und Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.
Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!
Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. 
Energiewende-so-nicht.jpg
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden bisher - außer zwangsweise von der Politik abgeschaltet - durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?
Kathedralen des Glaubens Kathedralen des Glaubens. Energiewende - Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in unserer Landschaft, nicht in unseren Wäldern!
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland
Naturschutz für die Küste Das Netzwerk der Vernunft
Rodung für Windkraftanlagen im Wald

21.07.2016
Repowering oder Brandsanierung?
WKA-Brand-Oldersbekpng.pngMit dem Alter und der Anzahl von Windkraftanlagen steigt auch die Wahrscheinlichkeit der Brandursachen, welche zumeist als 'technische Defekte' erläutert werden. Und mit der Verbreitung in Wäldern der Mittelgebirgslagen wie Eifel, Westerwald, Odenwald, Schwarzwald, Bayerischer Wald etc. - auch die Gefahren der Entfaltung von Waldbränden mit erheblichen Schäden für die Forstwirtschaft sowie der davon betroffenen Natur und Tierwelt. 
Windkraftanlage in Flammen - Husumer Nachricthen 18.07.2016
"Wenn es hoch in der Luft brennt ... In etwa 70 Metern Höhe fängt ein Windrad Feuer. Ein besonders heikler Einsatz für 33 Feuerwehrleute..."

Feuer in 70 Metern Höhe - Windrad abgebrannt - NDR.de 18.07.2016 mit diversen Kommentierungen.

Wie heikel werden die Einsätze von Feuerwehrleuten ausfallen, wenn derart brennende 'Kaventsmänner' einige Hundert Meter weiter im Wald landen? Achtung - 200 Meter hohe Anlagen - je höher die Flammen werfenden Rotoren im Wind, desto weiter werden die 'Brandsätze' fliegen. Was sagen die 'Klimaschützer' dazu, und die 'Naturschützer' des BUND, DUH, Greenpeace etc.? Kontrolliert abbrennen lassen? Und wie lange dauert es, bis der jeweils angerichtete 'Klimaschaden' mittels anderen Windrotoren wieder ausgeglichen ist? Na ja, ist ja wohl Sinn und Zweck des 'Repowerings'!
Abbildung: Husumer Nachrichten
20.07.2016
So sieht es aus, wenn der Wald
für Windkraftanlagen in der Nordeifel (Rheinland-Pfalz) platt gemacht wird. Die Abbildungen zeigen nur einen Teilausschnitt für zwei WKA. In der 'Pipeline' befinden sich mehr als zehn Anlagen. Was ist hier ökologisch? Nichts! Und nachhaltig ist die Zerstörung! 
WKA-Waldrodung.png

WKA-Waldrodung2.png

WKA-Waldrodung3.png

WKA-Waldrodung4.png


17.07.2016
Energiewende:
Was dem einen sin Uhl (Eule), ist dem anderen sin Nachtigall. Oder auch - der deutsche Sonderweg wird immer sonderbarer. Eine aktuell in GB heiß diskutierte Nachricht hat ihren Weg in die Deutschen Wirtschaftsnachrichten gefunden:
Großbritannien will die globale Energiewende kippen - Deutsche Wirtschafts Nachrichten 17.07.2016
"Die neue Premierministerin Theresa May schafft das Ministerium für Klimawandel ab. Die Zusammenlegung mit dem Energie-Ressort dürfte eine Abkehr der Briten vom Klimaschutz bedeuten. Setzt sich diese Position global durch, hat Deutschland schlechte Karten..." Die neue brtitische Ministerin für Energie und Klima, Amber Rudd, hat bereits von einem Jahr ihre Einstellung zur Windkrafthype bekundet:
Briten wollen Windkraft an Land nicht mehr fördern - WELT.de 19.06.2015

Die Bayern werden keinen Austritt
aus der EU anpeilen (Bayxit), wie so manch einer bereits feixte. Aber ähnlich wie in GB haben sie bereits Nägel mit Köpfen eingeschlagen:
Kein einziger Antrag für Windkraft in Bayern im Jahr 2016 - http://energyload.eu/ 13.07.2016  
"Ende 2014 hat der Bayrische Landtag das sogenannte Windkraftabstandsgesetz beschlossen. Es besagt, dass bayrische Windkraftanlagen zehn Mal so weit vom nächsten Wohnhaus entfernt errichtet werden müssen..."
 
Tierfilmer Andreas Kieling zur Windenergie:
„Ich bin so wütend, ich könnte kotzen."
-
Wattenrat 15.07.2016
"Seine Bilder der Windkraftanlage bei YouTube stammen aus der Eifel, wo sogar ... " Die Energiewende lässt Vögel und Fledermäuse schneller aussterben als der "globale Klimawandel".  
 


13.07.2016
Je deutlicher sich die Probleme
abzeichnen und je stärker die Kritiken zum EEG zunehmen, um intensiver benühen sich unsere Entscheidungsträger, das als 'Klimaschutz' postulierte, aber als finanzielle Umverteilung von unten nach oben fungierende Gesetz durchzudrücken.
Windparks als Fledermaus-Magneten - Forschungsverbund Berlin e.V., 11.07.2016
"Fatale Anziehungskraft: Vor allem Fledermaus-Weibchen werden im Frühsommer regelrecht von Windkraft-Anlagen angezogen, wie Biologen beobachtet haben..." 
Neue Techniken (GPS-Logger) im Einsatz. Aber die befremdliche Argumentation, dass 'Klimachutz' und Artenschutz sich miteinander vereinbaren ließen. Da scheinen die Autoren weder den Unsinn 'Klimaschutz' zu begreifen noch die Technik der Windenergieanlagen im Zusammenhang mit der Windgeschwindigkeit zu verstehen. Mit der Reduktion der Windgeschwindigkeit reduziert sich der Ertrag mit dem Exponent hoch 3. Und das akzeptiert ja wohl kein Windkraftbetreiber und schon gar nicht in windschwachen Landschaften, denen laut EEG 2017 für die Stromerzeugung ein spezifisch niedrigeres wirtschaftliches Referenzpotential als in Norddeutschland zugewiesen werden kann, um auch den Windkraftausbau in Süddeutschland zu forcieren. Schließlich ist ja längst klar. Der Glaube an den sogenannten Klimaschutz ist bei unseren Volksvertretern est verwurzelt. Eine Kehrtwende zu physikalisch-natürlichen Tatbeständen wäre für sie genau so schwer wie die Abkehr eines Predigers von seiner arabischen Religion. 

 
Miese Rendite, spektakuläre Pleiten
, windige Korruption, Energiewende am Ende?

Kapitalanlagen in Windkraft - Kapitalanleger Echo 13.07.2016
"Seit dem Reaktorunfall in Fukushima hat sich das Bewusstsein in der Bevölkerung mehr und mehr zu grünen, besser gesagt zu alternativen Energien hin gewandelt. Damit einher gehend legen viele Anleger in den letzten Jahren großen Wert darauf, dass ihre Anlagen nicht nur sicher und renditestark sind, sondern auch Umweltschutzanforderungen genügen..."

Für Otto Normalo Stromverbraucher
läuft es weiter so, wie bisher -  Ökostrom aus Sonne, Wind und Bio schickt keine Rechnung. Dafür tut es unsere Regierung samt der Mehrheit unserer 'Normalpolitiker', welche das EEG 2017 verabschiedet haben. Die Strompreise werden weiterhin ansteigen. Einer der Gründe dafür ist das sogenannte Redispatch. Die Bundesnetzagentur erwartet einen rasanten Anstieg der Ausgaben für Redispatch und Einspeisemanagement. Das geht aus einer kleinen Anfrage des Ageordneten der Grünen, Oliver Krischer hervor, beantwortet von der parlamentarischen Staatsekretärin Brigitte Zypries.

"Der Bundesregierung liegt das Ergebnis einer Abschätzung des Netzbetreibers Tennet vor. Demnach würde sich das Volumen für Redispatch und Einspeisemanagement von rd. 7 TWh in 2015 auf rd. 33 TWh in 2023 erhöhen können. Die Bundesnetzagentur hat ebenfalls für das Jahr 2023 eine Abschätzung des Bedarfs an Redispatch und Einspeisemanagement vorgenommen. Das Ergebnis liegt der Bundesregierung vor. Demnach würde sich das Volumen gegenüber heute um den Faktor 4 erhöhen können. Unter Zugrundelegung der heutigen Kostenstruktur würde dies der Abschätzung der Bundesnetzagentur zufolge zu Gesamtkosten des Engpassmanagements von über 4 Mrd. Euro im Jahr 2023 führen können.

Dieser Abschätzung liegen eine Reihe von Annahmen zugrunde, u. a., dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nach dem EEG 2014 erfolgt, ein Netzengpassmanagement zu Österreich eingeführt wird und dass das in 2023 vorhandene Netz aus dem heutigen Übertragungsnetz zuzüglich der bis zum Jahr 2023 geplanten Drehstrommaßnahmen und des HGO-Korridors A-Süd („Ultranet") besteht."  

Beim Redispatch wird zwischen der Wirkleistungserhöhung und der Wirkleistungsreduzierung unterschieden = Anpassung an die volatilen Erzeungsstrukturen des EEG. Betroffen sind die deutschen Wärmekraftwerke, welche wegen den stetigen Volatilitäten der EEG-Anlagen zwar in Betrieb bleiben, aber ihre Einspeiseleistungen drosseln oder auch erhöhen müssen, damit letztere ihre gesetzlich eingebauten Vorfahrten im Netz wahrnehmen können. So sind es seit dem 01.01.2016 00:00 Uhr bis gegenwärtig den 12.07.2016 18:00 Uhr laut Netztransparenz.de immerhin schon 3.482.616 MWh bzw. 3,5 TWh, welche die herkömmlich arbeitenden und wirtschaftlich kalkulierenden Wärmekraftwerke gegenüber den EEG-Anlagen zurück stehen mussten. Für deren Betreiber entspricht dies einer Strommenge, mit der sie 955.000 Vier-Personen-Haushalte à 3,5 kWh/a ein Jahr lang versorgen könnten, welche sie nun prinzipiell abschreiben müssen. Es entspricht auch der festen Absicht unserer parlamentarischen Entscheidungsträger, die betreffenden Wärmekraftwerke in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Im Klartext: Milliardenwerte, welche dereinst von den Stromkunden entrichtet wurden, nun zu vernichten, ohne für ihn einen entsprechenden Gegenwert zu schaffen. Denn mit EEG-Kraftwerken lässt sich bis heute nicht mal ein einziges Dorf verlässlich und preislich akzeptabel mit elektrischen Strom versorgen.  

Dass mit dem EEG 2017 die Probleme nicht geringer werden, sondern wohl schneller als gedacht - eher in die Höhe schnellen -  das mag eine weitere Nachricht aus dem EEG-Spektrum erläutern:

Der polnische Übertragungsnetzbetreiber PSE hat in seiner Umspannanlage Mikulowa die ersten vier Phasenschiebertransformatoren an der südlichen deutsch-polnischen Grenze in Betrieb genommen. Und der nördliche Interkonnektor (Grenzkuppelstelle) zwischen Vierraden und Krajnik wurde abgeschaltet, was das polnische Unternehmen und der deutsche Netzbetreiber 50Hertz mitteilten. Dieser Teilabschnitt der Uckermarkleitung zwischen Vierraden in Deutschland und Krajnik in Polen inklusive des Phasenschieber-Transformators ist von der Europäischen Union als Projekt von gemeinsamem Interesse gemäß EU-Verordnung Nr. 347/2013 eingestuft. Die beiden Gesellschaften hatten angekündigt, dass eine Wiederinbetriebnahme der Leitung Vierraden-Krajnik im Jahr 2018 vorgesehen ist. So lange ist also nur die südliche Grenzkuppelselle zwischen Hagenwerder und Mikulowa geöffnet.

Mit Hilfe von Phasenschiebertransformatoren kann man den Stromfluss auf einer Leitung bis zu einem gewissen Grad reduzieren und dafür andere Leitungen stärker belasten. Im Klartext: Polen will die Belastungen seiner Stromleitungen durch den überflüssigen und im Ringfluss nach Bayern das polnische Netz gefährdenden deutschen EEG-Strom zukünftig verhindern. Was zur Folge haben wird, dass sich die deutschen EEG-Strommengen an den Grenzübergängen stauen und die deutschen Leitungen auf ihrem Weg von Nord nach Süd umso mehr belasten werden. Ob der geplante deutsche Netzausbau das abfangen kann? Schaun mer mal. Jedenfalls dienen die vielen Millionen teuren und ebenfalls von den Stromkunden zu bezahlenden Phasenschieber dazu, ungeplante Lastflüsse über die deutsch-polnischen Grenzkupplungen zu verhindern. Und wieder mal die Frage nach dem Nutzen bzw. Mehrwert für den deutschen Stromverbraucher? Keiner. Denn er bekommt immer nur die gleiche Kilowattstunde Strom von seinem Versorger geliefert. Dem Staubsauger oder der Waschmaschine ist es egal, ob da öko drauf steht oder nicht. Den Mehrwert kassiert der Staat - über die mit steigenden Strompreisen steigende Mehrwertsteuer. 
 

06.07.2016
Die gute Seite des Klimawandels -
Sahelzonemehr Regen und Grünwachstum in der Sahelzone. Wenn Politiker, deren lobbyistisch gesteuerte Berater und Presseorgane meinen, physikalische Sachverhlate dauerhaft ignorieren und falsch darstellen zu müssen, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn sie öffentlich als Lügner beschimpft werden.
Die Sahelzone ist in den vergangenen 20 Jahren grüner geworden, weil der westafrikanische Monsun mehr Regen in das Land bringt. Ist ja nicht die erste Meldung dieser Art.
Warmes Mittelmeer lässt Sahel ergrünen - Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 30.06.2016
"Der menschengemachte Klimawandel trägt dazu bei, dass feuchte mediterrane Luft den westafrikanischen Monsun anfacht. ..."
 
Auf seiner Meinungsseite publiziert der Deutsche Arbeitgeber Verband zwei neue Beiträge, welche sich mit der sogenannten Energiewende befassen.
Stromversorgung im 21. Jahrhundert - im Licht der Witterung. 04.07.2016
"Eine sichere, umweltfreundliche und kostengünstige Versorgung mit elektrischer Energie ist eine wesentliche Voraussetzung für volkswirtschaftliche Prosperität...."

Energiewende: Zurück ins Mittelalter, Teil I
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke zu dem smarten Geschäftsmodell der 'Next-Kraftwerke'. "Schnapsideen und reine Augenwischerei."

Auszug aus der finalen Enfassung des EEG für 2017 - welche aktuell beschlossen wird und wieder einmal ein voller Erfolg der EEG-Lobby.
Zweck und Ziel des Gesetzes
(1) Zweck dieses Gesetzes ist es, insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige
Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen, die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch
durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte zu verringern, fossile Energieressourcen zu schonen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu fördern.

(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, den Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch zu steigern auf
1. 40 bis 45 Prozent bis zum Jahr 2025,
2. 55 bis 60 Prozent bis zum Jahr 2035 und
3. mindestens 80 Prozent bis zum Jahr 2050.
Dieser Ausbau soll stetig, kosteneffizient und netzverträglich erfolgen.

(3) Das Ziel nach Absatz 2 Satz 1 dient auch dazu, den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf mindestens 18 Prozent zu erhöhen.
 
Wie lächerlich sich derart lange politische Vorgaben machen, möge schon allein ein Bericht zur Energiewende in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten offenbaren.
Deutsche Industrie von wertvollen Rohstoffen abgeschnitten -  DWN 06.07.2016
Wie sollen mindestens 80 % Bruttostromverbrauch aus EE bis zum Jahre 2050 gedeckt werden, wenn die dafür notwendigen Grundstoffe nicht verfügbar sind? Na ja, gemäß EEG 2017 sollen fossile Energieressourcen geschont werden - falls die "Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus EE" eben mangels Rohstoffen nicht funktioniert. Mit steigender Bevölkerung und wachsender Stromnachfrage haben andere Länder ihre Stromversorgung bis dahin längst auf Energieträger mit hoher Leistungsdichte und geringen Platzbedarf umgestellt - beispielsweise mit Technologien zur Erzeugung von Strom aus nuklearen Energieträgern. DE erforscht seit über 20 Jahren die Erzeugung und Weiterentwicklung von EE-Technologien und will es im Jahr 2050 wohl immer noch tun.  
 
Hier eine kleine Liste von Vorhaben in anderen Ländern:
  • Amerika kämpft um den Markt für Kernbrennstoffe in Osteuropa.
  • Der russische Brennelementehersteller TVEL und die amerikanische Global Nuclear Fuel unterzeichneten ein Abkommen.
  • Rosenergoatom erwartet Anstieg der Auslandsaufträge auf 600 Mio. USD.
  • Kasachstan plant die Steigerung der Urangewinnung in diesem Jahr auf 24 000 t.
  • Ungarn: Russischer Milliardenkredit für KKW Paks platzt.
  • Nord Stream-2: Baukosten liegen bei 8 Mrd. Euro.
  • Der BN 800 wurde auf volle Leistung gefahren.
  • Rosatom setzt die Entsorgung des abgebrannten Kernbrennstoffs aus der Ukraine aus.  
  • Rosatom will Anteil der Kernenergie in Russland weiter erhöhen.
  • Das Handelsgericht bei der internationalen Kammer in Genf bestätigt eine Kompensation im Zusammenhang mit der Annullierung der Errichtung des KKW Belene in Bulgarien.
  • Bulgarien plant die Lebensdauerverlängerung für die Blöcke Koslodui 5 und 6.
  • Atomexpo 2016 in Moskau - Russlands Technologie bleibt Exportschlager. 
  • Stapellauf des Prototyps eines neuen Atomeisbrechers. 
  • Kernenergie als untrennbarer Teil einer wirtschaftlichen Energiebilanz.
  • Im Kernkraftwerk Leningrad fand ein Seminar mit der schwedischen nuklearen Aufsichtsbehörde statt.
Nachrichten aus der Energiewirtschaft in Osteuropa und Asien - aus Elektronischer Nachrichtendienst Juni 2016.


30.06.2016
Das fehlende Element.
Sie nennen es den "Treibhaus-Effekt" und geben sogar zu, das Wort sei eigentlich falsch, denn das postulierte Phänomen hat mit dem Instrument des Gärtners nichts zu tun.
Ein Teil der von der Erde unsichtbar durch Infrarot abgestrahlten Wärme wird von einigen Typen Luft-Molekülen, insbesondere von CO2, noch viel intensiver vom Wasserdampf, eingefangen und von diesen Molekülen gleich wieder in irgendeine Richtung abgestrahlt, das heisst, durch die Luft-Moleküle quasi "gestreut" – ein Teil davon somit auch zur Erde zurück. Soweit sind sich alle Leute mit den notwendigen physikalischen Kenntnissen einig.
Offen bleibt jedoch, ob die durch Infrarot auf die Erde zurückgestrahlte Energie von dieser wieder absorbiert wird und dabei die Erdoberfläche rückerwärmt, wie die Anhänger der alarmistischen Klimatheorie behaupten. Diese hat einen kleinen Fehler. Ihre Anhänger können sie nicht beweisen – mit einem Experiment, wie es sich für seriöse Physik gehört. Um uns bewusst zu machen, was dieser gravierende Mangel bedeutet, müssen wir an die elementaren Prinzipien der Physik erinnern.

Gemäss einer Anekdote wurde Newton durch einen fallenden Apfel zur Idee inspiriert, dass die Kraft, die alle frei schwebenden Objekte zu Boden fallen lässt, die gleiche Kraft sei, durch welche die Planeten von der Sonne angezogen werden, so dass sie im Gleichgewicht von Anziehung und Fliehkraft um die Sonne kreisen. Mehr noch, Newton lieferte präzise Formeln für den Zusammenhang von Kraft, Beschleunigung, Geschwindigkeit, Größen, die man auf der Erde messen, die physikalischen Zusammenhänge durch Experimente beliebig oft wiederholen und nebenbei die Bewegung der Planeten auf Jahrhunderte vorausberechnen kann.

Damit hatte Newton mehr geliefert als nur die Gesetze der Mechanik, nämlich das Prinzip der physikalischen Methode überhaupt: Theorien müssen sich durch Experimente beweisen lassen, andernfalls bleiben sie Spekulation. Dieses Prinzip wurde bei der Erforschung späterer Disziplinen immer respektiert – Thermodynamik, Elektrodynamik, Quanten-Mechanik. Theorien müssen sich durch Experimente beweisen lassen, andernfalls bleiben sie Spekulation.

Beim Treibhaus-Effekt gilt das bewährte Prinzip der physikalischen Methode plötzlich nicht mehr. Es fehlt das Experiment, um diesen zu beweisen. Die Schlaumeier der alarmistischen Neophysik weichen statt dessen auf den ganzen Planeten aus. Steigende Welt-Durchschnitts-Temperaturen sind jetzt der angebliche Beweis für den Treibhaus-Effekt. Und wenn diese Temperaturen stagnieren oder fallen, halten die Alarmisten unbeirrt an ihrer Theorie fest. Dabei ist die Temperatur eine sogenannte intensive, auf einen lokalen Raum-/Zeit-Punkt bezogene Grösse. Die Welt-Durchschnitts-Temperatur dagegen ist kein physikalischer Begriff, sondern ein solcher der mathematischen Statistik.

Die Atomwirtschaft war seinerzeit Erfinder der alarmistischen Treibhauslehre im Kampf gegen die Konkurrenz durch Kohlekraftwerke, und dieser geistige Müll wurde von sogenannten Grünen begeistert aufgenommen und schliesslich in der Politik als ideologisches Dogma fest verankert. In jenem Milieu also, in dem garantiert jeder physikalische Sachverstand fehlt. Die ganze Welt bezahlt jetzt die Zeche für einen pseudowissenschaftlichen Aberglauben.
Werner Furrer, Dipl- Mathematiker
So viel Regen wie noch nie?
DE-Regen_Mittelwert.png
Datenquelle: DWD
Seit Beginn der Aufzeichnungen ist der Trend zwar ansteigend (rote Linie) - der Maximalwert liegt aber in 2002 bei 1.018,1 mm und der Minimalwert in 1959 bei 551.1 mm. Über den Zeitraum der Aufzeichnungen beträgt der Durchschnitt 772,1 mm. In 2015 sind es 701,3 mm. Kein Grund zur Annahme einer bevorstehenden Klimakatastrophe.

 
 
28.06.2016
Politik gegen die Menschen
- als Beispiel ohnegleichen steht das EEG mit seinem politisch hohen Anspruch für Ökologie und Klimaschutz. Die einzige Wirkung sieht anders aus. Kosten über Kosten, aber keinerlei Mehrnutzen für den Stromverbraucher. Zu der unsäglichen Ausgeburt dieses EEG zählen beispielhaft die Folgekosten des diesjährigen 8. Mai - dem Muttertag -  welche den Bürgern dieses Landes beschert wurden. Viele Leser mögen sich erinnern: Dieser Tag war mit 21,3 Millionen Euro Zahltag für den Stromkunden - aber nur an der Strombörse, wo Netzbetreiber den Stromkäufern für die überschüssigen EEG-Strommengen von 320 GWh das Geld noch 'hinterher werfen' mussten, weil sich das Stromnetz sonst nicht hätte stabilisieren lassen. Haben hinterher die Stromkäufer - Stadtwerke etc. - als Börsenteilnehmer verkündet, dass sie daraufhin ihre Strompreise herab setzen oder gar bestimmte Mengen an ihre Endkunden weiter verschenken würden? Ein Dummkopf, wer noch an das Ökostrommärchen unserer Regierung glaubt.
 
Eine aus Fachkreisen nachgereichte Berechnung zeigt, dass die Realtität noch viel schlimmer ausfällt: Denn die 21,3 Mio Euro sind ja nur das Geld, welches gezahlt wurde, um die überflüssig produzierten Strommengen irgendwie im europäischen Verbundnetz unterzubringen - in vulgo: versickern zu lassen. Diesen Strom musste der deutsche Michel zuvor schon per EEG überschlägig mit ca. 70 Mio Euro berappeln. Hinzu kommen indirekte EEG-affine Kosten z.B. für den Netzbetrieb (Redispatch) etc., was sich noch einmal auf ca. 10 Mio Euro summiert und somit nur für diesen Tag an die 100 Mio. Euro EEG-Subventionen heranreicht.

Da stellt sich natürlich wiederholt die Frage nach der Erfolgsgeschichte dieser Energiewende, wie sie beispielsweise von Claudia Kemfert, der Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (IDW) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin propagiert wird. Wie viel Grad Celsius Klimaschutz haben diese 100 Mio. Euro a) für Deutschland und b) für den Rest der Welt gebracht?

Zukünftig werden sich solche 'Muttertage' häufen. Denn das EEG 2016 - das sog. Strommarktgesetz - wurde für deren Anwender (Betreiber) - nicht für den Verbraucher - nochmals optimiert und kann wohl noch vor der parlamentarischen Sommerpause in Kraft treten. Am Mittwoch, den 22.06.2016, hat der Wirtschaftsausschuss
kurzfristig den Gesetzesentwurf diskutiert und die von der Lobby vorgebrachten Änderungsanträge angenommen. Am Donnerstag, den 23.06.2016 fand die 2. und 3. Lesung des Gesetzes statt. Alle Änderungen des Ausschusses wurden im Plenum angenommen. Man kann davon ausgehen, dass bereits bei der nächsten Sitzung des Bundesrates am 07.07.2016 das Strommarktgesetz auf dessen Tagesordnung steht. Und der 'Souverän' Otto Normalo darf sich von seiner Regierung wieder einmal wie eine Weihnachtsgans gerupft fühlen.

Obwohl es aus der Öffentlichkeit
längst zahllose Aussagen über den Unsinn der sogenannten Smartmeter gibt, haben unsere Parlamentarier mehrheitlich beschlossen, diesen Unsinn in Gesetzesform zu gießen und auch umzusetzen. Wieder einmal hat bei ihnen eine reine geldabschöpfende Wirtschaftslobby über den technischen Sachverstand vieler Warner vor den damit anstehenden Kosten und Problemen für die betroffenen Stromverbraucher gesiegt. Unsinn deshalb, weil es für den Stromkunden nur weitere Kosten ohne konkreten Nutzen bedeutet - ein Gesetz, welches sich gegen das Volk richtet. Wer oder was treibt unsere Parlamentarier eigentlich dazu, sich zunehmend von den Menschen abzuwenden und eine befremdliche Politik auszuüben? Sind sie alle wirklich klüger als die zahllosen Skeptiker bei technischen Neuerungen oder ist es nur noch die pure Abgehobenheit der 'grünen Raute' (Angela Merkel) samt ihrem unterwürfigen Gefolge?
Nun, die Beobachtung zeigt, dass es sich um Arroganz der politischen Elite gegenüber den Menschen in diesem Land handelt. 'Smartmeter für den dummen Bürger' - mehr ist dazu nicht zu sagen. Oder was soll das einfältige Argument mit den nächtlich laufenden Waschmaschinen oder der herbei geredeten Kontrolle über den Stromverbrauch. Haben sich unsere 630 Abgeordneten im Berliner Reichstag zu Hause jemals intensiv mit ihren Stromzähler und dessen Anzeige auseinander gesetzt? Möglicherweise weiß ein großer Teil gar nicht wie das Gerät aussieht und wo es installiert ist. Und wie viele dieser parlamentarischen Schlauberger schauen während der Fahrt mit dem Auto auf die elektronische Verbrauchsanzeige ihres Fahrzeugcomputers und fahren dementsprechend nur dann, wenn die Tankstellen ihre Preise nach unten setzen?
Bundestag beschließt Digital-Stromzähler für Haushalte - T-online.de 24.06.2016
"Der Bundestag hat eine Pflicht zum Einbau intelligenter Stromzähler beschlossen. Bis zu einer Grenze von 6000 Kilowattstunden Verbrauch sollen Netzbetreiber entscheiden, ob sie ihren Kunden neue Zähler mit Digitaltechnik aufdrücken – dabei ist der Einsatz der Smart Meter höchst umstritten"...
Genauso wenig Nutzen für den Verbraucher wie mit dem EEG mit seinem angeblichen Ökostrom gibt es für ihn einen Nutzen mit dem 'Smartmeter'. Otto Normalverbraucher darf sich schon mal über den Tisch gezogen fühlen. Denn wenn alle Waschmaschinen oder ähnlich gesteuerte Geräte wie Elektrofahrzeuge etc. plötzlich ihren nächtlichen Bedarf beanspruchen, dann wird der 'intelligente' Zähler ja nicht so blöd sein und dies seinem Herrn Netzbetreiber verheimlichen, sondern dafür sorgen, dass bei steigender Nachfrage auch der Strompreis anzupassen ist. Egal, ob Sonne und Wind Rechnungen schicken oder nicht. Kennen wir doch längst vom Tankstellenbetrieb, oder?

Niemand aus dem Kreis der abgehobenen Politiker muss sich wundern, wenn im Volk die Stimmung gegen ihr Tun kippt. Oder weshalb beschließen sie Gesetze oder veranlassen Entscheidungen, deren Sinnhaftigkeit nur noch bezweifelt werden kann und die jeder Realität widersprechen? Wenn gegen Gesetzesvorlangen gerichtete sachliche Kritiken und höfliche Formulierungen aus dem Volk bei unseren Politikern nur noch belächelt, höflich abgewiesen, geschmäht oder gar beschimpft werden, dann ist doch klar, wenn die Menschen sich veräppelt fühlen und beginnen, sich mit Krawall hörbar zu machen. Wer würdevolles Benehmen und Sachbezogenheit von den Menschen fordert, sollte sie selber nicht missen lassen.     
 
"Die Klimasekte ist alarmiert:
Großbritannien will möglicherweise nach dem Brexit den Emissionshandel aufgeben. Preise für CO2-Berechtigungen sind bereits im freien Fall. Droht dem Planeten jetzt die Überhitzung? ..."
Planet vor Überhitzung? -
Groß-Britannien gibt den Emissionshandel auf - MMnews - 27.06.2016
Des Volkes Meinung mit zahlreichen Kommentaren zu eher realistischen Aussagen und Meinungen. 

Eher zerbricht die Politik
an ihren unsäglichen Klimaschutzbemühungen als das globale Klima an seinem natürlichen Wandel. Was passiert eigentlich mit dem Emissionshandel und in Folge mit dem 'globalen Klima', wenn dem 'Brexit' andere Staaten folgen und Europa wegen den unsäglichen Vorgaben und Bevormundungen aus Brüssel auseinander fällt? 
Brexit ist für die EU ein klimapolitischer Albtraum - DIE WELT online 27.06.2016
Um wie viel Grad Celsius hat eigentlich der europäische Emissionshandel das globale Klima bisher geschützt?

Wenn das Geld ausgeht gibt es keine Subventionen mehr
und ohne Subventionen gibt es kein solares Zeitalter. In der ökologischen Musterstadt weht der Sandsturm durch die Straßen...
Masdar City: Vision oder Geisterstadt? - NZZ 27.06.2016
Ein grüner Traum verwelkt bereits vor der Blüte... Wird sich die Erde jetzt wieder schneller erwärmen als gedacht?
 
 
25.06.2016
Mit jeder neu ans Netz gehenden Windkraftanlage werden die Spitzenwerte in der Erzeugung steigen. Aber auch die Spitzen der Leistungslücken - vulgo: Stromlücken. Je länger der Wind ausbleibt oder in Relation zum Bedarf nicht ausreicht, desto größer werden die Stromlücken. Bei Starkwinden müssen dann selbst die Windkraftanlagen abgeregelt werden. Gemäß EEG und dessen Folgegesetzte werden WKA-Betreiber für den rechnerisch entgangenen Einspeiseverlust entschädigt - also auch für die nicht produzierten Strommengen bezahlt.

 Datenquelle: netztransparenz.de
DE-Offshore-Einspeisung.png
Windkraft, das wichtigste Standbein der Energiewende - und was es taugt.
Zur Energiewende haben die Ostsee-Windparks am 24.06.2016 gerade mal 1.488,24 MWh beigetragen und die Nordsee-Windparks mit ca. der 10fachen Menge, nämlich nur 14.930,45 MWh = Verhältnis ~ 10:1. Bezüglich der installierten Leistung beträgt für den dargestellten Tag die Auslastung aller Ostseewindparks 0,05 % und für die Nordseewindparks ebenfalls 0,05 %. Praktisch Windstille. Ein Desaster ohne Gleichen und bei dem Verhältnis von Nordsee : Ostsee = 10:1 zugleich ein deutlicher Hinweis auf gleichartige Windverhältnisse. 

In der Nordsee sind Windparks mit einer Leistung von zusammen 3.523,20 MW und in der Ostsee mit zusammen 336,3 MW installiert ~ 10:1.  Nun stellt sich die Frage, wie es mit den Windverhältnissen aussieht. Das offenbaren die Erzeugungsdaten für den grünen Offshore-Strom. Aus der Nordsee beträgt die Summe der am 24.06.2016 produzierten Stromenge 14.930,45 MWh und die aus der Ostsee 1.488,24 MWh. Auch hier beträgt das Verhältnis Nordsee : Ostsee ~ 10 : 1.

Fazit:
Wehen in der Nordsee keine oder nur geringe Windstärken, dann herrschen in der Ostsee kaum andere Verhältnisse. Ostseewinde kompensieren nicht den Nordseewind und umgekehrt funktioniert es offensichtlich auch nicht. Ergo: Einspeisungen aus Nord- und Ostsee addieren sich jeweils - also auch die jeweiligen Spitzenwerte, welche die Betriebssicherheit des Netzes gefährden - ebenso aber die Stromlücken bei Windmangel.  
Offshore-Einspeisung am 24.06.2016
Uhrzeit Ostsee
(MWh)
Nordsee
(MWh)
Uhrzeit Ostsee
(MWh)
Nordsee
(MWh)
24.06.2016 00:00 107,12 312,54 24.06.2016 12:00 195,04 787,99
24.06.2016 01:00 7,20 520,63 24.06.2016 13:00 57,43 782,87
24.06.2016 02:00 0,00 595,76 24.06.2016 14:00 56,76 538,07
24.06.2016 03:00 19,29 665,60 24.06.2016 15:00 31,58 388,97
24.06.2016 04:00 49,03 870,29 24.06.2016 16:00 29,28 328,74
24.06.2016 05:00 220,58 1.339,34 24.06.2016 17:00 30,66 266,79
24.06.2016 06:00 126,60 1.890,95 24.06.2016 18:00 23,97 195,55
24.06.2016 07:00 11,48 1.869,55 24.06.2016 19:00 13,59 123,84
24.06.2016 08:00 48,27 1.214,82 24.06.2016 20:00 4,44 78,54
24.06.2016 09:00 27,22 757,25 24.06.2016 21:00 3,66 37,54
24.06.2016 10:00 35,68 665,55 24.06.2016 22:00 21,10 29,46
24.06.2016 11:00 180,31 661,15 24.06.2016 23:00 187,95 8,66
Summe 832,78 MWh 11.363,43 MWh Summe 655,46 MWh 3.567,02 MWh

Trotz aller bisher ungelösten Probleme beim Netzausbau - mit den neuesten und für einen Langzeitbetrieb unerprobten 8 MW-Turbinen soll der Windkraftausbau in der Nordsee weiter geführt werden. Für die "Transformation des Energiesystems".
Dong will erneut vor ostfriesischer Küste bauen - Ostfriesen Zeitung 24.06.2016
"Das dänische Unternehmen Dong Energy wird rund 1,5 Milliarden Euro in einen weiteren Windpark vor der ostfriesischen Küste investieren. Das Projekt „Borkum Riffgrund 2“ soll in der ersten Jahreshälfte 2019 fertig sein. Bei zwei anderen Dong-Windparks gibt es derzeit Schwierigkeiten..."

Das Projekt "Borkum Riffgrund 2" mit 56 Anlagen der neuen Acht-MW-Klasse und einer installierten Leistung von 450 MW soll in der ersten Jahreshälfte 2019 fertig sein und Strom für 460.000 Haushalte liefern. In der Lückenpresse fehlt  hier wieder mal die Information darüber, von wem oder wovon diese 460.000 Haushalte versorgt werden, wenn - wie gestern in der Nordsee - praktisch Windstille vorherrscht. Derzeit gäbe es aber wegen technischer Probleme Schwierigkeiten beim Netzanschluss - so die Sprecherin von Dong - welche für das Unternehmen aber keine finanziellen Folgen hätten. Der Einspeise-Ausfall würde zum großen Teil erstattet. Natürlich über die Offshore-Haftungsabgabe auf den Stromrechnungen der Stromendkundschaft.
 
 
23.06.2016
Unkenrufe der Energiewende: Die Umverteilung von unten nach oben, die weiträumige Zerstörung der Natur und Umwelt, die gesundheitliche Beeinträchtigung der Menschen und - last but not least - die Betrugsmaschen der 'Energiewender'.
Betrugsprozess um SN Solartechnics: Viermal schuldig - photovoltaikforum.com 19.05.2016
"Alle vier Angeklagten sind im Betrugsprozess um SN Solartechnics heute schuldig gesprochen worden. Drei Männer wurden wegen gewerbsmäßigen bandenmäßigen Betrugs zu acht und zehn Jahren Haft verurteilt; der Vierte wegen Beihilfe zu zwei Jahren auf Bewährung. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Osnabrück..."  
 

22.06.2016
Die Energiewende sei allen Unkenrufen zum Trotz eine Erfolgsgeschichte. Der Versuch, die Vergangenheit zu konservieren, wäre ineffizient und teuer. Ohne konkrete Fakten vorzulegen, behauptet das Frau Prof. Claudia Kemfert in einem Gastkommentar der Neuen Zürcher Zeitung vom 21.06.2016. "So simpel wie wahr ist dieser Fakt: Erneuerbare Energien haben schon in erheblichem Umfang konventionelle Kraftwerke ersetzt. Nur deshalb könnten heute ohne Gefahr eines Blackouts alle Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden. Fakt ist auch: Konventionelle Kraftwerke sind zunehmend unrentabel. Das beweisen die Strompreise an der Börse präzise. Eben deshalb ist Deutschland als unrühmlicher «Strom-Export-Weltmeister» in der Kritik" - lautet ihr technikfremder Unkenruf zur Energiewende. Konventionelle Kraftwerke sind nicht von selber unrentabel - sondern werden zwangsweise zunehmend unrentabel gemacht, weil den EEG-Kraftwerken im Netz die Vorfahrt gesetzlich garantiert wird, weil sie aus dem Markt gedrückt werden.

Gleichartiges ließe sich mit den Ozeanfrachtern auf dem Meer verwirklichen - Ersatz und gesetzlicher Vorrang für Segelschiffe in deutschen Häfen mit zunehmender Außerbetriebsetzung großer Kreuzfahrtschiffe und Ozeanfrachter bis hin zu tausenden Küstenmotorschiffen, welche die Leistungsträger im globalen Handel repräsentieren. Die Behauptung, dass Erneuerbare Energien aus Sonne und Wind konventionelle Kraftwerke ersetzen können, ist genau so dumm, wie die Vorstellung, dass sich auch alle motorisch betriebenen Schiffe einfach durch Segelschiffe ersetzen ließen. Na ja, vielleicht wäre es doch möglich, sofern Bau und Betrieb von Segelschiffen derart hoch subventioniert werden, dass herkömmliche Schiffsantriebe nicht mehr wirtschaftlich arbeiten? Allein die folgenden Abbildungen mögen den energietechnischen und zugleich ökonomishcen Unfug der Windkraftnutzung ersichtlich machen: Zigtausende in DE verteilte Windkraftanlgen sind immer noch nicht in der Lage, verlässlich einen notwendigen Strombedarf zu decken - sie produzieren lediglich mächtige Stromlücken. 

Die Dame bezieht sich u.a auf Dänemark und hat wohl noch nicht registriert, dass man dort den Antriebsriemen für die 'Energiewende' bereits abgeworfen hat. Zu teuer, die 'Transformation des Energiesystems'. Und das Weltklima? Das schert sich einen feuchten Kehrricht um den Ausbau von EEG-Kraftwerken - oder wo ist der konkrete Beweis dafür, dass es im helfen würde? Was man auch immer unter einer solchen 'Hilfe' verstehen mag. Auch ist das Zeitalter der fossilen Energienutzung noch lange nicht vorbei - mit neuen Such- und Fördertechniken wird es sich weiter entwickeln. Schließlich ist unsere Erde ein fossiler Planet und kein solarer. Auch die nukleare Stromerzeugung wird zwar nicht in DE, aber in änderen Ländern weiter entwickelt. Da bleibt eigentlich nur noch die Frage, wer hier die Unke ist, welche ihre widerlichen Rufe zur weiträumigen Natur- und Umweltzerstörung erschallen lässt. Mit 'Erneuerbaren Energien', der hochsubventionierten, weil ineffizientesten Methode der Stromerzeugung aller Zeiten, verprassen wir lediglich das Erbe unserer Kinder. 
 
Lieber einen Ozeanfrachter als tausend Segelschiffe. Und lieber ein konventionelles Kraftwerk als tausend Windkraftanlagen.
Offshore-Windenergie-Einspeisung.png

Offshore-plus-Onshore-Windenergie-Einspeisung.png

Die teuere deutsche Lückenstromeinspeisung benötigt herkömmliche Kraftwerke und kann sie nicht ersetzen.
 

21.06.2016
Das magische Jahr 2050 - Wenn Dr. Angela Merkels Berater die Welt in ihrem Sinne umgestalten dürfen, dann muss ganz selbstverständlich Deutschland damit beginnen. Der Rest der Weltengemeinschaft wird ja wohl freiwillig und ohne zu zögern folgen. Folgen wir schon mal vorab dem Ruf der Reformation, so wie er im "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" des 'Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung zur Globalen Umweltveränderungen' (WBGU) verbreitet wird und auf dessen Neuerungen wir uns freuen dürfen. Und bedenken wir: Ohne Hindernisse kommt man nicht durchs Leben! Und wenn laut Bundeswirtschaftminister Sigmar Gabriel die Energiewende nicht mehr aufzuhalten ist, dann müssen wir sie ohne Bevormundung der regierenden Dogmatiker selber gestalten - im Klartext: Widerstand leisten. 
Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes - DIE WELT 21.06.2016
"Als sich im Dezember vergangenen Jahres die Vertreter von 195 Staaten in Paris auf ein neues Weltklima-Abkommen einigten, war der Jubel groß..." 
 
Wo Angela Merkel und ihre Berater keine Hoheit über den grünen Tischen (mehr) haben, da spielt bereits eine andere Musik. In der alles bestimmenden Energiepolitik haben das Wohl der Wirtschaft und das davon profitierende Volk Vorrang. 
Dänemark verabschiedet sich von der Enegiewende - revierkohle.de 17.06.2016
"Ausgerechnet das Klima-Musterland Dänemark will nun wieder mehr Kohle verstromen, nach dem der sozialdemokratische Umweltminister Svend Auken mit seiner damaligen Kollegin Angela Merkel im Dezember. 1997 das Kyoto-Protokoll ausgehandelt hatte..."
Anmerkung: Offensichtlich haben die Dänen selbst in ihrem windumtosten Königreich registriert, dass die klimatischen Tatsachen mit den gepredigten und herbei gebeteten Klima-Prognosen keine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit finden.    

Dass der Einsatz von Windkraftanlagen für die Stromerzeugung keinen Einfluss auf die nationalen CO2-Emissionen hat, hat sich allgemein längst herum gesprochen. Die Fakten der Entwicklung des CO2-Emissionsfaktors für den Strommix in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2014 bestätigen es. Unwidersprochen ist ein anderer Sachverhalt, welcher bereits auch länger bekannt ist, bei uns aber nicht kommuniziert wird. Deshalb sei hier daran erinnert: Auf lokaler Ebene lassen Windfarmen die nächtlichen Temperaturen ansteigen. "Global denken - lokal handeln!" lautet das oft zitierte Motto der Agenda 21 - dem 'nachhaltigen' entwicklungs- und umweltpolitischen Aktionsprogramm von Rio de Janeiro 1992 für das 21. Jahrhundert. Wer den folgend gelinkten Bericht auf das Motto des 'global denken und lokal handeln' überträgt, sollte sich schnellstens von den sich weltweit ausbreitenden Turbinen im Wind verabschieden. Denn viele Lokalitäten führen irgendwann zu global sich auswirkenden Erscheinungen. Die Verifikation über den auf lokaler Ebene stattfindenden Temperaturanstieg ließe sich beispielsweise am 'Windpark Ostfriesland' demonstrieren. Ob das Bundesumweltministerium dafür ein geeignetes Messprogramm (Forschungswindpark Dornum) auf den Weg bringen wird, darf heftig bezweifelt werden. Es könnte einen weiteren Meilenstein für den Unsinn der deutschen Energiewende offenbaren. Eine dichtere Installation dieser rotierenden Standriesen findet sich wohl nur schwerlich an einem anderen Ort auf dieser Welt, einem Lebensraum, den sich Menschen und die vielfach belebte Natur mit der politisch beschworenen 'Biodiversität' teilen müssen.
Wind farms raise local climate temperatures at night - Mail Online 27.06.2012
"Air temperatures around four of the world's largest wind farms have increased by 0.72C in a decade Earth's average temperature has risen by 0.8 °C since 1900..."
Und wie sieht es heute mit den Windverhältnissen in Ostfriesland aus?Wetter online weiß es: Die Prognose für Dornum um 21:00 Uhr bestätigt wieder einmal auf eine weitere eindringliche Weise, dass auch mit kostenlosen Winden die Energiewende nicht funktionieren kann: Wind aus Süd, 2 - 3 Beaufort = 2 - 3,8 m/s. Stillstand und ein Fall für Ostfrieslands Lachmöwen und nicht einmal ausreichend zur Deckung des Eigenbedarfs dieser Windmonster. Selbst wenn sich die Anzahl der WKA noch verzehnfachen würde - wenn der kostenlose Wind nicht will, dann stehen alle Räder still.
  

Und was für Deutschland als globale Lokalität gilt, wird sich zwangsläufig auch auf andere Länder und Regionen übertragen - ist aber auch schon längst bekannt:
Strom ist für viele Deutsche unbezahlbar geworden - DIE WELT online 29.04.2012
"Hunderttausende Haushalte in Deutschland können ihren Strom nicht mehr zahlen und sind deswegen vom Netz abgehängt. Die steigenden Preise durch die Energiewende haben die Lage verschlimmert..."
 
Es gibt viele vorangehende Informationen von dieser Webseite

Dies ist eine private Webseite

Copy but right! 

im Archiv
Enter text
or URL for translate
a Website in 50 languages
Alexa Certified Site Stats for http://wilfriedheck.tripod.com Webmaster
wilfriedheck.de@googlemail.com
Fax, Phone, MMS und SMS:
Rufnr. +49(0)1803551861517
Keine Haftung für die Inhalte fremder Seiten, welche mit dieser verknüpft sind. Die Seite für den GEGENWIND - fachlich, informativ, kompetent, unabhängig, nicht kommerziell, nicht gesponsort.