Make your own free website on Tripod.com
Naturstrom- und Windkrafteuphoriein Deutschland und ihre FolgenPageRank Checker
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den
 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?

Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.

Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können
, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!

Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. Es geht um den Schutz des Klimas zwischen Daumen und Zeigefinger. 

Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens.
Energiewende? Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft!
Stop global fooling
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren,
wenn der Wind weht oder die Sonne scheint?
Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden
 bisher durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?

 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
24.07.2014 
Das EEG machts möglich: Eine Menge Juristen haben bereist zahllose, ineffiziente und energieaufwändige Streitigkeiten um Windkraftanlagen vor Gerichten und bis in die höchste Instanz ausgefochten. Möglicherweise tut sich für sie eine weitere Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeit auf: Der Klärung der Frage, ob die eigentlich unsinnige und nur der Öko-Selbstdarstellung vieler Stadtwerke dienende Geldverwendung für den Ausbau der Windkraft nicht eher den Tatbestand der Untreue als dem Wohl der Allgemeinheit erfüllt.
Stromversorgung durch Windparks - ein Märchen - Leserbrief im General Anzeiger 24.077.2014
Ein spektakulärer Job für Juristen? Das Studium von Geschäftsberichten diverser Stadtwerke möge den ersten Hinweis auf die beispielsweise hohen, im Bereich Energie getätigten Verluste von Windkraftanlagen bieten. 
 
22.07.2014 
Dezentralisierung der Energieversorgung - was ist das und wie soll das funktionieren? Die "grüne Idee von mehr Dezentralität in der Energieversorgung" erläuternderen führende Köpfe aus der Bundespolitik, wobei sich jede/r die Antwort hauptsächlich auf gesellschaftspolitische und weniger auf technische Strukturen zurecht legt. Man muss offenbar nur diverse Gesellschaftsformen ändern und dann folgt die Technik auf den Fuß. Eigentlich hat sich unsere zivilisierte Gesellschaft aufgrund der technichen Entwicklungen der vergangenen 200 Jahre so entwickelt, wie sie derzeit ist. Das gilt insbesondere auch für die elektrische Energieversorgung mit ihren Komponenten Erzeugung, Verteilung und Verbrauch. Eine präzise Definition für den Begriff Dezentralisierung findet sich in den Antworten der grünen Parteioberen nicht - alle antworten sie weder anhand ihrer praktischen Erkenntnisse oder Erfahrungen sondern nach persönlichen Vorstellungen oder plappern anderen Leuten nach.  

Im Großen und Ganzen läuft das Geplapper aber darauf hinaus, leistungsfähige Großkraftwerke zur Versorgung einer Region mit Ballungsgebieten durch viele kleine Wind- und Solaranlagen vor Ort zu ersetzen. Ein derartiger Umbau ist natürlich eine langwährende und grünpolitisch zu begleitende Herkulesaufgabe, schafft eine Menge Arbeitsplätze samt Wählerstimmen, ist aber energetisch und ressourcentechnisch in höchstem Maße ineffizient. Die Ineffizienz einer solchen Dezentralisierung der elektrischen Energieversorung lässt sich beispielhaft mit dem Frachtverkehr auf den Ozeanen vergleichen. Wie wäre es, wenn die von den Grünen favorisierten Bürger/innen samt ihren Energiegenossenschaften etc. beispielhaft den Ersatz eines mächtigen 50.000 Tonnen-Ozeanfrachters durch wind- und solargetriebene Segelschiffe fordern? Ob sie dafür auch ihre politische Unterstützung anbieten würden? Aus energetischer Sicht sind Ozeanfrachter oder auch Kreuzfahrtschiffe schließlich mächtige fossil betriebene, schwimmende Kraftwerke.

Hier stellt sich die Substitutionsfrage: Wie viele 100 Tonnen-Lastensegler sind erforderlich, um einen 50.000 Tonnen-Frachter ökologisch-nachhaltig und ethisch-moralisch zu ersetzen? Ohne das Klima zu schädigen? Rein rechnerisch ist die Lösung schnell gefunden. Aber wie sieht es mit dem Ergebnis aus? Können
500 wind- und wetterabhängige Segler im Liniendienst genau so schnell, sicher und verlässlich ihren Auftrag erfüllen wie der große Frachter. Oder können sie ebenso viele Passagiere befördern und versorgen wie ein Kreuzfahrerschiff?

Mit diesem Vergleich dürfte doch spätestens hier für vernunftbegabte Menschen der politische Unfug einer Dezentralsierung der Stromversorgung mittels Sonnen- und Windenergien klar werden. Wahrscheinlich würden die Grünen jedoch eher wissenschaftliche Institute gründen, welche für sie dann ausrechnen, wie viele Segelschiffe Deutschland bis 2050 benötigt, um den mit fossilen Treibstoffen betriebenen Seefrachtverkehr durch wind- und solar betriebene Segelschiffe zu ersetzen. Forderungen und Erläuterungen dafür lassen allerdings eher auf den Geisteszustand diverser Personen schließen als auf vernünftige Politiker/innen. Kein Wunder, dass sich zunehmend mehr Menschen darüber nur noch lustig machen. Obwohl es doch äußerst traurig um den Bildungsstand solcher Leute bestellt ist.
- 21.07.2014
"Kürzlich hat der Europa-Grüne Michael Cramer gefordert, daß die Güterbeförderung in Berlin mit Lastfahrrädern bewerkstelligt werden soll..."     


Wenn diverse Politikerinnen
energetisch unbedarft in die Welt blicken, dann sieht das so aus: Schöne Frau mit Schutzhelm unterm Windrad. Ob das Windrad irgendwelche Brocken durch die Luft schleudert?  
Grüne à la française 
- Focus online 20.07.2014
Die unbelehrbare Öko-Partei...
 
Leserzuschrift zu Pumpspeicher: Wer unterirdische Speicher baut, kommt ganz schnell mit diversen Werkstoffen in Konflikte, denn die Wässer aus Kohleflözen, Erzgruben und was sonst noch so angedacht wird, sind chemisch äußerst aggressiv - und schnell auch verschleißträchtig, wenn Sand, Erze o.ä. ausgespült wird. Bei unterirdischen Speichern gilt es zu berücksichtigen, dass die Pumpe/Turbine am tiefsten Punkt sitzen muss. Wie lässt sich das bewerkstelligen, die Riesenaggregate tief unter dem Erdboden zu installieren? Große oberirdische Speicher wie der Ringwallspeicher verdunsten Unmengen an Wasser an der Oberfläche - insbesondere wenn der Klimawandel wahr wird (wovon ich "nicht wirklich" überzeugt bin). Welche Einflüsse hat das auf das lokale Klima?

Gedankenexperiment Speicherung Windenergie in Baden-Württemberg
In grün-roten Baden-Württemberg wird nach wie vor über Pumpspeicherkraftwerke zur Speicherung von Windstrom nachgedacht. Insbesondere die Bürgermeister im Raum Albstadt auf der Alb "können sich so etwa vorstellen", in dieser Region gibt es eines der ältesten Pumpspeicherkraftwerke Baden-Württembergs, den Speicher "Glems" bei Metzingen. Ziehen wir diesen Speicher mal als Beispiel heran: Das Speicherkraftwerk hat immerhin 90 MW Leistung. 90 MW, das sind immerhin 10% der Leistung des stillgelegten Kernkraftwerks Neckarwestheim 1.
Glems hat ein Speichervolumen von 900.000 m³ im Oberbecken und entsprechenden Freiraum im Unterbecken, bei einer Fallhöhe von 300 Metern. Also bauen wir 10 solcher Speicher, und schon ist Neckarwestheim 1 ersetzt.
Wirklich? Nach 6 Stunden ist der Speicher leider schon leer! Betrachten wir mal eine Woche Windarmut und kaum Sonne. Hatten wir zum Beispiel im November letzten Jahres. Um diese Woche zu überbrücken, benötigen wir rund 300 Speicher der Größe des Speichers "Glems", also 300 Oberbecken mit rund 1 Mio m³ Wasser, 300 Unterbecken mit entsprechendem Freiraum und 300 Meter Fallhöhe dazwischen. Na viel Spaß, diese in Baden-Württemberg zu finden!

Wars das? Nein - am Ende der windarmen Woche sind die Speicher leer und wir brauchen knapp 10 Tage lang 800 MW überschüssigen Strom (über den aktuellen Bedarf hinaus), um die Speicher wieder aufzufüllen. Wars das wirklich? Nein, immer noch nicht - wir haben in Baden-Württemberg ja auch das Kernkraftwerk Philippsburg 1 (1.000 MW sichere Dauerleistung) und Obrigheim (immerhin 300 MW) stillgelegt!  Von Rudolf Kohler
 
21.07.2014 
Das EEG machts möglich:  Realitätsferne Pumpspeicher-Phantasien ohne Ende. Oder sind es Visionen? Das Bayerische Fernsehen hat sich dem Thema Pumpspeicher angenommen und widmet ihm mehrere Beiträge. Die politisch gesetzte Energiewende muss ja schließlich gelingen. Und die funktioniert nach Ansicht vieler Leute nur mittels Energiespeicher. Und zwar möglichst große, damit ganz Deutschland aus überschüssigen EEG-Strom sicher versorgt werden könne.
Energiespeicher der Zukunft - Größenwahnsinnig oder genial?  Bayerischer Rundfunk Mediathek 10.07.2014.
Ob größenwahnsinnig oder genial sei hier einmal ignoriert. Aber sämtliche dieser Großprojekte leiden unter einem erheblichen Mangel: Sie geben zwar die mechanischen Machbarkeiten bis zur Fertigstellung vor, vernachlässigen aber die elektrischen Bezüge zu diesen Mammutprojekten. Was nützen Pumpspeicherkraftwerke in einstigen Kohlegruben des Ruhrgebietes, Ringwallspeicher á la Popp oder Lageenergiespeicher á la Heindl etc., wenn derartige Projekte ohne ganzheitliche Einbindung in das allgemeine Stromnetz realisiert werden sollen?

In der Bilanzierung sind Pumpspeicherkraftwerke stets mehr Stromverbraucher als Stromerzeuger. Darüber gibt es keinen Zweifel. In den angedachten Größenordnungen zählen sie dann auch zu den großen und größten Stromverbrauchern in Deutschland. Daher benötigen sie für einen möglichst zügigen Füllvorgang mächtige Pumpturbinen mit hohen elektrischen Leistungen, sollen aber nur mit überschüssigen EEG-Strom und nicht mit herkömmlichen Kraftwerksstrom betrieben werden. Stehen diese überschüssigen Leistungen immer dann bereit, wenn der Füllvorgang ansteht oder geht es den Pumpspeichern genau so wie den Verbrauchern aus Industrie, Gewerbe, Bahnen, Verwaltungen und Haushalten, dass zu Zeitpunkten des hohen Bedarfs weder genug Wind- noch Solarleistungen anstehen? Lassen sich die Überschüsse aus Sonnen- und Windenergie immer, überall und zeitlich so planen, dass riesige Pumpseicher gefüllt werden können? Sind die überschüssigen Leistungen immer gleich hoch oder unterliegen auch sie den erheblichen, wetterbedingten Schwankungen? Entstehen sie zudem regelmäßig? Wenn Pumpspeicherkraftwerke wirtschaftlichen Sinn bereiten sollen, dann müssen sie schließlich regelmäßig und netztechnisch planbar eingesetzt werden. Mindestens täglich zu bestimmten Phasen des allgemeinen Strombedarfs. Was ist beispielsweise, wenn sie gerade mal aufgrund einer hohen Mittagslast im Netz leer gelaufen sind und schnellstens wieder aufgefüllt werden sollen - aber es weht deutschlandweit nicht genügend Wind? Unter Umständen tagelang? Vergessen sei zudem nicht, dass die mächtigen Pumpturbinen nur mit stabiler Spannung und 50 Hertz-Frequenz funktionieren und nicht mit überschüssigen und in der Höhe schwankendem Zappelstrom aus Wind- und Solaranlagen. Im Klartext: Für den gezielten und wirkungsvollen Einsatz benötigen Pumpturbinen zum Füllen der Speicherbecken schlicht herkömmliche Kraftwerke. Nur deshalb hat das Pumpspeichersystem in der Vergangenheit funktioniert. Fossil und nuklear betriebene Kraftwerke sollen aber eliminiert werden. 

Für den Pumpspeicherbau sollten zuerst Ingenieure aus der Energie- und Netztechnik zu Rate gezogen werden. Zwecks Einbindung der jeweils erforderlichen elektrischen Leistungen für derartige Monsteranlagen in die vorhandenen oder dafür zu erstellenden Netz-, Umspann- und Verteilerstrukturen. Sämtliche Pumpspeichervisionäre lassen es bisher daran mangeln. Und erst danach die Leute vom Bauwesen für die mechanischen Berechnungen über bzw. unter der Erde. Rechnerisch und technisch mögen die angedachten Projekte durchaus realisierbar sein. Aber hinterher auch sinnvoll nutzbar? Und wer die Energiewende als Basis für seine Visionen heran zieht, sollte besonders vorsichtig agieren. Denn den Anlass zur Annahme darüber, dass die Energiewende je funktioniert, haben in der großen Mehrzahl nur deren Ideologen aber nicht die Praktiker aus der elektrischen Energietechnik. Sie wird so lange nicht funktionieren, wie die EE-Stromerzeugung mit dem Verbrauch nicht kompatibel ist. Das sollte besonders auch für Pumpspeichermonster als Großverbraucher gelten. Die Energiewende hat bisher nur Kosten und Probleme bereitet, aber weder technische, klimapolitische, ökologische noch sozial verträgliche Lösungen geschaffen.   

Das EEG machts möglich:
Und weil die große Mehrzahl der Politiker das so will, dann muss es wohl auch so sein. Schließlich wurden sie auf demoktraitscher Basis von ihrem Volk gewählt. Und nun bekommt es die Rechnungen präsentiert. Elektrischer Strom steckt überall drin, auch in den Preisen für die Fahrkarte mit Bahnen und Bussen. Und für so manchen beginnt wieder einmal die Abwägung von neuem: Weiter mit der Bahn oder doch lieber das eigene Auto für den täglichen Berufsverkehr.
- FAZ 21.07.2014
Der öffentliche Nahverkehr kostet immer mehr...
Weshalb gehen die per EEG produzierten Stromüberschüsse nicht an die Bahn? Ein Kommentator stellt die berechtigte Frage. Wo wir doch den überschüssig produzierten Wind- und Solarstrom ins Ausland verscherbeln. Überschüsse entstehen halt dann, wenn sie niemand benötigt. Das ist der seit Beginn der vorrangigen Einspeisung von vor über 20 Jahren immer noch nicht korrigierte, spezifische Webfehler des EEG. Weder die Politik noch die wissenschaftlich hochgeförderte EEG-Branche haben eine Lösung für dieses Problem gefunden noch in Aussicht gestellt. Die einache Lösung, dann eben das EEG abzuschaffen, will die Branche aber nicht präsentieren. Lieber auf Kosten der Allgemeinheit weiter profitieren.  
 
Die Energiewende schleicht sich von einem Problem zum nächsten. Mit ihr soll unser 'Energiesystem' zwar ganzheitlich umgebaut werden, ist aber weder ganzheitlich durchdacht, noch wird sie wirklichkeitsnah geplant. Gesellschaftstheoretiker führen hier das große Wort. Praktiker? Brauchen wir nicht. 
- FAZ 21.07.2014
Nur 94 Kilometer neue Stromtrassen...
     

20.07.2017 
Enegieeffizienz - was ist das? Ein Maß für den Energieertrag im Verhältnis zum Energieaufwand. Generell ist der Ertrag geringer als der Aufwand und liegt zahlenmäßig unter dem Wert von 100 %. Je mehr er sich Wert 100 % nähert, desto effizienter der Vorgang. Bei 100 % wäre das Perpetuum mobile erreicht. Beispielsweise ein Stromgenerator, welcher einmal in Rotation versetzt ohne weitere Energiezufuhr ununterbrochen Strom produzieren würde. Ist physikalisch nicht möglich. Möglich sollte jedoch immer das Bemühen sein, einen möglichst hohen Wert nahe 100 % zu erreichen.
Und wie läuft das bei der Produktion von erneuerbare Energien in der Praxis? Laut Webportal unendlich-viel-energie.de waren gemäß einer jüngst vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten und von den Forschungsinstituten DLR, DIW, GWS und ZSW durchgeführten Studie im Jahr 2013 über 370.000 Menschen durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschäftigt.  In der (Strom)Produktion zählen Arbeitsplätze bei der Berechnung der Effizienz jedoch zum Aufwand und nicht zum Ertrag. Auch wenn die Politik - insbesondere bei den erneuerbaren Energien - immer wieder über steigende Arbeitsplatzzahlen jubelt. Sie jubelt über die von ihr produzierte Ineffizienz. Denn mit den 'Erneuerbaren' wurden in 2013 nur 152 Mrd. Kilowattstunden produziert. Ergibt 410.810,81 kWh/Arbeitsplatz für eine täglich und saisonal wetterabhängige Stromversorgung.
Dagegen betrug 2013 in der deutschen Braunkohlenindustrie die Anzahl der Beschäftigten lediglich 22.082 Mitarbeiter/innen. Sie förderten insgesamt 182.696.000  Tonnen Braunkohle mit einem Energiegehalt von 458.668.825 kWh für die Kraftwerke der öffentlichen Stromerzeugung. Ergibt 20.771.163,15 kWh/Arbeitsplatz für eine jederzeit verlässliche und möglichst dem Bedarf folgende Stromversorgung. 

Ergebnis: Die Stromproduktion mit Braunkohle ist um den Faktor 50 höher als die mit erneuerbare Energien. Und die Löcher des Braunkohleabbaus mit seinen Folgeseen können für eine touristische Nutzung, aber auch als Hochwasserrückhalteräume sowie zu Naturschutzzwecken renaturiert werden. 
 
Neuer Tiefenrekord bei der Windenergieeinspeisung:
DE-Wind-17.06.2014.png24 MW am 17.07.2014 um 09:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt schafften es alle deutschen Windkraftanlagen gerade mal 24 MW Leistung ins Netz einzuspeisen.  Der Offshore-Beitrag betrug hierbei lediglich 1 MW, um ab 10:00 Uhr bis 14:15 Uhr auf Null MW zu verharren. Als Grundlastversorgung für den Süden unserer Republik? In der Phase der höchsten Netzlast mit 61.125 MW von 11:00 - 12:00 Uhr leistete die gesamte deutsche Einspeisung aus Windenergie im Mittel gerade mal 62,425 MW.  Etwa 1/1000 des deutschen Bedarfs ~ ein Promille Versorgungsbeitrag. Muss man sich darüber wundern, dass die so sehr geschmähten Braunkohlekraftwerke derzeit die wichtigsten deutschen Leistungsträger sind? Zwecks einer stabilen Stromversorgung für alle! Vögel und Fledermäuse können sich freuen - der Wind hat kurzzeitig die Shredder abgestellt.       
Der programmierte Stillstand in DE

Wer Windkraft sät, kann auch Flauten ernten - eigentlich eine uralte Weisheit, welche der Journalist Ulli Kulke mal wieder aufwärmen muss. Trotzdem soll sie im Binnenland kräftig weiter ausgebaut werden. Vor allem in bisher frei gebliebene Wälder der deutschen Mittelgebirgslandschaften. Die hohe WKA-Anzahl soll es bringen - was jedoch bei stark schwankenden Winden zu hohen Fluktuationen und daher wiederum heftige Probleme mit der Netzstabilität schafft. Der Bau der Fluktuationen kompensierenden Kraftwerke auf fossiler Basis lohnt sich ja nicht mehr. Also bleiben wir bei der bewährten Braunkohle, oder?
 

Es gibt viele vorangehende Informationen von dieser Webseite

Dies ist eine private Webseite

copy but right! 

im Archiv
Enter text
or URL for translate
a Website in 50 languages
Alexa Certified Site Stats for http://wilfriedheck.tripod.com Webmaster
wilfriedheck.de@googlemail.com
Fax, Phone, MMS und SMS:
Rufnr. +49(0)1803551861517
Keine Haftung für die Inhalte fremder Seiten, welche mit dieser verknüpft sind. Die Seite für den GEGENWIND - fachlich, informativ, kompetent, unabhängig, nicht kommerziell, nicht gesponsort.