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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den
 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?

Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.

Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können
, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!

Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. Es geht um den Schutz des Klimas zwischen Daumen und Zeigefinger. 

Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens.
Energiewende? Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft!
Stop global fooling
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren,
wenn der Wind weht oder die Sonne scheint?
Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden
 bisher durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?

 
17.04.2014
Auszug aus der Aktion "Frühjahrsputz" des Bundes der Steuerzahler (BdSt:) "943.000 Euro für ein Gutachten zur Akzeptanz des Stromnetzausbaus Bundeswirtschaftsministerium: Der teure und konfliktbehaftete Stromnetzausbau in Stromautobahn.jpgDeutschland ist vielen Bürgern schwer zu vermitteln. Das vom Bundeswirtschaftsministerium mit 943.000 Euro geförderte Vorhaben „Begleitund Akzeptanzforschung zu aktuellen Fragen des Stromnetzausbaus in Deutschland“ soll hier Abhilfe schaffen. Im Ergebnis sollen die verschiedenen Einflüsse auf die Befürwortung des Netzausbaus in der Bevölkerung ermittelt und daraus nützliche Empfehlungen für die Praxis abgeleitet werden. So ist etwa Ziel, ein gesamtgesellschaftliches Verständnis für den Leitungsausbau zu erreichen. Konsequenterweise gehört dazu auch die Herausarbeitung von Gesichtspunkten, die für eine effektive Öffentlichkeitsarbeit relevant sind. Die Bundesregierung dürfte gespannt auf die Ergebnisse des erkauften Wissens warten, um daraufhin die Bürger mit allerlei klugen Argumenten vom Stromnetzausbau überzeugen zu können."
Strommasten gefallen nicht jedermann. Ob ein teures Gutachten das ändert?
Und was macht Thüringen: »Thüringens Verkehrsminister Christian Carius (CDU) sprach sich gestern erneut gegen den Neubau der geplanten Stromautobahn von Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) nach Meitingen (Bayern) aus: "Wir wollen keine neuen Stromtrassen durch Thüringen. Wir fordern derzeit genauso wie Bayern eine Überprüfung des Ausbaubedarfs an Stromleitungen." Angesichts der Änderungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sei der Bedarf keinesfalls sicher. Im thüringischen Schleiz protestierten etwa 250 Menschen gegen die Pläne.« Leipziger Volkszeitung 17.04.2014, Druckausgabe.
 
Weiter Highlights der Steuerverschwendung unserer Regierung:
 1,4 Mio. Euro für die Treibhausgasreduzierung von mobilen Rentnern - 166.000 Euro für die Öko-Bildung von Kleingärtnern - 250.000 Euro für Energieberatungsgutscheine - 3,9 Mio. Euro für deutsch-französische E-Ladestationen - 1 Mio. Euro für bessere Öko-Erdbeeren - 850.000 Euro für ein neues Energiekonzept für Jena  und weitere Kritiken und Vorschlage >> hier...  
16.04.2014 
Hätten Sie das gedacht?Staudinger.jpg "Die Prüfung der Bundesnetzagentur habe ergeben, dass die Kraftwerke für eine sichere Energieversorgung unverzichtbar seien" - lautet die Aussage von EnBW. Gemeint sind Gas- und Kohlekraftwerke, welche aufgrund regierungsamtlichen Handelns mittels EEG absichtlich in die Unwirtschaftlichkeit geführt wurden. Unsere Regierung zwingt die private Wirtschaft unrentable Geschäfte zu betreiben! Sogar wenn sie 'unverzichtbar' sind. Damit sich die  Kraftwerkskosten noch mehr erhöhen und deren Bilanzen noch mehr verschlechtern hat unsere Regierung die deutsche CO2-Auktionsmenge für das Jahr 2014 von den ursprünglich vorgesehenen 205 Millionen auf 127,1 Millionen Zertifikate verringert. Getreu dem Motto: Je knapper das Angebot, desto höher der Preis für die Ware CO2.
- DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN 16.04.2014.
Bildquelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Aber wieso und weshalb sind Gas- und Kohlekraftwerke plötzlich unverzichtbar? Wo sie doch seit Jahren geächtet und deren Abschaltung gefordert werden? Es sind speziell jene, welche von der EEG-Wirtschaft als Systemstabilisatoren und zugleich als Basis für ihre privilegierte und vorrangige Einspeisung in das allgemeine Stromnetz 'entdeckt' wurden - was in Wirklichkeit aber schon längst bekannt war. Denn ohne die nur mittels den herkömmlichen Kraftwerken mögliche Frequenzregelung würde das Netz keine Versorgungssicherheit ermöglichen. Die Leistungsträger unserer industriell geprägten Wirtschaft müssen nicht nur die elektrische Energie verlässlich liefern, sondern auch noch die gesamte EEG-Installation mitschleppen. Denn EEG-Kraftwerke können die Frequenzregelung nicht übernehmen - sie arbeiten ja wetterabhängig. Oder wie soll bei Flaute ein still stehendes Windrad die Netzfrequenz regeln können? Oder noch so große PV-Anlagen, wenn die Sonne nicht scheint? Und Biomassekraftwerke? Die können zwar im Dauerbetrieb auch anteilig Grundlast liefern, aber damit ist es nicht getan. Denn tausende landesweit verstreut und unabhängig von einander fungierende Biokraftwerke müssten mittels Informationstechniken vernetzt und von Leitwarten zentral gesteuert werden. Was dem rauf- und runterfahren der herkömmlichen Kraftwerke gleich käme - die Biomasse-Betreiber aber nicht wollen. Sie wollen unabhängig und ununterbrochen 'volle Pulle' liefern - wegen der Rendite. Umweltgesichtspunkte spielen im EEG-Geschäft in Wirklichkeit überhaupt keine Rolle.

Anmerkung zu der Abbildung aus dem oben gelinkten Beitrag: Merken Sie was? Das abgebildete Kohlekraftwerk emittiert ja nur weißen und keinen schwarzen 'Rauch'. Aber wieso? Es ist eine Nachtaufnahme. Wasserdampfwolken aus Schloten und Kühltürmen erscheinen tagsüber im Gegenlicht dunkel bis schwarz und werden daher von der EEG-Lobby samt ihren Natur- und Umweltschutzverbänden gerne als 'schmutzig' und 'klimaschädlich' dargestellt.
 

15.04.2014 
Für ein Inschinör is nix zu schwör. Das wir wieder einmal klar, wenn man sich die folgende Videosequenz rein zieht. Dem Segelflugzeug mit Hilfsmotor, den mit neuen Energien für Yachten und Frachtschiffe, sowie dem soll das fliegende Windrad folgen - wieder einmal als Stromquelle für 300 Haushalte! Die dezentrale Lösung für jedes Dorf und zahllose Energiegenossenschaften!    
Makani Airborne Wind Turbine - Windenergie am Seil
Aber das ewig 'windige' Problem der sicheren Stromversorgung ohne Backup-Kraftwerke haben auch die Makani-Ingenieure samt ihren Freunden aus der EEG-Branche noch nicht gelöst. Da geht es einfach nur nach dem Motto: "Gestern wusste ich nicht wie man 'Ingenieur' schreibt und heute bin ich Einen! 
- viel Eindruck, aber neben unberechenbaren Winden zu viel bewegliche Teile. Für die Videosequenz nach unten scrollen. Mit Windkraft lässt sich zwar Strom erzeugen aber keine gleichbleibende Frequenz samt einer davon abhängigen Wechselspannung. Selbst den klügsten EEG-Ingenieuren ist es bisher nicht gelungen, die Leistungs-Frequenzregelung - eine uralte Technik für die Anpassung von Angebot und Nachfrage - neu zu erfinden und mittels Windkraftanlagen umzusetzen.     
 

Wie passen in einem der meist befahrenen Meere
die Seefahrt und Offshore-Windparks nachhaltig zusammen? Während sich die Befürchtungen bisher allgemein auf mit Öl oder Chemikalien beladenen Ozeanriesen und Kreuzfahrtschiffen beschränkten, macht nun ein schlichtes Versorgungsschiff für diese Windparks schon mal den Anfang. Was passiert eigentlich, wenn eine Windkraftanlage gerammt wird? Dann saust aus ca. 100 Metern Höhe die viele Tonnen schwere Gondel samt Rotor aufs Deck und schlägt möglicherweise bis unten durch. 
Wird die havarierte "Beaufort" heute geborgen? - fragt aktuell NDR.de und berichtet über Rettungsmaßnahmen.
Hubschrauber retten die Stammbesatzung und setzen ein Havariekommando ab ...
Oder auch hier lesen: Wasserschutzpolizei Küste - SOS wegen Blackout...
 
13.04.2014 
Die gesicherte Leistung - was ist das? Der Erwartungswert für die gesicherte Leistung in der Stromerzeugung von 99 %, wie auch von Herrn Stephan Kohler in der dena-Netzstudie I genannt, ist für die Praxis der Energieversorgung vollkommen unzureichend.

In der elektrischen Energieversorgung Deutschlands wurde bisher die notwendige Reserveleistung bei einer Versorgungssicherheit aus dem Kraftwerksmix von 10.000 Jahre/Tag, entsprechend einer Versorgungssicherheit von 99,9999 % ermittelt, also mit vier Neunen hinter dem Komma.
Wenn die Lufthansa z.B. mit 99 %-iger Sicherheit fliegen würde, wäre im Mittel jeder hundertste Flug der letzte Flug. Eine sehr missliche Situation, keiner würde mehr fliegen. Daher erwartet man auch dort eine Sicherheit (Erwartungswert) in der Größenordnung von 99,9999 %. Damit ist jeder Millionste Flug rein statistisch der Letzte, darüber lässt sich so langsam reden, da kaum einer mehr als 30.000 Flüge in seinem Leben absolviert, also noch 970.000 weitere Flüge ebenso unfallfrei zu erwarten wären.

Ebenso misslich wäre dies für die Stromversorgung. Von 365 Tagen im Jahr würde im Mittel bei 99 % Sicherheit an 3,65 Tagen im Jahr die Stromversorgung ausfallen - für eine Industrienation eine unzumutbare Situation. Bereits aus den Leistungsganglinien wird ersichtlich, dass es bei ¼-stündlicher Leistungsauflösung der zeitgleichen Leistung aller Wind- und Sonnenanlagen in Deutschland von derzeit rd. 32 GW Windleistung und 34 GW Sonnenleistung fast in jedem Monat einige Stunden gibt, in denen die Summenleistung nahezu Null ist, d.h. bei 99,9999 %iger Sicherheit die verfügbare gesicherte Leistung sogar deutlich unter 1GW = 1000 MW liegt.

Für den Nichtfachmann ist es offenbar schwer zu verstehen, dass es unsere Energieversorgung erfordert, alle 35.040 ¼-Stunden-Leistungsbedarfswerte innerhalb eines Jahres durch zeitgleiche Stromerzeugung abgedeckt sein zu müssen und Speicher weder verfügbar sind noch entsprechend allen bisherigen physikalischen Erkenntnissen auch auf absehbare Zeit - bezahlbar - nicht verfügbar sein werden. Nach Prof. Dr. Ing. Helmut Alt.
  
12.04.2014 
Die Sonne schickt keine Rechnung. Im Sonnenland Spanien wurden die Vergütunge für Solarstrom von alten und neuen Anlagen gesenkt,was den Ausbau der Photovoltaik praktisch zum Erliegen brachte. Viele Unternehmen mussten Personal entlassen oder ganz schließen. Von 42.000 Beschäftigten sind noch 7.500 übrig..
Kehrtwende: Spanien blockiert Energiewende - Deutsche Welle 11.04.2014

Die Sonne schickt keine Rechnung - nun macht sie arbeitslos. ...noch unter der alten sozialistischen Regierung wurde der Boom abgewürgt ... und illegale Eigenstromversorgung wird mit deftigen Strafen bedroht. 
 

Das wahre Gesicht der grünen Politik:
Nicht nur der Kampf für Kröten, Zauneidechsen, Hirsch- und Juchtenkäfer sondern auch gegen die Verunstaltung der Landschaft mit Hochspannungsmasten galt bei ihnen als das NonPlusUltra des Naturschutzes und den Erhalt von Lebensräumen. So lange sie in der Opposition waren hat ihnen das viele Stimmen des Wahlvolkes eingebracht. Plötzlich erweisen sie sich als die 'besseren Planer' und produzieren mit zahllosen Phrasen ihres imaginären und bisher wirkungslosen Klimaschutzes genau das Gegenteil ihrer dereinst vorgetragenen Mentalität. Verstöße gegen geltendes Naturschutzrecht werden hingenommen und klein gerechnet.
Grüne gegen Rotmilan & Co. - SWR 10.04.2014
Kehrtwende im Artenschutz? ...  


Das windige Energiedesaster wird fortgesetzt.
Auch das EEG 2014 wird dies nicht ändern. Für die Anfang des Jahres windige Saison liegt die Auslastung aller Windkraftanlagen bei  21 Prozent (Mittelwert : installierte Leistung).

Windenergie-DE_APG-Jan-Apr2014.png

Nun überfällt uns auch noch eine schlechte Meldung - oder ist es eine gute? Ein weiterer zahlungskräftiger Energieversorger steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
Auch Eon steigt aus Desertec aus - Spiegel online 11.04.2014. Auch das skandalträchtige Desertec-Gründungsmitglied, die HSH Nordbank, macht aktuell laut Spiegel online im Geschäft mit der Schiffsfinanzierung gut 800 Millionen Verlust. Bei ihr wurde laut Wikipedia bereits "in Richtung Untreue und Bilanzfälschung" staatsanwaltlich ermittelt". Das Ziel sind nicht Umwelt- und Klimaschutz, sondern die Geldschöpfung mittels staatlichen Quellen.  
 
10.04.2014 
Hallo Planwirtschaft - wir kommen. Nach der zwangsweisen, die Planwirtschaft vorbereitende Einspeisung aus regenerativen Energiequellen mittels dezentralen und  millionenfach in der Masse des Volkes verteilten EEG-Anlagen, folgt der nächste Schritt: die Rückkehr zur zentralen Einspeisung unter direkter staatlicher Obhut. EEG-Anlagen können hierbei systematisch auslaufen. Der Staat kann es schließlich besser als der Markt - oder?
Staatskraftwerk aus Angst vor Blackouts geplant
Dutzende Kraftwerke gehen vom Netz, weil sie nicht mehr rentabel sind. In Süddeutschland drohen im Winter Stromausfälle – weshalb es Planungen für den Bau eines ersten staatlichen Kraftwerks gibt... Die WELT online 10.04.2014

Zur Leistungslücke - in vulgo 'Stromlücke' im oben verlinkten Beitrag: Strom produzieren wir genug, sogar zeitweise im Überfluss. Der Netzbetrieb muss jedoch über die Leistung sicher gestellt werden. Deshalb wird mit der sich sekündlich dem Bedarf anpassenden Kraftwerksleistung (MW) gerechnet und nicht mit produzierten Strommengen (MWh). Und wenn EE-Erzeuger temporär dazwischen funken, dann rentieren sich die unter Dampf stehenden Kraftwerke nicht mehr. Das ist genau so, als würden erhebliche temporäre Kreislaufstörungen auf das Wohlbefinden eines Menschen einwirken und sich dem Kollaps nähern.

Laut Bundesnetzagentur befinden sich in DE gegenwärtig 8.605 MW (davon 1.948 MW in Süddeutschland) mit herkömmlichen Energieträgern befeuerte Kraftwerkskapazitäten im Bau, welche voraussichtlich bis 2016 fertig gestellt werden. Demgegenüber planen die Kraftwerksbetreiber 12.253 MW (davon 7.338 MW in Süddeutschland) bis 2018 endgültig stillzulegen. Hiervon haben die Kraftwerksbetreiber mit Stand 01.04.2014 bislang allerdings nur 7.460 MW (davon 4.157 MW in Süddeutschland) der Bundesnetzagentur formal zur geplanten endgültigen Stilllegung nach § 13a EnWG angezeigt. Solche formalen Anzeigen sind neben dem Verstreichen einer - in der Regel zwölfmonatigen - Wartefrist Voraussetzung für die Realisierung von Stilllegungsplanungen. Sofern die Kraftwerksbetreiber auch hinsichtlich der bisher noch nicht formal zur endgültigen Stilllegung angezeigten Erzeugungsanlagen entsprechende Anzeigen abgeben, könnte sich im Ergebnis zum 31.12.2018 bundesweit ein negativer Saldo von – 3.648 MW und in Süddeutschland ein negativer Saldo von – 5.390 MW ergeben. Zudem ist zu beachten, dass bislang fünf Kraftwerksblöcke mit 668 MW als systemrelevant nach § 13a EnWG genehmigt worden sind, die demnach zunächst nicht stillgelegt werden und den vorgenannten Negativsaldo entsprechend reduzieren.
 
in Bau bis 2016 8.605 MW
geplante Stilllegung bis 2018 12.253 MW, davon 7.338 MW in Süddeutschland (unterhalb der Mainlinie)
in Abmeldung nach § 13a EnWG 7.460 MW, davon 4.157 MW in Süddeutschland
negativer Saldo bis Ende 2018 -3.648 MW, davon in Süddeutschland -5.390 MW
systemrelevant nach § 13a EnWG 668 MW

Systemrelevanz - was ist das? Ein Kraftwerk ist dann systemrelevant, wenn dessen dauerhafte Stilllegung eine konkrete Gefahr für die Sicherheit oder Zuverlässigkeit der elektrischen Stromversorgung verursacht - das Kriterium, welches bei uns derzeit maßgeblich unterhalb der Mainlinie diskutiert wird. Systemrelevanz gilt natürlich nicht für EEG-Kraftwerke - und sie kann für die auch nicht gelten. Denn EEG-Kraftwerke schalten eh nach Angebot von Sonne, Wind und Bio zu oder ab. Die Systemrelevanz wird gegenwärtig noch von den verantwortlichen Netzbetreibern und nicht von der Politik festgestellt. Ob das so bleiben soll, wird sich herausstellen. Und wenn Kraftwerksbeteiber aus wirtschaftlichen Gründen keine Lust mehr haben, sondern nur noch verpflichtet werden, dann dürfte es bei den Netzbetreibern wohl auch nicht mehr lange dauern, bis sie den Bettel hinschmeißen. Große Koalition - bitte übernehmen Sie!
 
Die Sicherheit der Stromversorgung ist in Gefahr. Schuld daran ist die hysterisch beschlossene Energiewende.  
Berlins verzweifelte Suche nach Stromquellen - Die WELT online 10.04.2014
Totentschein für den Energiemarkt ... Anmerkung: Jetzt müssen wir nur noch für den Sarg sorgen und das eigene Grab ausheben. 

Nun hat die Bundesnetzagentur bereits für den Winter 2015/2016 vorgesorgt und dafür auch ausländische Kraftwerksleistungen rekrutiert. 
Gesicherte Kraftwerksleistung für den Winter 2015/2016
Wind- und Solarstromanlagen sind dafür ungeeignet und DE macht sich abhängiger den je.
 
Da wir - in der Mitte Europas gelegen - genügend freundliche Nachbarn haben, macht es ja auch nichts, wenn bei uns noch weitere Kraftwerke abgeschaltet werden. Oder vielleicht doch?
EnBW will zwei Kohleblöcke stilllegen - ZfK 10.04.2014
Steinkohleblöcke 5 und 6 in Heilbronn sollen außer Betrieb genommen werden. Systemrelevanz wird noch geprüft...
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 

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