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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre FolgenPageRank Checker
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den
 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?

Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.

Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können
, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!

Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. Es geht um den Schutz des Klimas zwischen Daumen und Zeigefinger. 

Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens.
Energiewende? Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft!
Stop global fooling
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren,
wenn der Wind weht oder die Sonne scheint?
Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden
 bisher durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?

 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
26.09.2014 
Wer die TV-Sendung verpasst hat, kann sie sich im Internet bei Report Mainz des Ersten Deutschen Fernsehens reinziehen.
Flaute bei Windparks - SWR 23.09.2014
"Warum Öko-Energie für Stadtwerke oft ein Verlustgeschäft ist..."  Stromverbraucher- und Steuerzahler_innen bezahlen nicht nur die EEG-Subventionen, jährlich in Milliardenhöhe, sondern auch die sich auftürmenden Verluste der 'ökologischen Stadtwerke'. Es sind Politiker in den Aufsichträten, welche den Vorständen der Stadtwerke die Vogaben machen. Aufsichtsräte, deren Vorsitzender zumeist Oberbürgermeister der jeweils vorherrschenden Partei ist.   
 
25.09.2014 
Mit der Zahl der Windparkeinweihungen steigt die Anzahl der Gegendemonstrationen und der Menschen, die daran teilnehmen. Sie sind nicht bereit, sich ihre Umwelt kaputt machen zu lassen.
Demo gegen Freiensteinauer Windpark - Fuldaer Zeitung 09.09.2014
Protestierende reisen mit Bussen an...  

"Sie, Herr Al-Wazir, und Ihre Mitstreiter, Sie leisten keinen Beitrag gegen die Klimakatastrophe, SIE sind die Klimakatastrophe!"  Der hessiche Minister Al Wazir ist einer zuvor zugestimmten Teilnahme an der Einweihung des Windparks in Freiensteinau ferngebleiben. Daher musste er sich auch nicht die für ihn gedachte Rede anhören. Seine grünen Mitstreiter und er können sie jederzeit hir nachlesen. Das Internet vergisst nichts - auch deren Taten nicht.
 Meine Damen und Herren, ich grüße Sie - Jörg Rehmann, Journalist und Autor an die versammtelten Windkraftgegner. 
"Ich wollte mich hier eigentlich an Herrn Minister Al-Wazir wenden, denn das ist ja in Hessen der zuständige Mann für die Abwicklung des ländlichen Lebensraumes. Wenn man nun bedenkt, dass die Bürger die ganze Woche den Rücken krumm machen und diesen Herrn finanzieren, dann könnte man eigentlich erwarten, dass er anwesend ist, wenn wir ihm etwas zu sagen haben. Und wenn hier gröbste Verstöße gegen den Naturschutz zu beklagen sind, müsste Herr Al-Wazir, der ja eine Ökopartei vertritt, eigentlich erst recht hier erscheinen und mit den Bürgern sprechen. Aber Herr Al-Wazir hat es
nicht nötig, die Bürger anzuhören. Er hat sich, sagen wir, durch die Hintertüre verzogen. ... "

Der Präsident des Deutschen Arbeitsgeber Verbandes, Peter Schmidt, richtet ein Grußwort an die Teilnehmer der Demonstration gegen den Windpark in Freiensteinau und lobt deren Zivilcourage.  
...bigotte Mißachtung der eigenen Grundsätze zum Naturschutz - Gegenwind Starnberg 25.09.2014  
"Was treibt Menschen, die jahrzehntelang noch das kleinste Stück Autobahn verhindert haben, mit dem Verweis auf mögliche Naturschäden – was treibt Menschen, die jahrzehntelang mit dem Satz „Erst stirbt der Wald - dann stirbt der Mensch“ hausieren gingen..."  
  
Der Präsident des Deutschen Arbeitsgeber Verbandes, Peter Schmidt, trifft den Naturkenner Reinhold Messner und klagt: "Wenn ich durch meine Heimat in Rheinland-Pfalz fahre, kommen mir die heißen Tränen. Das Land wurde in einem ungeheuerlichen Ausmaß verspargelt. Gibt es auch für Sie den Tatbestand der "visuellen Umweltverschmutzung"?
Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland war völlig unvorbereitet - Deutscher Arbeitgeberverband online
"Haben Sie eine Erklärung für den Fanatismus, der die Gegenargumente nicht einmal als Basis einer sachlichen Argumentation zulässt? ..."
      
Südafrika schließt Nuklear-Deal mit Russland - und was betreibt das kleine Deutschland? Es verhängt Sanktionen gegen ein Riesenreich.
Kernenergie - BIZZ energy today 23.09.2014
Bis 2030 sollen so 9,6 Gigawatt neuer Kapazitäten entstehen. Na ja, bis dahin haben wie ja wohl auch so viele Windmühlen - oder etwa nicht? Ob wir dann aber auch noch eine verlässliche Stromversorgung haben? Wahrscheinlich stehen dann genau so viele Notstromgenreatoren in den Haushalten wie Windmühlen im Land. Bau von Notstromgeneratoren - ein Jobmotor für die Energiewende.  
 
Eine neuartige Erfindung zwecks Verschönerung des Landschaftsbildes - das grüne Sonnenblumenland für Erwärmung und Stromerzeugung.
Innovation: "Sonnenblumen" als Solarkraftwerke - Die Presse.com 24.09.2014
... grün, grüner, am grünsten - noch grüner geht nicht, oder? Das dumme an der Solarenergie ist halt, dass sich bei Solarzellen trotz Wirkungsgraderhöhung die Solarkonstante mit 1.367 W/qm nicht erhöht. Und nur bei Klarwetter kommen davon 78 % der am Rand der Atmosphäre eingestrahlten Leistung auf der Erde an. Die Fokussierung mittels Konzentration auf einen Brennpunkt dient lediglich dazu, bei steigender Hitzeentwicklung die benötigten Bauteile zu verkleinern. Brennglaseffekt - mehr nicht. Die innovative Solarstromerzeugung mit Kühlsystem. Aber gut für den 'Klimaschutz' und gut als Geschäftmodell renommierter Unternehmen.    
 
24.09.2014 
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Für das Laufspiel der Kinder hat das Spielfeld keine speziell gezogenen Grenzen und die Teilnehmerzahl liegt auch nicht fest. Aber Spass hat es gemacht - als Kind. Wer hat Angst vorm Untergang der Welt? Auch dieses Spiel der Jet Set-Klimaschützer aus aller Welt hat keine spezifischen Grenzen. Und die Teilnehmerzahl nach oben ist auch offen. Und gewiß macht es eine Menge Spass. Den haben wohl auch die 97 Prozent der Wissenschaftler, welche am Klimawandel arbeiten. Nun hat sich ein Nicht-Wissenschaftler, der weithin bekannte Schauspieler Leonardo DiCaprio, der Wissenschaftsgruppe angeschlossen. Damit dürfte klar sein - wenn es schon der Leonardo ist - dass er 100 Prozent seiner Profession vertritt.  Quantum-of-the-Seas.jpg
Die 97-Prozent-Falle - SPIEGEL online 23.09.2014
"97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich", ließ US-Präsident Barack Obama per Twitter melden..."  
Quantum of the Seas
Und während in New York die Klimaschützer den Untergang der Welt befürchten, hat das Traumschiff Quantum die Meyer-Werft in Papenburg in Richtung Nordsee verlassen. Da scheint es wohl eine zunehmende Anzahl Leute zu geben, welche dem globalen Klimatod keinen Pfifferling nachweinen. Und wie viele der reiselustigen "Klimaschützer" sind mit einem Traumschiff angereist? Kostet ja nur noch ein paar peanuts. Zudem: Nicht jede Religion kann jeden überzeugen.     
  
Deutschland spart Strom. Laut Zeitungsmeldungen will der Pharmakonzern Böhringer Ingelheim bis Ende 2016 600 Arbeitsplätze streichen.
Physikalisch: Arbeit = Energie. Daher sind Arbeitsplätze auch 'Energieplätze' = hier Energieverbraucher. Je weniger Arbeitsplätze, desto weniger Energie wird benötigt. Wobei sich derartige Einsparungen nicht nur auf den elektrischen Strom, sondern generell auf das gesamte Spektrum der Primärenergieträger bezieht.
 
Deutschland spart Strom:  "Es ist ein weiterer Schlag für die Zeitungsbranche: Die Darmstädter Echo-Mediengruppe streicht mehr als die Hälfte ihrer Stellen."
Drastischer Stellenabbau beim „Darmstädter Echo“ - FAZ -23.092.14
"Die Mediengruppe „Darmstädter Echo“ baut mehr als die Hälfte ihrer Arbeitsplätze ab... "
 
23.09.2017 
Das EEG machts möglich. Mit dem Abbau von produktiven Arbeitsplätzen in der industriellen Produktion spart Deutschland eine Menge Strom. Mit dem politisch forcierten Ausbau von Windkraftanlagen erzeugt unser Land zugleich eine Menge Strom, welcher sich längst als unbrauchbar, weil nicht zeitgerecht, erwiesen hat. Und so kommt es, dass wir demnächst zuenehmend noch mehr Geld an die Betreiber für die nicht gewünschten, zudem aber auch für die nicht produzierten Kilowattstunden Strom berappeln müssen.   
Noch 50 Milliarden Euro für das Stromnetz? - FAZ 23.09.2014
Unsere Regierung im Kampf gegen ihr Volk.
 

Deutschland spart Strom
- in steigenden Mengen. In einem modernen, industrialisierten Land zählen produktive Arbeitsplätze bekanntlich zu den relativ großen Energieverbrauchern. Zunehmend mehr Produktionen verlassen unser Land und zurück bleiben Bürokratien und Verwaltungen, denen dann ebenfalls die Arbeit ausgeht. Und der hierbei nicht verbrauchte Strom ist ja die wirksamste Methode für den Klimaschutz! Statt für einen qualifizierten technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs zu sorgen, versagt unser Bildungssystem zudem schon in unteren und mittleren Bildungsstufen und entlässt am Ende lieber sozialwissenschaftliche Aspiranten in die Arbeitswelt - um zunehmend mehr und teurer werdende Dienstleistungen zu erbringen. Jeder schneidet dem anderen die Haare und verlangt dafür mehr, als er selber bereit ist, dafür zu bezahlen. Die spezifisch deutsche Erfindung 'EEG' macht es ja längst vor: Jeder erzeugt den Strom für seine Mitmenschen, will für die Kilowattstunde Strom aber mehr haben, als er selber bereit ist, dafür zu bezahlen. In einer ideologisierten Gesellschaft geht das so lange gut, bis derartige Blasen kritische Beulen ausprägen und das gegenseitige Hauen und Stechen beginnt. Mit seiner 20jährigen Gewinngarantie auf unproduktives Tun bei der elektrischen Stromerzeugung darf sich niemand wundern, wenn sich bisher erfolgreiche Produzenten zunehmend nach anderen Standorten umsehen.
Proteste gegen Stellenabbau bei Osram - Handelsblatt 22.09.2014 
Wer aus bestimmten Gründen eine 100 Watt-Glühlampe sucht - beispielsweise für eine selten benutzte Leuchte, kann noch in alten Lagerbeständen recherchieren lassen, produziert werden darf sie nicht mehr. Soll mit einer LED-Lampe die gleiche Lichtstärke ersetzt werden, dann wird, bezogen auf die Häufigkeit der Nutzung, die Kilowattstunde ganz schön teuer. Das in den Parlamenten und Regierungsstellen herrschende, grün orientierte Milieu hat es so verfügt. Die billigsten LED-Lampen werden aber in Ostasien produziert. 'Investieren statt Abservieren' - das fordern betroffene Demonstranten auf ihren Transparenten, teilen aber nicht mit, worin rentierlich investiert werden soll. Offensichtlich wissen und verstehen die Agitatoren der Gewerkschaft das selber nicht. Sonst würden sie nicht unverblümt für den 'Ökostrom' Werbung machen
Ökostrom - umweltfreundlicher und oft nicht teurer - IG Metall online 07.02.2014    
"Wie geht der Wechsel?" "Einfach das Antragsformular abrufen und schicken. Den Rest übermimmt der Neue".  Natürlich ein Ökostromanbieter.  
 
Die sachdienliche und gerechte Abwägung aller in die Planung einzustellenden Belange zählt zu den rechtsstaatlichen Grundsätzen in der öffentlichen Verwaltung. Mit dem Abwägungsgebot im Baugesetzbuch [BauGB § 1 (6)] werden die Kommunen verpflichtet, bei der Aufstellung der Bauleitpläne öffentliche und private Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuwägen. Die Abwägungsentscheidung im Gemeinderat ist eine politische Entscheidung. Sie besteht aus dem Vor- und Zurückstellen von Belangen. Prinzipiell unterliegt sie keiner rechtlichen Nachprüfung, denn sie ist Ausdruck der kommunalen Planungshoheit [Grundgesetz, Art. 28, BauGB § 2 (1)], es sei denn, der Abwägungsvorgang war fehlerhaft (BauGB § 214). Die Prüfung der Bedenken und Anregungen im Verlaufe des Auslegungsverfahrens [BauGB § 3 (2)] ist Bestandteil der Abwägung. Das Abwägungsgebot kann durch Abwägungsausfall, Abwägungsdefizit, Abwägungsfehleinschätzung und Abwägungsdisproportionalität verletzt werden. Auch andere raumwirksame Planungen außerhalb der Gemeinde unterliegen den Abwägungsgeboten.

Aber wie lassen sich im Vorfeld sich widersprechende, problematische Belange aus einer Planung heraus halten - ohne das Grundgesetz zu verletzen? Im Kleinen durch rechtzeitige und gezielte Einflussnahme bei der zuständigen Behörde (Bestechung) und im Großen von einer sich betroffen fühlenden Lobby durch politische Einflussnahme mittels Parteispenden - beispielsweise. Entwickeln sich solche Gegebenheiten quasi zum Alltagsgeschäft, dann ist die Rede von der Bananenrepublik. Und da tut sich was in Sachen Windkraft - im ganz Großen. 
Windenergie und Vogelschutz - Wattenrat 09.09.2014
Staatliche Vogelschutzwarten als Marionetten der Windenergie-Lobby...

Hierzu eine Leserzuschrift: "Derzeit sieht es so aus, als ob wir dieses Jahr knapp 4.000 MW Wind-onshore Zubau bekommen Ein absoluter Rekord! Er unterstreicht die exorbitanten Gewinne in dieser Branche. Wieso müssen Pseudo-Weltretter zu Lasten der Allgemeinheit auch noch solch exorbitante Renditen einkassieren? Die allgemeinen Zinsen einschließlich Bundesschatzbriefe etc. liegen für uns Bürger derzeit bei ca 1 %. Die Renditen der Windkraft-Projektierer liegen bei über 10% bis zu 50 - 70%, je nachdem, wie sie die Bauern hinsichtlich der Bodenpreise/-pachten und die späteren WKA-Betreiber hinsichtlich der Renditeerwartungen beim nachfolgenden 20-jährigen Betrieb über den Tisch ziehen können.

Es ist offensichtlich sittenwidrig, wenn wir einfachen Bürger gesetzlich verpflichtet werden, solchen Investoren das mindestens(!) zehnfache an Renditen zu vermachen, als wir selbst wo auch immer erlangen/erwirtschaften  können. Die Rechtsprechung des BGH zeigt klar, dass ab dem 2-3-fachen höher als am  Markt erzielbaren Wert, die Sittenwidrigkeit eintritt bzw. überschritten ist. Bei dem - mindestens - 10-fachen dürfte das keine Frage sein. Schon deshalb ist das EEG und seine sittenwidrig hohen Vergütungen (jedenfalls bei wind-onshore) zwangsweise aus unseren Taschen sofort abzuschaffen."
      
 Am heutigen Dienstag in New York beraten Politiker aus aller 'Herren Länder' in New York wieder mal darüber, wie sie den Klimawandel stoppen können. Es ist schon erstaunlich, was da abgeht. Seit dem Kyoto-Protokoll und zahlreichen Folgekonferenzen hat es außer einem angeblich "wissenschaftlichen Konsens" noch keinen politischen Konsens, eher Streitigkeiten über die Machbarkeit und die Zahlungsbereitschaft für den Stopp gegeben. Immer dann, wenn wieder mal eine wichtige Konferenz angesagt ist, demonstrieren Tausende Menschen, welche sich von dem imaginären Klimawandel betroffen fühlen, der von dem Kopf dieses Unsinns - dem Weltklimarat (IPCC) - in die Welt gesetzt wurde. Der IPCC ist ja keine wissenschaftliche Gemeinschaft, sondern eine politische und meint daher, er könne mittels Computerhilfe auch die Globaltemperatur steuern. Etwa so, wie diverse Institutionen vorgeben, global umlaufende Geldmengen beherrschen zu können.

Von der sonst aller Orten demonstrierenden Öffentlichkeit weitgehend ignoriert sieht seit einiger Zeit aber auch der Klimarat eine Möglichkeit, den Klimawandel durch den Ausbau der Kernenergie zu stoppen. Schließlich ist sie ja CO2-frei. Erneuerbare Energien reichen dafür offenbar nicht aus.
Weltklimarat setzt auf Ausbau der Atomkraft - 07.04.2014     
Nicht nur Sonne und Wind ... sondern auch Atom...
 
Neben anderen Ländern dieser Welt hat sich offenbar nun auch die EU dazu entschlossen, das Thema Kernenergie etwas konkreter auf die Agenda zu setzen und dem englischen Bedürfnis nach mehr 'Klimaschutz' die Unterstützung für den Bau eines neuen Kernkraftwerkes zugesagt.
EU will Reaktorneubau Hinkley Point C genehmigen - finanzen.net 23.09.2014
Natürlich behacken sich die Streithähne von Pro und Kontra Kernenergie auch hier über die anstehenden Subventionen samt der jeweiligen politischen Umsetzung. Wie bei den Erneuerbare Energien - es ist ein gesellschaftspolitischer und kein technisch-wissenschaftlicher Streit - und damit ein klares Zeichen für eine an die Macht drängende Ideologie des grünen Gedankenguts.
 
22.09.2014 
Hallo, wir sind auch noch da! Der BUND meldet sich mal wieder mit faktenlosen Aussagen zu den Gefahren der Kernenergie. Dieses Mal gefällt ihm nicht, dass das Kernkraftwerk Biblis so schnell wie möglich zu grünen Wiese zurück gebaut werden soll.
BUND: Strahlen-Grenzwerte für Biblis-Abbau zu hoch - Frankfurter Neue Presse 22.09.2014
"Für den Abbau des hessischen Atomkraftwerks Biblis müssen nach Ansicht des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) viel strengere Grenzwerte gelten als in der Strahlenschutzverordnung vorgeschrieben. Die gesundheitlichen Risiken durch strahlende Materialien würden unterschätzt, sagte BUND-Experte Werner Neumann..."  
Ob sich der BUND auch mal um die gesundheitlichen Risiken der Grenzwerte des von den Windkraftanlagen ausgestrahlten Infraschalls kümmert, unter denen bereits akuell, und nicht in irgendeiner Zukunft, ungezählte Menschen leiden?  Und der Herr Neumann auch hier öffentlich Forderungen nach viel strengeren Maßstäben stellt?

Neben dem Preisindex, dem Aktienindex, dem Börsenindex
McKinsey_Energiewende-Index-H1.2014.jpgetc. gibt es auch diverse Spezialindices. Zum Beispiel den
Energiewende-Index von McKinsey. Beachtenswert! Und unserer Regierung gewiss nicht unbekannt. Unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel lässt sich eine Vielzahl von Umfragen über die Stimmung im Volk anfertigen und weiss daher, wie diese noch zu beeinflussen sein könnte. Und was Regierungsstellen verbreiten, das wird von vielen Medien gierig und zumeist unreflektiert verbreitet - auch die Energiewende mit ihren ambitionierten Zielsetzungen, welche ständig nachjustiert werden müssen und trotzdem von der vorbestimmten Bahn abweichen. McKinsey ist eine weltweit agierende Unternehmens- und Strategieberatung mit anderen Ergebnissen, anders als die von unseren zumeist staatlich alimentierten und gelenkten Umwelt-, Energie-, Klima- und Angstinstituten.
Abbildung: http://www.mckinsey.de/energiewendeindex

Hier eine Auflistung der publizierten Ergebnisse:
Neun Ziele, deren Erreichung McKinsey gemäß Stand September 2014 als unrealistisch einstuft.  
Wichtigstes Ziel CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 % verringern  Zielerreichung unrealistisch 
Offshore-Windausbau 6,5 GW bis 2020  Zielerreichung unrealistisch 
Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2020 um 20 % senken Zielerreichung unrealistisch 
Strom gegenüber 2008 bis 2020 um 10 % senken Zielerreichung unrealistisch 
Kosten Netzeingriffe bis 2020 auf 1 EUR/MWh zu begrenzen  Zielerreichung unrealistisch 
Anbindung Offshorewindparks Verzögerung auf Null 2020  Zielerreichung unrealistisch 
Haushaltsstrompreis höchstens 25,5 % höher als EU-Durchschnitt bis 2020 Zielerreichung unrealistisch 
EEG-Umlage bis 2020 auf 2,3 ct/kWh begrenzen Zielerreichung unrealistisch 

Aber selbst die Ziele, die McKinsley als erreichbar sieht, sind gefährdet.

Solar-PV-Ausbau bis 2020 = 51,8 GW. Wenn das langsame Tempo des 2. Halbjahres 2013 bis 1. Halbjahr 2014 bis 2020 anhält, wären das bis Mitte 2020 nur 49,4 GW.

Ausfall Stromversorgung:
Zur Zeit sind es zwar nur 16 min/Jahr, aber selbst bei linearer Extrapolation ergeben sich mindestens 18 min/Jahr, es sieht zudem eher nach einer Parabelfunktion aus, so dass noch deutlich höhere Werte zu erwarten sind und auch der Zielwert von 17 min/Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreicht werden kann.

Gesicherte Reservemarge:
Man glänzt z.Zt. noch mit 6,8 %. Aber das Abschalten von 3 Kernkraftwerken bis 2020 verursacht einen weiteren Mangel von 5 %, d.h. auch diese Zielerreichung ist stark bedroht.

Ausbau Transportnetze: 
Das Ziel lautet 1.855 km bis 2020 Die ursprüngliche Länge von 3.800 km wurde bereits auf 1.855 km verkürzt, wobei bis 2016 nur 40 % realisiert sein werden. Das bedeutet, von 2017 - 2020 müssten die restlichen 1.113 km gebaut werden - ist doch unrealistisch!

Arbeitsplätze in Erneuerbare Energien:

Mit der Reduktion des EEG-Ausbaus wird auch die Zahl der Arbeitsplätze zurückgehen. Ersichtlich im Diagramm anhand des Trends von 2012 bis 2014. Dieser Trend wird sich nach der EEG-Reform 2014 verstärkt fortsetzen. Folge: Das Ziel von 2008 mit 322.100 EEG-Arbeitsplätzen wird bis 2020 nicht erreicht 

Arbeitsplätze in stromintensiven Industrien:
Das in 2008 angepeilte Ziel ist stark mit dem Preisniveau des Industriestroms verknüpft, die ersten Firmen - wie BASF - verlegen bereits ihre Standorte ins Ausland, weitere werden folgen. Schon heute ist die Zahl der Arbeitsplätze in der stromintensiven Industrie unter dem Sollwert von 2020, eine Erhöhung ist realitätsfremd.
Nun stellt sich hier zugleich die Frage, welche Arbeitsplätze wohl am meisten gefährdert sind bzw. am schnellsten verloren gehen - die produktiven in der Industrie oder die gut bezahlten, aber unproduktiven in der staatlichen Verwaltungsbürokratie.

Es gibt einen weiteren bedeutsamen Grund, weshalb Deutschland seine selbst gesetzten Klimaschutzziele nicht erreichen wird: Das großflächige Abholzen und Auslichten der Mittelgebirgswälder für die Errichtung von monströsen Windpropellern. Besonders Wälder sind für den realen Klimaschutz unverzichtbar. Die Autoren von Greenpeace beklagen aber nur Abholzung der Wälder in tropischen und borealen Regionen.
- SPIEGEL online 04.09.2014 zur Greenpeace-Studie
Anmerkung: Vornehmlich Länder mit grünen Ministern (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg und Hessen) haben durch die Nutzung von Wäldern durch Windkraftanlagen freigegeben (Punkte 8, 11 und 12 beziehen sich auf den Wald, Punkte 5 und 13 erläutern immerhin, dass es für Kommunen keine Pflicht zur Ausweisung von Windenergiezonen geben soll.  

Um alle 500 Meter Platz für eine Windkraftanlage im Wald zu schaffen, sind sechs Meter breite, befestigte Schneisen in den Wald zu schlagen, damit Schwerstlastfahrzeuge die ca. 100 Tonnen schweren Turbinen  transportieren und später auch warten können. Für jede Turbine ist eine mindestens fünf Hektar = 50.000 Quadratmeter freie Fläche erforderlich, um den Flügelkranz mittels riesigen Kränen hochzuhieven. In einer mehrere Kilometer langen Aufstell-Linie bleiben da nur noch wenige Bäume übrig. Wenn "Klimaschutz ein Wachstumsmotor" sein soll, wie es zahllose Publikationen verbreiten - u.a. Hans-Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung verbreitet, dann wäre hierbei der Waldschutz an die wichtigste Stelle dafür zu setzen.

Die Studie des Waldwissenschaftlers Prof. Dr. Hans Pretzsch untersucht die "Trends im Waldwachstum von 1870 bis heute" und kommt zu einem dem gegenwärtigen Zeitgeist widersprechenden Ergebnis.  
Global Change: Bäume wachsen immer schneller - TU München 16.09.2014
"Vor drei Jahrzehnten war das "Waldsterben" in aller Munde: Das Überleben großflächiger Waldökosysteme ... Weitere Wachstumsmotoren sind Kohlenstoffdioxid (CO2) und Stickstoff, deren Konzentration seit 100 Jahren stetig ansteigt."  

Mit dem Verzicht des BUND auf Rechtsmittel ist die Auseinandersetzung um den Fürfelder Windpark offenbar nicht ausgestanden. Nach der gegen die Anlagen kämpfenden Bürgerinitiative kündigt nun auch der Mainzer Olaf Kiffel Widerstand gegen die Genehmigung der Propeller an. Die Genehmigung der Anlage leidet nach Ansicht des Diplom-Biologen „an substanziellen Mängeln“ ...
Probleme weggewogen - Allgemeine Zeitung 19.09.2014  
Interessenkonflikte nicht ausgeschlossen...
Anmerkung: Die sachdienliche und gerechte Abwägung aller in die Planung einzustellenden Belange zählt zu den rechtsstaatlichen Grundsätzen in der öffentlichen Verwaltung. Dazu gibt es die Offenlegungs- und Beteiligungsverfahren für alle betroffenen Behörden (Träger öffentlicher Belange) zu denen auch die Naturschutzverbände eingeladen werden, sowie den sich betroffen fühlenden Bürger_innen. Wer in langwierigen und wenig übersichtlichen Verfahren da nicht aufpasst, muss damit rechnen, ausgebootet oder ausgetrickst zu werden.
     
20./21.09.2014 
Wenn sich Gegner und Befürworter von Erneuerbare Energien darüber einig sind, dass der Ausbau von 380-kV-Höchstspannungstrassen von Nord nach Süd überflüssig ist, dann... ja was ist dann? Muss die Regierung ihre Energiewende abblasen und das deutsche Klimaschutzziel vergessen? Oder wird sie ihr Vorhaben mit Gewalt durchsetzen? Für die Offshore-Branche könnten die Folgen drastisch werden. 
Keine 380-kV-Höchstspannungstrassen - WAZ 20.09.2014   
Der Solarförderverein spricht sich in aller Deutlichkeit gegen 380 kV-Höchstspannungstrassen aus...
An dieser Stelle wird die unüberlegte, wenig vorausschauende und fachlich inkompetente Planung der Energiewende offensichtlich. Das EEG als Kernbaustein basiert ja nicht auf eine funktionierende und sukzessiv sich entwickelnde Technik, sondern auf über 4.600 verschiedene Einspeisevergütungen, um für möglichst viele Besserverdienende die Gier nach Rendite zu wecken. Auf diese Weise und mit viel ethisch-moralischer Rethorik soll das Volk für die Energiewende begeistert werden. Diese Mitarbeit des Volkes hat ja bisher auch ganz gut geklappt. Auch muss sich der EEG-Akteur nicht dafür interessiren, wie die produzierten und vorrangig eingespeisten Strommengen genutzt oder wohin sie abfließen sollen. Eine zentrale Steuerung und Verantwortlichkeit für die in fremde Netze eingespeisten EEG-Strommengen gibt es nicht und ist weiterhin nicht vorgesehen. Soll ja auch alles dezentral und á la 'Smart-Grid' quasi automatisch, also von selber funktionieren. Tut es aber nicht.

Dass bei dieser Politik Betreiber von steuerbaren und dem Bedarf folgenden Kraftwerke mangels Wirtschaftlichkeit keine Lust mehr zum Weitermachen haben und sich aus dem Stromgeschäft zurückziehen wollen, hat sich längst herum gesprochen. Angesagt ist mit einjähriger Frist die rechtzeitige Abmeldung aus diesem Geschäft. Viele Köche verderben den Brei. Viele EEG-Anlagen die Stromqualität. Waren es vor dem EEG eine überschaubare Anzahl verlässlich arbeitende Kraftwerke, so sind es gegenwärtig über 1,5 Mill. EEG-Klein-, Mini- und Mikrokraftwerke, deren Akteure alle ihre Ansprüche an die derzeit 888 deutschen Netzbetreiber stellen. Für Strommengen, welche eher zufällig, sowie wind- und wetterabhängig eingespeist werden. Geht es nach den Vorstellungen des Solarfördervereins, dann sollen diese Strommengen bis auf 100 % des Verbrauchs ausgeweitet werden. Wie lange das noch geht und mit welcher Qualität die Netzleitstellen ihre Präzisionsarbeit noch verrichten können, sei einmal dahin gestellt. Die Frage lautet eher, wie lange sie - ähnlich den Kraftwerksbetreibern - noch Lust und das qualifizierte Personal dafür haben und  ebenfalls beginnen, sich per Abmeldung aus diesem windigen Geschäft zurückzuziehen.          
 
Wäre Naturschutz ein rentables Geschäftsmodell, dann würden in politischen und behördlichen Gremien so manche Abwägungen anders verlaufen. Ist es aber nicht. Um den Windkraftanlagen möglichst wenig Steine in den Weg zu legen, wurde nicht nur ihrer Einspeisung in das Stromnetz sondern auch ihrer Errichtung in freien Landschaften per Gesetz absoluter Vorrang eingeräumt - mit 20jähriger Gewinngarantie. Naturschutz in seiner Umsetzung ist nicht nur zur politischen, sondern auch zur verbalen Worthülse verkommen. Mehr als leeres Stroh dreschen ist da nicht. Und die Naturschutzverbände lassen grüßen - sie profitieren ja auch vom Geschäftsmodell 'Naturstrom' und werden für ihre 'political correctness' auch noch vom Staat alimentiert.
Storchennest zerstört - Bödefelder Verein erstattet Anzeige. WAZ 20.09.2014    
Die Durchforstung eines Waldstückes und das Schwarzstorchennest passen nicht zueinander. Denn Windkraft hat Vorrang. Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt. "Windkraftsensibel" lautet die Formel für Planer und Lobbyisten und nicht "natursensibel". Und weshalb müssen Bürgerinitiativen die Arbeit der Naturschutzverbände übernehmen?

"Der von grünen Klimarettern erfundenen und von bürgerlichen und sozialdemokratischen Politikern mit Hochdruck weiter betriebenen Energiewende ist die erste deutsche Großstadt zum Opfer gefallen. Die Ruhrgebietsstadt Essen..."
Erstes Opfer der Energiewende: Essen ist pleite - Die Spoekenkiekerei 20.04.2014
Die Folgen des grünen Wandels zu "100%-EEG-Regionen"... 

"Zu Risiken und Nebenwirkungen der Energiewende ... dagegen gibt es niemanden, den man befragen soll. Das ist wohl auch besser so. Denn sonst würde man erschrecken vor dem Ausmaß an ständig erneuerter Selbsttäuschung in einer der wichtigsten ökologischen und ökonomischen Fragen unserer Gesellschaft. Denn keine der vielen Phrasen hält einer auch nur oberflächlichen Prüfung statt."
Der stumme Frühling der Energiewende - Roland Tichy 20.09.2014
Dem stummen Frühling dürfte bald der schleichende Tod folgen. Wie dereinst mit dem Waldsterben. Aber mit einem erheblich höheren Verlustpotential für die Volkswirtschaft. Der tiefe Einblick eines Wirtschaftsjournalisten in die Politik der Energiewende samt ihren Auswirkungen.

Der Wandel auf der Oberfläche unserer Erde trägt zum Klimawandel bei und nicht das in der Atmosphäre befindliche Spurengas CO2. Die Aufnahme eines russischen Kosmonauten aus dem Orbit mögen dies verdeutlichen.
Plantage in der Nähe der Hauptstadt von Brasilien - http://german.china.org.cn 02.09.2014
In den 1960er Jahren wurde die Hauptstadt Brasilia in den Urwald geschlagen - die darauf hin folgenden Landschaftsveränderungen sind deutlich zu sehen. 

"Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen - und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen. Und ausgerechnet jetzt boomt die Solarenergie weltweit."
Was wurde aus Deutschlands Solarindustrie? - SPIEGEL online 20.09.2014
Konkurrenz mit China...  - und das 'Solarland' Deutschland hat das Nachsehen. Auch wenn der Solastrom billiger als Kohlestrom wäre - ihn gibt es bei schönem Wetter hauptsächlich nur über die Mittagszeit und deshalb kann man ihn nicht separat 'buchen' - während den anderen Stunden des Tages und über Nacht müssen unausgelastete Kraftwerke einspringen, welche den 'billigen' Solarstrom wieder teurer machen müsen. Solarstrom ist daher nicht billiger, sondern ein Aufschlag auf den herkömmlich produzierten Strom. Und Arbeitsplätze sollten nicht bei einer simplen und automatisierten Stromerzeugung entstehen, sondern mit den zahllosen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten des elektrischen Stromes. 

Apropos Energiesparen: Weshalb sollen immer nur die kleinen Stromverbraucher in den Haushalten Strom sparen? Per Glühlampenverbot, Staubsaugerbeschränkungen, zeitgesteuerten Kaffeemaschinen und vielfachenoft, oft teuren
Investitionen in grün gelabelte Gerätschaften mit Gütesiegel etc, was sich generell nur Gutverdiener leisten können. Ganz einfach: Damit für die großen Energieverschwender jederzeit genügend übrig ist! Vulkan_Mayon.jpg
Energiesparen ist durchaus sinnvoll - mittels sinnvollen Maßnahmen. Wie wäre beispielsweise mit dem Verbot des Einwurfs von unbestellten, kostenlosen Zeitungen und Prospekten in die Hausbriefkästen? Von wo sie doch unmittelbar in der Papiertonne landen. Viele Tonnen Papier, übers Jahr gesehen, mit einem gewaltigen Aufwand an Energie für Herstellung und Verteilung. Weshalb gibt es für die Werbeindustrie keine Einsparvorgaben von der Politik?
Bild: Wikipedia
Vulkan und "Klimaschädling" Mayon auf den Philippinen. Derzeit wieder aktiv. Voriges Jahr kamen bei seinem plötzlichen Ausbruch fünf Touristen von 20 ums Leben, welche gerade den Berg besteigen wollten. Und immer wieder die selbe Frage: Wieviel Wind-, Solar- und Biostromanlagen müssen wir in Deutschland installieren, damit die CO2-Emissionen der Vulkane dieser Welt die politisch gesetzte und globale 2° Celsius zulässige Temperaturerhöhung nicht überschreiten?  
 
19.09.2014 
Ideologie und Realität vertragen sich nicht. Deshalb können sie keine Freunde sein. "Strom sparen als Geschäftsmodell" lautet mal wieder ein neuer (alter) Vorschlag aus dem ideologisch gesteuertem EEG-Milieu auf der Agora-Webseite. Warum eigentlich nicht Umweltschutz als Geschäftsmodell? Nun, letzteres hat sich bisher nie rentiert, sondern stets Kosten verursacht. Noch nie hat damit jemand wirkliche Geschäfte gemacht. Insbesondere keine, welche sich selber tragen und gleichzeitig beiden - der Umwelt und der Wirtschaft dienen. Würde sich echter Umweltschutz lohnen, gäbe es das EEG mit seinen natur- und landschaftszerstörenden Folgewirkungen nicht und niemand würde Riesenpropeller zur Stromerzeugung in Landschaften platzieren. Denn Natur- und Umweltschutz lässt sich konkret formulieren und durchführen. Klimaschutz ist dagegen ein abstrakter, nicht eindeutig definierter Begriff für alle und für alles, welchem alles untergeordnet und, wenn nötig, sogar auf den Kopf gestellt werden kann. Das Roden der Wälder wird plötzlich ökologisch geadelt - jedenfalls in Deutschland. Die landesweite Bodenzerstörung per Energiemaisanbau, die Quadratkilometer weiten Solarplattenfelder über einstige Grünflächen und die mächtigen, bis in die Wolken reichenden Propellermaschinen, welche ihre vom Wind gelieferte Energie nur zeitweilig einspeisen, denen aber zugleich eine Unzahl Vögel und andere Lebewesen zum Opfer fallen, werden unter dem Diktat des Klimaschutzes als ökologisch und nachhaltig aufgewertet. 

Und weshalb soll Stromsparen ein Geschäftsmodell werden, wo doch die massenweise errichteten Wind- und Solarstromanlagen keine Stromsparmaschinen sondern Stromerzeuger sind und große Teile der produzierten EE-Strommengen über die Grenzen ins Ausland schwappen, verschenkt oder gegen Zuzahlung 'verkauft' werden müssen? Strom haben wir doch im Überfluss - weshalb Strom sparen? Und wieso hat niemand aus dem freien Marktumfeld dieses Geschäftsmodell entdeckt, sondern staatlich initierte Akteure? Geschäftsmodell für wen? Für Otto Normalo als Endabnehmer? Sind etwa alle Stromkunden vom Kleinkind bis zur Großmutter auch Geschäftsleute, um von diesem Modell zu profitieren?

Dass - wie mit dem EEG - nun auch mit diesem Geschäftsmodell wieder nicht der Stromkunde Profiteur sein soll, sondern die armen Energieunternehmen, das erläutert ja bereits die 65-seitige Studie anhand zahlreicher Grafiken, Diagrammen, Tabellen und einer in englisch formulierten Zusammenfassung samt umfangreichen Publikationsverzeichnis, welche sich Normal-Werktätige gewiss gierig reinziehen werden. Profiteure sollen die 'ökologisch' agierenden Stadtwerke sein, welche wegen der Energiewende bereits Millionen in den Wind geschrieben haben und weitere hinzufügen wollen. Deren Aufgabe soll es sein, dem tumben Verbraucher ins Gewissen zu reden, damit er sich für ein Mikroergebnis in teure Anschaffungen stürzt. Erinnert irgendwie an Versicherungen.  
Energieeffizienz als Geschäftsmodell - Agora Energiewende, September 2014
Besser nicht lesen - Zeitverschwendung.     
   
"Verbesserungen bei der Energieeffizienz haben den negativen Effekt steigender Energiepreise nicht kompensieren können“, stellt die Kommission in ihrem Bericht fest.
Deindustrialisierung in Europa schreitet voran - Handelsblatt 11.09.2014
Der eine sagt Hui und der andere sagt Pfui. Und Otto Normalo schaut in die Röhre. Welcher staatlichen Stelle soll man da noch Glauben schenken?

Das Klima schützen und die Energiewende retten - jede noch so einfältige Idee - sofern nur 'öko' oder 'CO2-frei' darauf steht - kriegt das Prädikat wertvoll. Je mehr man sich in die Materie einarbeitet, desto klarer wird die Sicht über die zahlreichen untauglichen Maßnahmen, mit denen ein imaginäres Klimaschutzziel angestrebt werden soll. Die für die Energiewende unverzichtbaren Staudämme mit ihrem gewaltigen Energiespeicherpotential treten plötzlich als 'Klimaschädlinge' in Erscheinung.
Wie Staudämme dem Klima schaden - Handelsblatt 15.09.2014
Aus dem 'Sauberstromwasser' entweicht das 25fach 'schmutzigere' Methangas CH4, schmutziger als CO2. Hätten Sie das gedacht? Und wie ist das mit den Staustufen vor den zahlreichen per EEG subventionierten Wasserkraftwerken in Deutschland? Schaut man sich die umfangreiche Datensammlung von energymap.info an, dann sind es 7.485 EEG-Wasserkraftwerke, welche mit ihren Staustufen das Klima 'vergiften'. Deren Gesamtleistung beträgt 1.663.439,16 kW und reicht vom 1 kW-Miniwasserkraftwerk bis zur Höchstleistung von 52.500 kW.
 
Vorwärts immer, rückwärts nimmer Genossen - die Energiewende in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf. Und daher musste die Essener Aluminium-Hütte Trimet das deutsche Stromnetz in den letzten zwölf Monaten durch Herunterfahren der Produktion gleich zweimal vor dem Zusammenbruch retten.
Trimet rettet zweimal das deutsche Stromnetz - Westfäische Rundschau 17.09.2014
"Seit Beginn der Energiewende wird diskutiert, ob die Abschaltung konventioneller Kraftwerke zugunsten von Wind- und Solarkraftwerken..."
Und wie war das dereinst in der DDR?
Hoch lebe die DDR!
 
Weil sich der wirtschaftliche Betrieb von konventionellen und systemrelevanten Kraftwerken nicht mehr lohnt, wollen deren Betreiber sie stilllegen und müssen dazu einen Antrag bei der Bundesnetzagentur einreichen. Die sieht sich aber gezwungen, entsprechende Genehmigungen abzulehnen. Wegen der Netzsicherheit. Trotzdem soll der Ausbau der Windkraftanlagen weiter forciert werden.
Im Winter droht die Dunkelflaute - Science Sceptical Blog 18.09.2014
Wie “Erneuerbare Energien” unser Stromnetz überlasten... Und die Kosten? Im Jahr 2011 bereits 41,63 Millionen Euro und im Jahr 2012 schon 164,8 Millionen Euro. Inzwischen haben wir 2014!  Und wer wohl trägt diese zusätzlichen Belastungen dafür?
 
Deutschland spart Energie - denn 290 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze. "Über das Vermögen der agri.capital Biogas GmbH, der agri.capital Biomethan GmbH, der AC Biogas Germany GmbH und der AC Biogas GmbH wurde am 10.09.2014 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet."
Biogas-Pleite: AC Biogas GmbH ist insolvent - IWR online 12.09.2014
"Insolvenz bringt 700 Landwirte in Not..." Und wie ist das mit der grünen Weisheit "mit Kapital aus der Region den Strom vor Ort erzeugen und dessen Nutzen und Ertrag wieder in die Region zurückfließen lassen"? Na ja, den Nutzen haben wohl eher die Juristen.
 
18.06.2014 
Zwei Anmerkungen eines Lesers zum gestrigen Blog: "1986 wurde im Kraftwerk Berlin Steglitz eine Energiespeicheranlage (elektrochemische Akkumulatoren) zur Frequenzregelung und schnellen Sofortreserve mit 8,5 MW Regelleistung und 17 MW Reserveleistung in Betrieb genommen. Die Notwendigkeit ergab sich aus der Insellage West-Berlins. Nach der Wende 1989 wurde schnellstens das Westberliner Netz mit dem westeuropäischen Stromnetz verbunden, so dass die sehr teure Anlage vom Netz gehen konnte. "

"Von dem 20-köpfigen Team der "Agora Energiewende" haben 15 ihre Wurzeln im Studium der  Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften, Kunstgeschichte, Betriebswirtschaft. Bei einigen Mitarbeitern ist der Studiengang nicht klar definiert. Man freut sich, einen Physiker, einen Maschinenbauingenieur, einen Werkstoffwissenschaftler und einen Geographen zu finden. Auch IT ist mit einem Fachmann vertreten. Das Fachgebiet Elektrotechnik scheint allerdings mit der Energiewende nichts zu tun zu haben." 
 
In Begleitung einer großartigen Vernebelungstaktik wurde der 'Superakku von Schwerin' in Betrieb genommen. Die vielfachen Pressemeldungen darüber geben keinen Aufschluss darüber, ob es sich bei dessen Kapazität um 5 MW oder 5 MWh handelt. Ein Blick zurück in die Webseite des Netzbetreibers WEMAG vom 29.04.2013 erläutert zweifelsfrei, dass "... der Großspeicher mit einer Kapazität von 5 Megawattstunden in Betrieb gehen [soll]. Er soll mit einer Leistung von 5 Megawatt helfen, die Netzfrequenz stabilisieren und Wind- und Sonnenstrom sicher in das bestehende Netz zu integrieren." Dieser kleine, aber wichtige Unterschied über die Kapazität von 5 MWh fehlte in der aktuellen Presseveröffentlichung vom 16.09.2014. Wenn Journalisten den Zusammenhang nicht kennen und unterschiedlich publizieren, dann entsteht Verwirrung - zumindest in der Fachöffentlichkeit.
Und so kommt es - je nach Lektüre - auch bei den Lesern der Zeitungen zu unterschiedlichen Rechenergebnissen. Hier ein weiteres Rechenergebnis eines hiesigen Lesers zu dem Verwirrspiel um die Superbatterie samt ihren Fähigkeiten hinsichtlich der speicherbaren Energie:

"In den Fernsehberichten wird von einer Kapaziät von 5 Megawattstunden (MWh) gesprochen. An einem kalten Wintertag mit 85 Gigawatt Leistungsbedarf bräuchte man also, um nur eine Stunde (85.000 MW x 1 h = 85.000 MWh) abzudecken, 17.000 dieser turnhallengroßen Batterien. Die Anlage hat 6 Millionen Euro gekostet.

Da hat unser geliebter Herr Gabriel eine Sache wohl nicht richtig verstanden. Man hat ihm erzählt, man bräuchte 100 dieser Batterien für ganz Deutschland. Er denkt wohl, daß damit alle EE-Probleme gelöst sind. Orginalzitat Gabriel: "Ich meine - das muß man sich auch vorstellen - das sozusagen zu verhundertfachen ist ja nicht unrealistisch oder ist ja kein unerreichbares Ziel, zumal - das finde ich ja das gute an der Botschaft heute, keine Dauersubventionen erforderlich sind, sondern daß es sich betriebswirtschaftlich rechnet." (2014-09-17_03-40-02_NDR FS HH_Nordmagazin - Batteriespeicher Schwerin)."
 
Nun, dass sich diese Methode betriebswirtschaftlich rechnet, hat lediglich das dereinst untergegangene Wirtschaftssystem in der ehemaligen DDR bewiesen. Nach ihrem Tod und der Wiedervereinigung wurde der damalige Stromlückenschließer - die damalige Superbatterie im Kraftwerk Berlin Steglitz - schnellstens abgeschaltet. Aber möglicherweise hat sich die moderne Republik Deutschland mit ihrem EEG-Ausbau bereits wieder dem energetischen Versorgungsstand der einstigen DDR angenähert.
Die unüberlegte Verwendung von Maßeinheiten der elektrischen Energietechnik führt zwangsläufig zu gewaltigen Fehlberechnungen und darauf beruhenden Fehleinschätzungen in energetischer und finanzieller Hinsicht. Die Unkenntnis der Öffentlichkeit und Politiker wird von Lobbyisten des EEG-Milieus weidlich ausgenutzt, um für ihre zweiflehaften Geschäfte an Fördermittel zu gelangen. 
 
17.09.2014 
Bürger_innen dieses Landes lassen sich nicht länger verschaukeln und rechnen selber nach. Ein Leser schickt seine Rechnung über die Kosten und den Nutzen der größten europäischen Batterie im Vergleich zu dem geplanten Pumpspeicherkraftwerk Atdorf im Schwarzwald.

"Ich wollte einmal den Batteriespeicher mit dem geplanten Pumpspeicherkraftwerk Atdorf vergleichen."
Hier das Ergebnis über die Errichtungskosten:
Batteriespeicher Schwerin mit 5 MW Leistung und Kosten von 6 Mio. EURO => 1.200.000 €/MW.
Pumpspeicherkraftwerk Atdorf 1.400 MW Leistung und Kosten von 700 Mio. bis 1,5 Mrd. EURO => 500.000 bis 1.071.429 €/MW
Das bedeutet, der 5 MW-Batteriespeicher ist teurer als der zugegebenermaßen sehr große Pumpspeicher mit der 280-fachen Leistung."

Anmerkung: Der hier angesprochene 'Batteriespeicher' in Schwerin dient ja nicht als Speicher für die ersatzweise Stromversorgung bei einen zeitweisen Stromausfall für die Bevölkerung, sondern lediglich als Puffer bei kurzfristigen, im Sekundenbereich liegende Frequenzschwankungen im Netz, deren Ursache vermehrt auf die volatile Einspeisung von EEG-Anlagen zurück geführt wird. Funktionsmäßig sind die beiden deswegen nicht vergleichbar, weil der Atorf-Speicher bei Stromausfall einen reellen Nutzen für die betroffene Bevölkerung bietet. Er liefert elektrischen Strom. Dagegen leistet der 'Batteriespeicher' in Schwerin keinen konkreten Nutzen für die Bevölkerung, sondern soll wiederum nur als kostenträchtige Unterstützung der dubiosen und zunehmend auswegloseren Energiewende fungieren. Eine weitere Maßnahme á la Münchhausen, sich an den eigenen Haaren selber aus dem eigenen Sumpf zu ziehen.
  
Nun beginnen sich die Grünstromakteure gegenseitig die Augen auszuhacken. Die einen agieren mit Ehrgeiz für die 'Stromspeicher' und die anderen aus dem EEG-Milieu lehnen sie wiederum ab.
Die Energiewende braucht keine Stromspeicher - FAZ 14.09.2014  
"Um Energie aus Wind und Sonne zu horten, setzt die Bundesregierung auf Stromspeicher. Aber werden die wirklich gebraucht? Eine neue Untersuchung zieht das erstmals in Zweifel." Eine Studie der "Agora Energiewende".
 
16.09.2014 
Wer oder was benötigt Speicher für eine verlässliche Stromversorgung? Die Verbraucher oder die Energiewende? Offenbar nur der politisch betriebene Unfug. Verbraucher, deren Betrieb auch nicht für Sekunden durch einen Stromausfall beeinträchtigt werden darf, haben ihren, den spezifischen Bedürfnissen angepassten Energiespeicher in Form von unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) längst im Keller. Beispiel: Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Rechenzentren, Kaufhäuser, Wetterdienste, Großsportanlagen, Polizei, Feuerwehr, Telekommunikationsversorger, Chemiefabrikationen etc.
Da aber die Energiewende nicht dem Stromkunden dienen soll, sondern einem politischen Wohlgefühl (oder wozu sonst?), muss die von der Politik ausgerufene Energiewende bei der Bevölkerung zwanghaft durchgesetzt werden. Dabei tut sich mit jedem Voranschreiten ein Problem auf, welches es zuvor nicht gab und das wiederum mit einem gewaltigen Finanz-, Forschungs- und Energieaufwand einer Lösung entgegen sehen soll. Und wiederum ohne einen geringfügigen Nutzen für den Stromkunden. Aber auf dessen Kosten per Stromrechnung plus über die allgemeine Steuer.     
Europas größte Batterie geht in Betrieb - FAZ 16.09.2014
Mit 5 MW soll der Riesenakku kurzzeitige Frequenzabweichungen bis 0,2 Hz abfedern. Wie lange diese kurzen Phasen der Frequenzabweichungen sind, bzw. wie hoch die Kapazität dieser Superbatterie ist, wird nicht mitgeteilt. Dann ließe sich sehr schnell ein Preis für die Megawattstunde Primärregelenergie, bzw. die Rentabilität ermitteln. Damit sich so ein Superakku auch auf dem Primärenergieregelmarkt rentiert, wird er wohl wie alle vorangegangenenn 'Problemlösungen' ebenfalls subventioniert funktionieren müssen.    

Bei im Netz plötzlich auftretenden Belastungsstößen kompensieren herkömmliche Kraftwerksgeneratoren Störungen der Netzfrequenz mittels ihren umlaufenden Massen. In den ersten Sekunden wird deren Trägheitsmoment genutzt, bis die Primärreglung greift. Weil wichtige Kraftwerke abgeschaltet wurden und noch abgeschaltet werden sollen und sich Windparks und Photovoltaikanlagen an der Primärregelung nicht beteiligen (können), müssen die dynamischen Massen der Kraftwerksgeneratoren durch chemische Elemente (Akkumulatoren) ersetzt werden. Im europäischen Verbundnetz beträgt die geforderte Änderungsgeschwindigkeit der Regelleistung 20 GW/Hz. Bezogen auf die 5 MW/0,2 Sekunden des Batteriepuffers in Schwerin ergibt sich daraus ein Bedarf von 800 entspechenden Speicherbatterien.  
  
Herkömmliche Kraftwerksgeneratoren bringen systemimanent eine lange Lebensdauer und zugleich ihre Primärregelfähigkeit mit, EEG-Generatoren können dies aus systemimanenten Gründen nicht. Photovoltaik ist eine rein statische Stromerzeugung ohne Pufferwirkung und Windkraftanlagen rotieren zwar, sind für den Abruf von Primärregelleistung aber nicht verlässlich einsetzbar. Es könnte ja sein, dass bei plötzlichem Bedarf mangels Wind ein großer Teil garnicht mit der für die angeforderte Leistung notwendigen Umlaufgeschwindigkeit rotiert.   
 
Bei derartigen Berichten sollte auf den Unterschied zwischen der Speicherung und der Pufferung unterschieden werden. Ein Speicher überbrückt einen Stromausfall, ein Puffer federt lediglich die Schwankungen (Stromstöße) im Netz ab. Vergleichbar mit den Stoßdämpfern beim Auto. Die sorgen nicht für die Weiterfahrt bei Treibstoffmangel sondern für das Abfedern von Unebenheiten auf der Fahrbahn. Auch Güterzugwagen sind mit Puffern ausgestattet. Sie federn beim Rangieren die Stöße ab. Viele Diskussionsbeiträge laufen deswegen auseinander, weil der Puffer mit dem Speicher gleichgesetzt oder verwechselt wird. Bei der im oben verlinkten Bericht handelt es sich nicht um einen Speicher sondern eindeutig um eine Pufferbatterie zur Frequenzstabilisierung (5 MW/0,2 s). 
 
Zur Lebensdauer: Das laut Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur noch in Betrieb befindliche älteste Kraftwerk von 1905 steht in Heimbach/NRW, leistet 16 MW und wird mit Laufwasser angetrieben. Zur Primärregelung werden nur Kraftwerke > 100 MW eingesetzt. Das Laufwasserkraftwerk Laufenburg (104 MW) ist seit 1914 in Betrieb. Ob Akkumulatoren als Lieferanten für Regelenergien eine ähnlich lange Lebensdauer wie umlaufende Maschinen erreichen, sei hier in Frage gestellt.
 
15.09.2014 
 Watschen für die Grünen. Das von dem grünen Politiker Franz Untersteller geführte Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg hat eine 'aktuelle Debatte' mit dem Thema
"Kostet der Ausbau der Erneuerbaren Energien unterm Strich weniger als der langfristige Betrieb von Kernkraftwerken?"
ins Netz gestellt und lässt per Abstimmung die jeweiligen Befürworter und Gegner zählen. Der erste Kommentar stammt vom 09.05.2014 und der bisher letzte vom 15.09.2014. Und das Ergebnis? 577 Stimmen sind der Meinung, der Ausbau der Erneuerbaren Energien sei billiger als der langfristige Betrieb von Kernkraftwerken. Deutlich mehr, nämlich 595 teilen diese Ansicht nicht und votieren eher für den Ausbau der Kernenergie. Das Auszählen der jeweiligen Pro- und Kontrastimmen zu den eingestellten Kommentaren macht die überwältigende Gegnerschaft zu den Erneuerbaren Energien erst richtig deutlich: Bis zu dem genannten Termin haben sich 895 Leser im Sinne der Energiewende und 1.333 Leser dagegen geäußert.   

Welch ungeheure Mengen für den Ausbau der EE in den Sand gesetzt werden, das beschreibt ein Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Fehlplanung für Strom aus der Nordsee - FAZ 31.08.2014
"Viele Hoffnungen auf preiswerte und sichere Stromlieferungen von großen Windfarmen in der Deutschen Bucht haben Wind und Wetter sowie unerprobte Technik zunichte gemacht"... "Das hat die Stromkunden schon viel Geld gekostet - und es könnte sie noch viele weitere Millionen Euro kosten"... "gezahlt für Strom, der nie geliefert wurde"... 
 
 
Die Angst vor dem Wahlvolk! Weil sich zur Eröffnung eines Windparks in Freiensteinau im Vogelsbergkreis eine hessenweite Demonstraion mit ca. 1.000 Teilnehmern angekündigt hat, sagt der hessische Wirtschaftsminister Al Wazir seine Teilnahme mit der vorgeschobenen Begründung, es sei mehr Wald gerodet als genehmigt, ab.
Rote Karte für den hessischen Wirtschaftsminister!
"Es sei ja kein wertvoller Wald gewesen" - lautet die faule Ausrede aus dem Milieu der Windkraftlobbyisten.
 
Mal so nebenbei: Claudia Roth darf dieses Jahr nicht zur Oktoberfest-Eröffnung kommen - THE HUFFINGTEON POST 16.09.2014
Ganz schön gemein - oder?
... und die Kommentare erst!
 
13./14.09.2014 
Über den Abbruch und die Entsorgung von alten Windkraftanlagen in der Eifel berichtet die Kölnische Rundschau. "Insgesamt neun Windräder werden im Windpark Oberreifferscheid durch neue Anlagen ersetzt."  Sie sollen durch neun "Enercon E 53"-Anlagen mit 73 Metern Nabenhöhe, 53 Metern Durchmesser und 99,5 Metern Gesamthöhe ersetzt werden... 
Windrad-Fällen: Premiere in der Eifel - rundschau-online.de 14.09.2014

Ein Beobachter
des Tuns und Leser dieser Webseite spottet: "...interessant, wie man Windraeder heute entsorgt. Die alten Anlagen wurden als sehr störend empfunden. Die neuen sollen besser sein, weniger Laerm machen und nicht so oft still stehen. Nun ja, vielleicht machen die den Wind selber? Man kann sich fragen, warum die neuen Anlagen nicht größer sind? Der Bürgermeister hätte gerne mehr. Ich vermute einmal, dazu reichen schlichtweg die Fundamente nicht aus. Die alten rausholen und durch größere ersetzen würde wohl zu teuer werden." 
Anmerkung: Ende 2013 stehen 23.875 Windturbinen in Deutschland. Trotz Bonus wurden in diesem Jahr nur 256 Anlagen 'repowered', dagegen 1.296 neu errichtet (DEWI.de). Nun dürfte klar sein, weshalb sich das 'Repowering' nicht rentiert. Offenbar wil kaum jemand die alten Fundamente rausholen und entsorgen und größere, tragfähigere bauen. Dann schon lieber weitere Flächen für Neuanlagen erschließen. Es geht ja schließlich um das liebe Geld und nicht um Wohltaten fürs Klima etc.
 
Regionale Wertschöpfung -
was ist das? Dezentralisierung der Stromerzeugung - was ist das? Die Antworten erschließen sich ganz einfach aus der folgenden Pressemeldung.
RWE verkauft Mehrheit an Offshore-Windpark Nordsee One - aktiencheck.de 04.09.2014
"Das kanadische Unternehmen Northland Power übernehme eine 85-prozentige Beteiligung an dem Windpark mit 322 Megawatt Leistung..."  - und wohin wandert die aus dem EEG generierte Wertschöpfung aus einem zentralen Stromerzeugungssystem?

 
Die herkömmliche Kirche ist out - die Klimakirche ist in!
Über die Verbreitung des Glaubens an "Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde", die Rettung der eigenen Seele vor dem Fegefeuer und einer Auferstehung von den Toten konnte der Klerus seit Jahrhunderten gewaltige Geldmengen, Besitztümer und Machtfülle auf sich konzentrieren. Das grandiose Geschäftsmodell findet einen Nachfahmer - das Internet machts möglich: Den sich vermehrenden Ungläubigen muss ein neuartiger Sinn des Lebens vermittelt werden. Nicht mehr die eigene Rettung vor dem Fegefeuer, sondern die Rettung der Welt vor dem heißen Klimawandel! Ein hehres Ziel!
Klima - Eine Bewegung, um den Planeten zu retten - Avaaz - die Welt in Aktion.  
Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt! Das war damals. Und aktuell? Spenden Sie einfach 25€ oder 50€ oder 125€ oder so viel Sie wollen! Helfen Sie dem Klima! Kaufen Sie sich frei von Ihrer Schuld!. Damit das von den Klimatheologen gesetzte 2°-Celsius-Ziel nicht überschritten wird. Wer rettet uns vor den Klimaschützern?

Windkraft in Irland
- besser als in Deutschland? Nur geringfügig mehr, aber nicht besser. Es kommt ja auch nicht auf die jährlich zu produzierenden Mengen, sondern auf den jeweiligen Anteil an, welcher mit der Verbrauchernachfrage zeitgleich übereinstimmt. Weltweit macht der Wind da keinen Unterschied. 100 Prozent EE, nicht nur deutschlandweit, sondern weltweit, kann nur eine Fiktion sein, aber niemals Realität werden. Wind und Menschen sind keine Freunde und deshalb lässt sich die Windenergieeinspeisung mit der Verbrauchernachfrage nicht synchronisieren. Gilt ja ebenfalls für die solar eingestrahlte Energie. Auch wenn dies so mancher Idealist ohne die dafür notwendigen physikalisch-technischen Kenntnisse fordert, um die Energiewende zu retten. Menschlisches Leben ist eine spezifische Form der Energie und seit der Nutzung des Feuers funktioniert eine 100 Prozent-Anpassung an die Natur nicht mehr. Die von der Politik oft beschworenen Chancen einer Energiewende sind Geschäftsmodelle für wenige, für die Masse aber genau so wirksam wie Haarwuchsstimulanzien.
  
Windkraft-in-Irland.png

Die rechnerische Wirkung der Windkrafteinspeisung stellt das folgende Diagramm dar - die Differenz der jeweils 1/4-stündlichen Einspeisung aus Windenergie (grün) als Wirkung auf die verbleibende Netzlast (lila), ebenfalls in 1/4stündlicher Auflösung. Ergebnis in lila: Die zuvor aus wenig veränderlichen Lastprofilen ziemlich genau bekannte und von konventionellen Kraftwerken abzuarbeitende Netzlast (hellblau) wird durch die volatile und ungenau prognostizierbare Windenergieeinspeisung (grün) stark zerklüftet. Das steigert einerseits die Störungsanfälligkeit bei Betrieb und Netzsteuerung und erhöht andererseits die Emissionen aus den fossil betriebenen, aber systemrelevanten Kraftwerken.      
Windkraft_in_Irland.png
Datenquelle: http://www.eirgrid.com/renewables
Einige Daten: Mit der installierten Leistung von 2.450,5 MW (Ende 2013) erzielen die irischen Windkraftanlagen über den hier dargstellten Zeitraum von 14.890,5 Stunden eine Auslastung von 21,6 %. Das ist mehr als in Deutschland mit durchschnittlich 17 % Auslastung. Ist auch kein Wunder. Irland, als zweitgrößte europäische Insel, hat im Vergleich zu DE mit etwa 1/4 der Landesfläche eine wesentlich längere Küstenlinie und wird vom Atlantik umspült.
Installierte Leistung: 2.450,5 MW, max. erzielte Leistung = 1.769 MW; Mittelwert der erzielten Leistung = 530,1 MW; geringste erzielte Leistung = 2 MW.
Ertrag über den dargestellten Zeitraum = 7.893.118,25.
Im Vergleich zum Bedarf: Maximale Netzlast = 4.537 MW, Mittelwert der Netzlast = 2.928,4 MW, geringste Netzlast = 1.665 MW. Netzbedarf = 43.599.359 MWh.

   
Im Vergleich zum Energiebedarf des modernen Menschen haben EE eine geringe Leistungsdichte und deshalb einen hohen Flächenanspruch, welcher sich besonders in städtisch strukturierten Lagen und Ballungsräumen problematisch auswirkt. Dort tritt nämlich der die EE-Monster abwehrende Nimby-Effekt am stärksten in Erscheinung. Oder weshalb gibt es denn in großen städtischen Park- und Erholungslandschaften keine einzige Windkraftanlage? Die optisch und landschaftlich unbeliebten Objekte der regenerativen Stromerzeugung werden hinaus aufs Land und in die fernen Wälder verfrachtet, dorthin wo sich der geringste politische Widerstand abzeichnet. 

Vestas wurde von einem Hauseigentümer in Dänemark mit Hilfe eines internationalen Anwaltbüros verklagt, und muss 500.000 dänische Kronen (53.000 £) als Entschädigung für den Verlust des Immobilienwerts wegen visueller Störungen, Unannehmlichkeiten, die durch den Lärm der Rotorblätter und Lichtreflexion verursacht werden, bezahlen. Acht Turbinen sind aus dem Haus des Besitzers sichtbar. ... 
DANISH WIND FARM COMPANY SUED FOR SPOILING VIEW - Breitbart-London/2014/09/12
Es scheint, dass der Wettlauf europäischer Regierungen, grün zu werden, einige teure, unerwartete Folgen hat. Die Windkraft wird wesentlich teurer für die Industrie und die Öffentlichkeit, weil die Mehrkosten für die Errichtung von Windparks wachsen.
 
12.09.2014 
Das unsinnige und volkswirtschaftlich teure Nullsummenspiel einer Treibhausgas-Vermeidung mittels EEG. Die EEG-induzierten THG-Vermeidungen aus Wasser, Wind und Bio haben bereits um 2005/2006 ihren Höhepunkt erreicht. Deren Vermeidungsstrategien weisen längst nach unten. 

Das unsinnige und volkswirtschaftlich teure Nullsummenspiel der Treibhausgas-Vermeidung mittels EEG
THG-Vermeidung_bis_2013.png
Datenquelle: Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) Stand 02/2014

THG-Vermeidung-bis_2013.pngNur bei der Photovoltaik steigt aufgrund der riesigen, teils viele Quadratkilometer weiten Solarplattenfelder bis 2011 die TGH-Vermeidung noch an. Seitdem ist sie offenbar auch nicht mehr steigerungsfähig = der typische Fall, wenn zu viele Kleinanlagen (in DE über eine Million) ein gemeinsames, stets gleiches Produkt - hier die Kilowattstunde Strom - erzeugen, dann sinkt in der Gesamtheit die Effizienz. Mit immer mehr EEG-Anlagen wird die sinkende Tendenz der roten THG-Summenwirkungslinie weiterhin zunehmen. Denn die gegenseitige Hemmung - der Antagonismus -  tritt an die Stelle von Synergieffekten. Oder im Branchenjargon: Der allerorten und zu unpassenden Zeiten erzeugte Ökostrom verstopft die Leitungen.

Ersichtlich wird zudem: Mit dem Anstieg der PV-Produktion sinkt der THG-Vermeidungseffekt bei der Wasserkraft. Und diesem EEG-bedingten THG-Nullsummenspiel fallen zahllose Fische in den 'ökologischen' Kleinkraftwerken zum Opfer. Und das so sehr gepriesene, 'speicherbare' Biogas hat offensichtlich den geringsten THG-Vermeidungseffekt - verursacht aber mittels den horizontweiten Energiepflanzen (Biomais) die größtmögliche Bodenzerstörung. Das EEG ist kein Mittel für das gewünschte politische Ziel einer CO2-freien Energiegewinnung.      

Erneuerbare Energien: Die energetischen Amortisationsphasen werden immer länger und der Erntefaktor kleiner. Aus einem einfachen Grund: Je mehr EEG-Anlagen in das allgemeine Netz einspeisen, desto mehr unwirtschaftliche und mit konventionellen Energieträgern arbeitende systemrelevante Kraftwerke müssen am Netz bleiben, im Standby-Betrieb fahren und CO2 in die Atmosphäre blasen. Denn ohne sie funktioniert die elektrische Energieversorgung nicht. Der Verbrauch dafür an konventionellen Energieträgern ist daher den EEG-Anlagen zuzurechnen. Ein weiterer Grund ist der ungeheure, mit dem EEG entstandene bürokratische Aufwand, welcher energetisch ebenfalls dem herkömmlichen energetischen Aufwand hinzu zu rechnen ist und nicht statt dessen in Erscheinung tritt. Mit seinen zahllosen Paragraphen, Folgeverordnungen, Erlassen, Verfügungen, amtlichen Planungen, Statistiken, Kostenberechnungen, zahllosen Stromhändlern, juristischen Streitereien sowie den vielfälitgen Eingriffen in die Natur etc. dürfte der mit dem EEG als Basis dienende bürokratische Aufwand wohl kaum hinter dem des Sozialgesetzbuches nachstehen. Das EEG sollte eigentlich Energie zum Nutzen der Allgemeinheit produzieren. Doch die darf den gesamten energetischen und finanzbürokratischen Komplex samt Umverteilung von unten nach oben nur berappeln. Und der CO2-Pegel steigt weiterhin.
Frachter mit Windkraftanlagen brannte - Rostock, Internetzeitung 12.09.2014  

Wie viele Windkraftanlagen müssen nun zusätzlich errichtet und betrieben werden, um den hierbei entstandenen energetischen Verlust mit ihren - ach so kurzen - Amortisationsphasen wieder auszugleichen? In der Energiebranche ist es ja wohl kein Geheimnis, dass viele Kleinanlagen stets das Gegenteil von Synergieffekten abbilden. Für das millionenfach immer und überall gleiche und schlichte Produkt 'Kilowattstunde Strom'. In einer ideologisierten Politik spielen solche wirtschaftlichen 'Nebensächlichkeiten' selbstverständlich keine Rolle. Und die grüne Leitpolitikerin Bärbel Höhn hat ja schließlich wieder mal verlauten lassen, dass sich Verbraucher_innen von den stetig steigenden Strompreisen nicht beeindrucken lassen und statt dessen einfach den/die Stromanbieter_innen wechseln sollen. Funktioniert ja alles ohne irgendwelchen Energieaufwand - oder?   
 
11.09.2014 
Laut Umfrage befürworten 93% der Bevölkerung den Ausbau regenerativer Energien. So und ähnlich werden Deutschlands Gehirne präpariert. Die Methodik und die Fragestellungen in diesen Umfragen werden allgemein verschwiegen, das Ergebnis dagegen als repräsentativ dargestellt.  
Nun hat der Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. DIHK aktuelle Umfrageergebnisse zur Energiewende publiziert. Auf einer Skala von -100 bis +100 bewerteten 2.200 Betriebe die Auswirkungen der Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist schon mal eine andere Qualität als Fragestellungen über das Bauchgefühl und den Glauben an die Energiewende von politisch motivierten Umfrage-Instituten an uninformierte Leute.
Mehr Verlierer - weniger Gewinner - DIHK 11.09.2014
"Immer mehr Unternehmer sagen: Die Energiewende wirkt sich negativ auf mein Geschäft aus", berichtete Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der die Ergebnisse des dritten "IHK-Energiewende-Barometers" heute gemeinsam mit dem stellvertretenden DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks in Berlin vorstellte" ... "Die Energiewende ist und bleibt insbesondere für die Industrie ein Risiko" ... "Mehr als jedes dritte Industrieunternehmen in Baden-Württemberg und Bayern hat in den vergangenen zwölf Monaten Stromausfälle erlebt" ...

Anmerkung:
Was die Stromausfälle anbelangt, da stellt sich sofort die Frage nach dem Sinn des sogenannten SAIDI-Wertes über wenige Minuten pro Jahr an Stromausfällen, den die Bundesnetzagentur veröffentlicht. Für die Mittelspannungsebene, an die viele kleinere Industriebetriebe angeschlossen sind, beträgt dieser statistische Mittelwert für Deutschland bereits 12,85 Minuten bei 27.800 Unterbrechungen. Die Mittelspannungsebene dürfte aber schon wegen der fehlenden Spannungsregelung und daher wegen Rückspeisungen
(stark schwankende PV-Einspeisungen) aus der Niederspannungsebene die kritischste, wohl aber auch die am wenigsten bedachte Komponente im deutschen Verteilungsnetz sein. Mittelwerte haben naturgemäß Abweichungen - nach oben und nach unten ergeben für einen jeweils betroffenen Betrieb selbstverständlich keinen Sinn.      
 
08.09.2014 
"Es war ein Buch, das die Welt veränderte. 1962 kam es heraus: "Der stumme Frühling" von Rachel Carson. Die US-amerikanische Autorin hat sich darin eines Stoffes angenommen, der wenig später zum Inbegriff von Gift und Umweltverpestung avancierte – und damit zum Stoff, aus dem die Umweltbewegung erwuchs, lange vor Dioxin, Chlorchemie und atomarer Strahlung..."
Ökoimperialismus aus Prinzip -
Deutscher Arbeitgeber Verband 07.09.2014
"Es kann nicht sein, was nicht sein darf"

Und hier das windige Elend in Deutschland.
Nach Jahrzehnte wissenschaftlicher Forschung, Entwicklung, milliardenschwerer Subventionierung und Bau immer noch ein Zwerg in der Stromversorgung. Von Grundlastfähigkeiten keine Spur.
    

Datenquelle: EEX-Strombörse und Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E)
Windenergieeinspeisung_01.01-06.09.2014.png
Windenergieeinspeisung ab 01.01.2014 bis 06.09.2014:
Leistung Pmax = 26.194,1 MW am 16.03.2014 um 02:30 Uhr, Leistung Pmittel = 5.848 MW;
Leistung Pmin = 24 MW am 17.07.2014 um 08:45 Uhr, Strommenge = 34.936.240,8 MWh
Netzlast (Bedarf): Leistung Pmax = 70.507 MW am 29.01.2014 um 18:15 Uhr. Leistung Pmittel = 51.941,3 MW Leistung Pmin = 31.281 MW am 17.08.2014  um  02:30 Uhr. Strommenge über den dargestellten Zeitraum = 310.167.215 MWh.
Anteil der Windleistung an der Netzlast: schwankend von  37 % bis 0,33 %.
Weshalb muss zeitweise per EEG erzeugter Strom ins Ausland verschenkt werden? Weil die meisten Windkraftanlagen in Norddeutschland stehen und die Leitungen in den Süden unserer Republik fehlen. Es ist kein überschüssiger Strom, sondern überflüssiger. Trotz Kenntnis dieser Tatsachen wird die Windkraft kräftig weiter ausgebaut. Und die EEG-Umlage wird nicht sinken sondern weiter steigen.
 
06.09.2014 
Wird es nun wärmer oder kälter? Es kommt auf die Sichtweise an. Und auf die Sonne. Schließt man sich der öffizösen Sichtweise an, dann hat es Laufe der vergangenen mehr als 60 Jahren einen geringen Anstieg der Sonnenscheindauer in Deutschland gegeben - ersichtlich an der rot gestrichelten, linearen Trendlinie und einen daraus resultierenden geringfügigem Temperaturanstieg in Bezug auf den Beginn der Messperiode. Mit der linearen Betrachtung lässt sich ein statisch starrer Blick über ein Zeitgeschehen fixieren und in die Zukunft weiterschreiben. Die Methode der Klimawahrsager - welche mit einer selbst gewählten Phase aus der Vergangenheit die Zukunft mit samt ihren Folgen voraus prognostizieren. Dabei kommt es lediglich darauf an, ob man im Vergleich zum Ende des Betrachtungszeitpunktes mit den Messungen von einem hohen oder einem niedrigen Niveau ausgeht. Je nach dem kann die Trendlinie steigend oder auch fallend sein. Die 50er Jahre müssen relativ kalt gewesen sein. Ab 1977 bis 2001 folgt eine weitere Kältephase - sofern man die Sonnenscheinstunden als Maßstab für die Temperaturentwicklung nimmt und nicht den stetig steigenden CO2-Pegel in der Atmosphäre. Ab 2003 wird wieder ein deutlicher Rückgang der Sonnenscheinstunden erkennbar. Kein Wunder, dass nicht nur die derzeit gefühlten, sondern auch die gemessenen Temperaturen sinken. Welchen Schaden hat eigentlich die Umwelt (Fauna, Flora) während den kalten Phasen in den 50ern und den 70er - 90er Jahren genommen? Oder sind die kalten Jahre nützlicher als die wärmeren?  
Datenquelle DWD
SonnenscheindauerDE_1951-2013.png

Die Sonne bestimmt die Temperaturen auf der Erde und nicht das Spurengas Kohlendioxid CO2
SonnenscheindauerDE_2003-2013.png
Darstellung über die 10jährige Phase von 2003 bis 2013.  Ein deutliches Sinken der Anzahl von Sonnenstunden - und die Temperatur lässt grüßen. 
  
04.09.2014 
Getroffene Hunde jaulen - lautet ein gängiges Sprichwort. Welches sich wieder einmal selbst bestätigt. Hans-Dieter Kettwig, Geschäftsführer des deutschen Premiumherstellers für Windkraftlagen Enercon, kritisiert die Neufassung des BauGB, in dem neuerdings landesweite Regelungen zum Abstand zwischen Wohnbebebauung und Windenergieanlagen möglich sind. Im Klartext: Die Bundesländer können den Mindestabstand festlegen, dessen Anregung mit 10 x WKA-Höhe wohl aus Bayern stammt.
"Eine landeseinheitliche Regelung am Reißbrett kann nicht die Planung vor Ort ersetzen. Die seit Jahren gelebte Praxis der Regionalplanung bzw. kommunalen Flächennutzungs- und Bebauungsplanung hat zu guten Ergebnissen geführt. Letztlich wissen die Menschen vor Ort am besten, was für sie gut ist. Mit einer landesweiten Regelung spricht eine Landesregierung ihren Kommunen auch die Kompetenz ab, vor Ort kluge Entscheidungen zu treffen." Zitat aus dem ENERCON-Windblatt, 3-2014, S. 10.  
Nun, wenn ein Geschäftsführer gesetzliche Regelungen, welche das Unternehmen betreffen, beklagt, ist das verständlich. Weniger dagegen dessen Argumentation, welche die Menschen von dem 'politischen Übel' der Änderungen überzeugen sollen. Die Menschen vor Ort wissen durchaus am besten, was gut für sie ist. Kein Zweifel. Sie wissen aber auch, was nicht gut ist - die bundesweite EEG-Vergütung, welche mit Hilfe der Windkraftanlagen den steten Strompreisanstieg nach sich zieht. Mit dem bundesweit gültigen EEG spricht unsere Regierung immerhin Millionen von Menschen die Kompetenz ab, kluge Entscheidungen hinsichtlich ihres Strombezugs zu treffen. Beispielsweise von billigeren Anbietern im benachbarten Ausland. Wozu haben wir denn eine EU, den Euro und offene Grenzen? Für Enercon und andere Windkraftunternehmen wäre das wohl ein übles Desaster, wenn sich die Menschen plötzlich am marktnah gebildeten Strompreis statt an politischen Preisvorgaben orientieren dürften. Für welchen Strompreis sich die grünen Gutmenschen da wohl entscheiden würden? Und ob sie auch so viel Strom abnähmen, damit sich über 1.000.000 EEG-Anlagen auch rentieren, darf bezweifelt werden.
      
Zentrale Kern- und Kohlekraftwerke, die Leistungsträger einer industriell zivilisierten Gesellschaft fungieren ja nicht nur als verlässliche Stromspender sondern zugleich länderübergreifend als Pfeiler der Spannungs- und Frequenzhaltung im europäischen Netzverbund. In der Bilderssprache kann man sich ein ausgedehntes Zirkuszelt vorstellen, welches von zahlreichen Pylonen gestützt und mit Seilen 'unter Spannung' gehalten wird. Bricht einer dieser Pylone weg, dann muss daraus noch kein Unglück erfolgen. Aber wie viele dürften rein theoretisch wegbrechen, bis sich das Zeltdach gefährlich neigt und droht, zusammenzufallen?
Belgien bereitet sich auf Stromabschaltungen vor - FAZ 03.09.2014
"Wegen mehrerer stillliegender Atomreaktorblöcke bereitet Belgien Stromabschaltungen für den Winter vor. Innenminister Melchior Wathelet veröffentlichte am Mittwoch einen Plan, wonach in mehreren Regionen notfalls für mehrere Stunden am Tag der Strom abgeschaltet wird..."

Anmerkung:
Wenn es nicht nur in Deutschland wegen politischen Sensibilitäten, sondern auch im Nachbarland wegen technischen Störungen zusätzliche Kraftwerksabschaltungen gibt, dann werden auch die Abstände zwischen den "Pylonen des europäischen Verbundnetzes" zunehmend größer. Bis in die letzten Verflechtungen des Stromnetzes ist die Drehzahl der Kraftwerksgeneratoren für die 50 Hertz-Frequenz verantwortlich - vom Affenfelsen in Gibraltar übers Kap Ferret im Westen Frankreichs, vom Nordkap in Norwegen bis Süditalien und über den Bospurus bis Anatolien - von der letzten Strandbude bis zur Gebirgshütte in den Alpen.
Mit steigender Belastung im Netz sinken die Drehzahlen der Kraftwerksgeneratoren, bei fallender Belastung steigen sie - werden aber im synchronen Gleichtakt per Steuerung der Dampfventile angepasst und sekundenschnell ausgeregelt. Signalgeber sind die Leistungs-Frequenzregler an wichtigen Netzknoten- und Grenzübergangspunkten Fällt eines dieser systemrelevanten 'Stützen' aus, dann müssen die im Verbund verbliebenen Kraftwerke mit erhöhter Anstrengung (Leistung) den ungestörten Weiterbetrieb gewährleisten.

Nun hat die offenbar wenig sturmerfahrene, aber im europäischen Zirkus agierende deutsche Leitung beschlossen, einige dieser die Sicht in die Arena störenden Netzpylone aus dem Blickfeld der grünen VIPs zu entfernen - um selber ungestört weiter agieren zu können. Wie viele dieser elementaren Stützen werden bei einem zunehmend rauher werden Wind das Zeltdach noch sicher tragen? Bevor die straffer werdenden und bis an die Belastungsgrenze gespannten Halteseile reißen?

Die Frequenz ist das eine Kriterium für die Versorgungssicherheit, die Spannung das zweite. Und die ist direkt mit der Leitungslänge verknüpft. Fallen Kraftwerke als systemrelevante und europäische Leistungsträger aus politischen oder technischen Gründen aus, dann steigen zugleich die Entfernungen zueinander und dazwischen sinkt in gleichem Maß die elektrische Spannung. Rein theoretisch liegt der tiefste Spannungspunkt in der Mitte zwischen ihnen. Letztlich entscheidend ist, was bei den Endverbrauchern in Haushalten, Gewerbe und Industrie ankommt. Nach längeren Übergangs- und nationalen Anpassungsphasen gilt seit 2008 europaweit die allgemeine Netzspannung 3 x 400/230 V mit ± 10 % und spezifisch für elektische Antriebe ± 5 % Toleranz. Entsprechend wichtig für Unternehmen mit zahlreichen elektrischen Maschinen. Die Einhaltung der Netzspannung soll ohne dem Netz zuzuordnende Fehler dem sicheren Betriebsablauf dienen.
Für Elektriker: Die deutlich engere Spannungstoleranz für elektrisch umlaufende Maschinen wird mit der an die Grenze der magnetischen Sättigung betriebenen Bauteile und einer damit einhergehenden Überspannungsempfindlichkeit begründet, welche bei Eintreten zu stark ansteigenden Überströmen samt Auslösung von Überstromschutzeinrichten führt, was jedes Mal einer Störung des Betriebsablaufes gleich käme. Z.B. Fließbänder in der Warenproduktion (Automobile), Verteilungslogistik (Brief- und Paketzentren) oder Warentransport in Abfertigungseinrichtungen an Flughäfen etc. 

Die Brisanz der Spannungshaltung wurde auch von der Regierung erkannt. Daher hat es nach der Abschaltung des Kernkraftwerks Biblis nicht lange gedauert, dem Umbau des Block A zum Blindleistungsgenerator die Genehmigung zu erteilen. Der Generator im nichtnuklearen Teil wurde von der Dampfturbine getrennt und arbeitet mit der dort noch anstehenden Netzspannung quasi im Leerlauf als Phasenschieber - um die mit steigenden Leitungslängen zwischen den verbliebenen systemrelevanten Kraftwerken ebenfalls ansteigenden und das Netz belastenden induktiven bzw. kapazitiven Spannungsanteile zu kompensieren. Voraussetzung für den Phasenschieberbetrieb ist jedoch nun, wie bei Windkraftanlagen, dass die Netzspannung überhaupt ansteht. Auch Windkraftanlagen lassen sich als Phasenschieber (Blindleistungsgeneratoren) betreiben und erhalten dafür zusätzlich den sog. Systemdienstleistungs-Bonus nach EEG. Ihnen fehlt aber - wie dem geköpften KKW in Biblis - die Fähigkeit, jederzeit die für die Versorgung notwendige Leistung bereit zu stellen - damit die Frequenz konstant bleibten kann. Wie der Phasenschieberbetrieb des Generators im Biblis Block A vergütet wird, ist wohl Betriebsgeheimnis.   

Ob nach dem Fukushima-Desaster unsere Regierung bei ihrem Abschaltmanöver bedacht hat, dass es auch bei weiter entfernten, systemrelevanten Kraftwerken im benachbarten Ausland zu Ausfällen und damit zu Frequenz- und Spannungsproblemen im Übertragungsnetz kommen kann, sei dahin gestellt. Mit weiteren unberechenbaren Gefahrenmomenten ist mit dem Bruch von grenzüberschreitenden Transferleitungen zu rechnen. Der nächste Winter kommt bestimmt. In Belgien wird sich derzeit auf Stromabschaltungen vorbereitet. Bei uns werden allenfalls im Zusammenspiel mit dem Ausland (literarisch: europäischer Energiebinnenmarkt!) lieber Beschwichtigungen über die "Feststellung des Reservekraftwerksbedarfs" bis 2018 oder auch Beruhigungspillen, geformt aus rechnerischen Statistiken über minutenlange Stromausfallzeiten in Form von "SAIDI-Werten" für Deutschland, serviert. Für Otto Normalo stellt sich da eher die Frage nach einem Notstromgenerator im Keller als nach einer solar gestützten Notstrombatterie.
     
  Deutliche Zweifel an der Klimapolitik der Regierung äußert der Elektrotechniker Prof. Dr. Onde Dittmer und wirft der Politik vor, die Energiewende würde auf Naivität, Unwissen und Ideologie beruhen." Deutliche Worte!
Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz - Wirtschafts Woche online 04.09.2014
"Die Stilllegung von Kernkraftwerken ist nur ein Randaspekt. Ob wir nun zehn oder 15 Atomkraftwerke am Netz haben oder keines, macht kaum einen Unterschied..." ... "Die Vorstellung, die uns von Umweltpolitikern vermittelt wird, die Erzeugung von alternativer Energie sei praktisch kostenlos, finanziere sich von selbst und würde sogar zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, ist eine naive Illusion"...
  
  
Doch die Grünen reden immer noch von tausenden Arbeitsplätzen in Rheinland-Pfalz. Statt Aussagen zu widerlegen, beschimpfen Sie die Kritiker der landesweiten Umweltzerstörung mit 'blanken Unsinn'.
CDU fordert Baustopp für neue Windräder - SWR-Landesschau 03.09.2014
Was arbeiten eigentlich die Grünen, bzw. mit welchen Tätigkeiten besetzen diese Leute welche Arbeitsplätze?  Ob sie evenuell ihre eigenen hinzu zählen - wo sie sich als Kumpane der Windindustrie doch so sehr um die großflächige Vernichtung der Natur und deren Belange bemühen? 
 
Die falsche Förderung von Erneuerbaren und Atomkraft zerstörten den Markt und Firmenwerte, sagt Verbund-CEO Anzengruber. Dem Klimaschutz helfe das nicht...
Schlechte Umsetzung der Energiewende schwächt Unternehmen - Die Presse.com 03.09.2014
"Die E-Wirtschaft brauche aber funktionierende Märkte, die durch die EU-Tendenz zur Planwirtschaft zerstört würden. So seien die Großhandelspreise für Strom..."  

Im Rahmen eines Rechtsstreites vor dem VG Koblenz wurde der zuvor beschlossene Baustopp für drei WEA im Birkenfelder Wald wieder aufhoben. Begründung: Das Streitobjekt 'Rotmilanbrut' habe dort während der Genehmigungsphase noch nicht existiert.
Windräder im Birkenfelder Stadtwald: Baustopp ist aufgehoben - Rhein Zeitung 03.09.2014
Pech für die Vögel. Den absoluten Vorrang für die Errichtung und die Netzeinspeisung haben die Windräder. Nicht nur die Tiere selber, sondern auch deren Lebensräume müssen zurück weichen. Für einen nicht funktionierenden Klimaschutz. Nun sind die klagenden Vogelschützer wieder an der Reihe. Ob sie die Errichtung und Inbetriebnahme abwarten und den befürchteten Vogelschlag beobachten und dokumentieren? Zwecks Erlangung eines Betriebsstopps? Die Tötung von Tieren ist immerhin ein strafbares Delikt. Zudem kann "die Naturschutzbehörde durch Rechtsverordnung oder Einzelanordnung für die Lebensstätten bestimmter Arten, insbesondere ihre Standorte, Brut- und Wohnstätten, zeitlich befristet besondere Schutzmaßnahmen festlegen." Naturschutzgesetz § 43 (5). Ob eine politisch dominierte Behörde das tut, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
 
   
 

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