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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen 
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den  'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt? Je mehr Wind- und Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.
Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!
Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. 
Energiewende-so-nicht.jpg
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden bisher - außer zwangsweise von der Politik abgeschaltet - durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?
Kathedralen des Glaubens Kathedralen des Glaubens. Energiewende - Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in unserer Landschaft, nicht in unseren Wäldern!
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland
Naturschutz für die Küste Das Netzwerk der Vernunft
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
26.08.2016
“Über die Jahre betrachtet, sterben in Thüringen jedes Jahr fast doppelt so viele Uhus wie Junge flügge werden.”
ZEITZEUGEN AUS OLDISLEBEN UND UMGEBUNG

“Die Todesursache ist zu 70 Prozent nicht natürlich: Uhus werden von Windradflügeln zerteilt…”

Thüringen:
Unter Federführung der Bürgerinitiative in St. Gangloff haben die Windkraftgegner der Region ein Schreiben verfasst, in dem die etablierten Parteien aufgefordert werden, ihre Position zum Thema Windkraft im Wald darzulegen.
Windkraftgegner aus dem Saale-Holzland-Kreis schreiben Landtagsfraktionen an - Ostthüringer Zeitung 26.08.2016
Die Linke, Grüne, SPD, CDU, AfD und Landesvorstand der FDP sind zum Thema Windkraft im Wald gefragt... Ein nachahmenswertes Beispiel.

Schizophrene Stromversorgungspolitik in DE:
Unser Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hält Attacken anderer Staaten gegen das deutsche Stromnetz für möglich und will mit einem "neuen Zivilschutzkonzept" die Bevölkerung in Sicherheit wiegen. Wie er neben der Aufstockung von Lebensmittelversorgung etc. die Stromversorgung sicherstellen will, sagt auch ein neues 70-seitige Krisenplankonzept nicht. Denn ohne Strom mit seinen Auswirkungen auf dasöffentliche und private Leben funktioniert auch kein Krisenplan.
De Maizière warnt vor Angriff auf Stromversorgung - Zeit online 24.08.2016
Lächerlich und unrealistisch lassen sich die vorgeschlagenen öffentlichen und privatenMaßnahmen bezeichnen. Weil sie mit der Schnelligkeit und Unvorhersehbarkeit eines Anschlags nicht in Einklang zu bringen sind. Die Leidtragenden sind - wie stets - die Bevölkerung. Mit seinen verlässlich Strom produzierenden Kraftwerken hatte Deutschland die weltbeste Stromversorgung. Mit dem dezentralen Ausbau millionenfacher EEG-Anlagen in allen Größenordnungen hat sich das seit Jahren schleichend geändert und heute steht sie bereits ohne kriminellen Anschlag auf Messers Schneide. Wer hat die hunderte Milliarden für den Aufbau der EEG-gesteuerten Energiwende gezählt -  für weit über 1,5 Mill. Solaranlagen, den 26.000 Windturbinen und den offiziell ungezählten Biomassekraftwerken? Was hätte mit dem vielen Geld besser gemacht werden können? Der gezielte Aufbau einer dezentralen Notstromversorgung für die Allgemeinheit mit Zugriff auf fossile Treibstoffvorräte für bestimmte Zeiten - bei Ausfall der zentralen Stromversorgung. Aber wo gibt es ein Dorf, eine Stadt oder eine Region, ein Rathaus, eine Polizeibehörde, eine Telekommunikation, eine Rettungszentrale, ein Krankenhaus etc., welche sich bei Netzausfall mit den (eigenen) EEG-Anlagen autark über eine längere Zeit versorgen könnten? Von Schleswig-Holstein mit seinen zahlreichen Windmühlen ist beispielsweise bekannt, dass es mehr Strommengen produziert, als es selber benötigt. Damit ist es aber noch lange nicht autark. Denn alle EEG-Anlagen funktionieren nur so lange, wie die zentrale Netzsteuerung mit den herkömmlichen Kraftwerken funktioniert. Fällt das Netz aus, dann stehen sämtliche EEG-Anlagen still. Unsere Politik möchte diesen Sachverhalt aber nicht zur Kenntnis nehmen und den technischen Wissensstand dazu auch nicht unters Volk bringen.
Kein Wunder, das zentrale Ziel unserer Regierung  - ihr Herzensanliegen - ist ja die Decarbonisierung der allgemeinen Stromversorgung - also quasi die Zerstörung des gegenwärtigen Wirtschaftssystems. Da ist jedes Krisenkonzept auch nur wieder Augenwischerei für das Volk,  mehr nicht.
 
Schizophrene Umweltpolitik in DE: In Südamerika wird Geld für Aufforstung investiert. In Deutschland wird Geld in Form von vielen Miiliarden Euro an EEG-SUBVENTIONEN in die Zerstörung von Wäldern investiert - um mit Windrädern das 'Klima zu schützen'. Wer ist der Weltmeister in Ökolügen? In Bonn treffen sich zum Thema Wiederaufforstung die Umweltschwindler dieser Welt: 

BMUB Pressedienst Nr. 194/16 -- Naturschutz/Biodiversität "Das Bundesumweltministerium unterstützt die Länder Zentralamerikas mit weiteren Finanzmitteln beim  Wiederaufbau seiner Wälder. „Bis 2020sollen in Zentralamerika 5 Millionen Hektar Wälder und Waldlandschaften wieder aufgebaut werden. Um das zu schaffen, unterstützen wir diedortigen Länder im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative“, sagt Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth bei der Eröffnung der 2. Regionalkonferenz zur Umsetzung der Bonn Challenge in Latein- und Zentralamerika in Panama-City...."  
 
Die Deutsche Umwelthilfe DUH sucht Spender für das Lausitzer Seenland. Dort will sie die "Wildnis retten". "Das Land Sachsen möchte in einem kurzfristigen Investitions-Wahnsinn bis zu einer Milliarde Euro Bundesmittel einwerben, um im Lausitzer Seenland Straßen und Schifffahrtswege zu bauen, die niemand braucht" - so die Begründung. Aber wer benötigt die zahhlosen EEG-Anlagen, bestehend aus Solarplatten, Windturbinen und Biomassekraftwerken, welche andernorts die Umwelt großflächig zerstören, von der DUH aber als 'Klimaschützer' beworben werden? Und weshalb werden nicht zahllose Wildnisse gegen den EEG-Wahn durch die Deutsche Umwelthilfe verteidigt? Ist schon interessant: Für den Naturschutz geht die DUH beim Volk betteln und beim Windkraftausbau bestimmen Führungsgrößen aus der finanziell bestens ausgestatteten Windkraftbranche wo es lang zu gehen hat.  
Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende im BMUB eröffnet - BWE - Bundesverband Windenergie 29.08.2016
 
21.08.2016
Den grössten Sandbedarf hat der Bausektor. Seit 150 Jahren wird Sand mit Zement zu Beton vermischt. Er prägt unsere gesamte Infrastruktur und das Gesicht unserer Städte." Darüber informiert das Portal 'energie am bau'.
Sand - Die neue Umweltzeitbombe - planundwerk GmbH 24.06.2013
"Da im Tagebau immer weniger Sand abgebaut werden kann, wird nebst aus dem Fluss auch aus dem Meer Sand hochgepumpt." ... "Dubai: Es ist günstiger im Meer neuen Baugrund aufzuschütten als auf dem Festland Bauland zu kaufen! Dubai hat eine Menge Sand - Wüstensand. Jedoch ist die runde Körnung des Sandes nicht geeignet zur Betonherstellung." ... "Florida ... Malediven ... Dänemark ... Indien ... Marrokko ..." ... "Weltweit sind 75 bis 90% der Strände auf dem Rückzug. Der Strand zieht sich zurück. Das Meer holt sich die Häuser. - Wo wir zu nah am Strand bauen, wird der Sand verschwinden. Und ohne Sand keine Strände."

Wer diese Informationen liest oder gar den angehängten Film betracht, sollte nebenbei bedenken, woher die Baufirmen in DE für die riesigen über 25.000 Windkraftfundamente samt ihren mächtigen Betontürmen ihren Bausand beziehen. Nicht zu vergessen die mächtigen Silos für Vergärung der Biomasse zwecks Stromerzeugung. Wieder ein Aspekt, wie sich die Energiewende mit ihrer ineffizienten und dezentralen Stromerzeugung als schwerwiegender Schaden für die Natur und Umwelt herausstellt. Kein einziges Dorf hat sich bisher vom zentral gesteuerten Netz unabhängig machen können. Wofür werden wohl mehr Bausande benötigt  - für den Bau samt Erschließung für ein herkömmliches Wärmekraftwerk oder für tausende Windkraftanlagen in freier Natur? Und wenn Inseln erodieren und ins Meer verschwinden, dann könnte u.U. die Baumaffia daran beteiligt sein. "Wo der Mensch eingreift, Ufermauern aus Beton, Strassen, Hotels oder Parkplätze baut, können sich die Strände nicht mehr zurückziehen" - lautet ein der zahlreichn Schlussfolgerungen im weiter oben verlinkten Text. 

Das erinnert zugleich irgendwie an Shishmaref, das Dorf in Alaska, welches laut Süddeutsche Zeitung "die einst begonnene Ufermauer" nicht mehr fetigstellen konnte. Woher wohl die Leute dort auf einer einsamen Insel in der Vergangenheit den Bausand für ihre Infrastrukturen bezogen haben?


Der Mensch ist mit seiner Siedlungs- und Landnutzungspolitik am Klimawandel beteiligt und nicht das lebenswichtige CO2. Wer dem CO2 die Schuld 'in die Schuhe schiebt' sorgt dafür, dass sich beim menschlichen Handeln in Sachen Siedlung und Landnutzung keine Veränderungen einstellen - mit den Folgen von zunehmenden Verschlimmerungen. 
 
Der Sandverbrauch führt zum Raubbau an der Natur - INGENIEUR.de 14.07.2013
"Der Sand wird knapp... Vor der französischen Côtes-d'Armor in der Bucht von Lannion sind ein paar Seehunde heimisch. Kleine bretonische Dörfchen gibt es hier, Pinguine und Kormorane. Und viel Wut. Denn seit ein Unternehmen die Unterwasserdüne aus Muschelsand absaugen... 
 
 
19.08.2016
In Alaska will das Inseldorf Shishmaref komplett aufs Festland umziehen. Schuld daran sei der durch den Klimawandel bedingte steigende Meeresspiegel, welcher die Küstenlinie erodieren lasse und den Bewohnernn das Leben schwer mache. Na ja, Klimawandel gibt es ja schon immer. Und die einzige Konstante dabei ist der Wandel. Ohne Klimawandel gäbe es wohl auch keine evolutionären Entwicklungen. Und ist es wirklich der steigende Meeresspiegel, welcher besagtes Dorf trifft, oder sind es andere Ereignisse?
Komplettes Inseldorf in Alaska will aufs Festland umziehen - WAZ online 20.08.2016
Wieder mal ein Aufreißer für die deutsche Medienlandschaft - und Heerscharen unserer deutschen Wahrheitspresse verbreiten ungeprüft diesen Unsinn. Dabei wäre es ein leichtes, auf der globalen Karte die Sache Meeresspiegel wenigstens etwas kritisch zu überprüfen, als nur einem (welchem?) Angsttrompeter, der die Meldung konstruiert hat, hinterher zu hasten.

Doch tatsächlich, in der geografischen Breite von Shishmaref zeigen die nächstliegenden Stationen auf der russischen Seite (RATMANOVA) etc. einen über die Jahre leicht steigenden Meeresspeigel an, aber schon weiter südlich Richtung zur Beringstrasse - KODIAK ISLAND, WOMENS BAY etc. - finden sich bereits auch wenig veränderte oder auch deutlich fallende Werte des Meeresspiegels (Yakutat). Bei den Plots beachte man die Laufzeiten und Vollständigkeit der Daten für die gezeigten Diagramme. Es ist eher ein regionales als ein globales Problem, welches die Strände von Shishmaref im hohen Norden verwüstet. Sind es in der stürmischen Gegend vielleicht eher die Eissschollen, welche die Strände dort abrasieren? Nun, Eisschollen sind ja auch ein 'Klimaproblem' - oder?

Yakutat-Meeresspiegel.png
Sinkender Meeresspiegel in Alaska
 
Meeresspiegel-Prudhoe-Bay.png
  Steigender Meeresspiegel in Alaska
 

 
18.08.2016
Petitessen - oder? Mit der Parole 'Energieeffizienz und Energiesparen' versucht unsere Regierung anhand einer ausführlichen Auflistungihren SPARPLAN FÜR DIE ENERGIEWENDE unters Volk zu bringen. Und was tut sie selber? In ihrer Verantwortung versucht sie Stromautobahnen von der Nordseeküste bis nach Bayern bauen zu lassen. Nicht nur aus technisch-naturwissenschaftlicher sondern auch aus ökonomischer Sicht sind solche Trassen ein absurdes Unterfangen - weil hochgradig ineffizient und extrem teuer. Ineffizient deswegen, weil für die vorgesehenen Stromautobahnen die im Meer geplanten Windkraftkapazitäten vielfach überhöht sind - besonders bei Starkwinden. Und bei Schwachwinden oder Windstille können sie ihren Zweck nicht erfüllen. Extrem teuer auch deswegen, weil für diese Situationen extra herkömmliche Wärmekraftwerke als Lückenbüßer für einen ineffizienten Betrieb benötigt oder gar neu gebaut werden müssen.     
 
Mit dem stetig fortgesetzten und hochsubventionierten Ausbau der Windkraft bringt unsere Regierung immer mehr Menschen gegen sich selber auf. Und zwar solche, welche sich in dem von ihr propagierten System gemäß Art. 20 Grundgesetz der als Staatssäulen definierten Charakteristik "Demokratie - Rechtsstaat - Sozialstaat - Föderalismus" nicht mehr vertreten fühlen und in qualifizierter Weise ihre Kritik vortragen. 
Wir sind in brennender Sorge um unser Land - Werner Graf aus Stöckelsberg 15.08.2016 
"Im Zusammenhang mit dem EEG, den besonderen Regelungen im Baurecht (Art. 35) und anderen gesetzlichen Regularien und den Verhaltensweisen der Vertreter der Windkraftlobby oder von Politikern und Verwaltungsfach-leuten in der Praxis sind diese Staatssäulen ganz, teilweise oder in be-stimmten Teilaspekten in Gefahr bzw. besitzen nicht mehr ihre volle vom Grundgesetz her garantierte Gültigkeit. Unser Land, unser Staatswesen sind deswegen gefährdet. Eine Krankheit, die "Subventionitis", wird hier im Bereich Energiewende und hier speziell im Bereich Förderung der Windkraft zum neuen, nicht vom Grundgesetz abgedeckten Staatsprinzip erhoben..."
 

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