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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen 
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den  'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt? Je mehr Wind- und Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.
Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!
Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. 
Energiewende-so-nicht.jpg
Möchten Sie Ihr eAuto nur dann betanken, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden bisher - außer zwangsweise von der Politik abgeschaltet - durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?
Kathedralen des Glaubens Kathedralen des Glaubens. Energiewende - Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in unserer Landschaft, nicht in unseren Wäldern!
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland
Naturschutz für die Küste Das Netzwerk der Vernunft
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
...
06.12.2016
Offensichtlich, weil Politik und EEG-Branche
bemerkt haben, dass sich selbst mit millionenfach in allen Landschaften installierten EEG-Anlagen für die Stromerzeugung aus Sone, Wind und Bio weder Klimaschutz realisieren noch nachweisen lassen, musste eben ein weiterer Globalbegriff erfunden und in die Diskussion eingeschleust werden: Dekarbonisierung. Auch diesen Begriff gab es in Zeiten vor der chaotisch betriebenen Energiewende nicht. Jedenfalls nicht im Sinne einer allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Relevanz.
Wieviel Zeit haben wir für die Dekarbonisierung? - Deutscher Arbeitgeber Verband 05.012.2016
Die etwas andere und angstfreie Interpretation zum Anstieg des CO2-Pegels in der Atmosphäre. CO2-Reduktionen sind immer dann gut oder sinnvoll, wenn sich dabei Primärenergien einsparen lassen.
 
05.12.2016
Wenn "Bild" berichtet,
dann wissen wir doch aus vergangenen Zeiten, dass sich Millionen Bildleser nicht irren können. Nun berichtet 'Bild' darüber, dass die Zukunft der deutschen Energie grün sein soll, aber ausgerechnet Umweltschützer davor warnen: "Durch die Energiewende werden wir unsere letzten natürlichen Landschaften für immer verlieren." Ob sich da ein Meinungswandel abzeichnet?

Windkraft zerstört unsere schöne Heimat - Bild online 05.11.2016
„Deutschland geht mit gutem Beispiel voran“ ... "Laut einer Emnid-Umfrage ... sind 80 Prozent der Deutschen gegen weitere Windkrafträder in Waldgebieten..."
Na ja, wurde der Begriff 'Heimat' nicht schon von den Nazis verwendet? Gibt es in einer globalisierten Welt überhaupt noch eine Heimat? Aus dem Planungsrecht wurde er bereits eliminiert. Und sollen sich Bewohner von 'Verwaltungsbezirken' nur noch mit politisch definierten Flächen und Grenzen identifizieren dürfen und nicht mehr mit den räumlichen und sinnlichen Gegebenheiten, so wie sie die (verbliebene) Natur geschaffen hat? Wer keine Heimat kennt, empfindet auch kein Schutzbedürfnis dafür. Den stören weder rotierende Horizonte, mit Solarplatten verhunzte Landschaften und sicherlich auch nicht hektarweise Monokulturen für die 'ökologische' Stromgewinnung. Auch nicht wie immer mehr Pflanzen- und Tierarten aus unserem Leben verschwinden.  
 
Da erhebt sich gleich die Frage, was unsere Bundesumweltminsiterin wohl auf UNO-Konferenz im mexikanischen Cancún erreichen will, wobei laut SPIEGEL-Bericht eine sechsseitige "Cancún-Erklärung" verabschiedet wurde, welche den Artenschutz stärker im Regierungshandeln verankern und finanzielle Fehlanreize stoppen soll.
Uno will Artenschutz stärken - SPIEGEL online 05.12.2016
Wie wäre es, erst einmal in der 'Heimat' vor der eigenen Haustüre zu kehren und die in alle Welt dafür verstreuten Millionen lieber daheim einzusetzen. Wurde uns neulich nicht erst mittels sämtlichen öffentlichen Medien über den Gülleskandal berichtet, welcher bereits ein "Viertel der Grundwasservorkommen in Deutschland" getroffen hat. Lauthals wurde dabei natürlich verschwiegen, dass die horizontweiten Maisäcker diese natürliche Düngung für das Bio-Standbein der Energiewende benötigen. Aus der Produktion von Millionen eingepferchten Tierhaltungen. Die Politik muss sich nicht darüber wundern, woher die Verdrossenheit und der Vertrauensverlust in der Bevölkerung stammt.   

 
03.12.2016
Wohnen Sie etwa an der Nordseeküste mit steigendem Meeresspiegelanstieg? Oder in den Alpen, wo es zu warm wird und deshalb die Gletscherbäche zu reißenden Strömen anschwellen und die Bevölkerung samt Infrastrukturen mit erheblichen Schäden bedrohen? Oder sind Sie gar Skiliftbetreiber und der Klimawandel verdirbt Ihnen mangels Schnee das Geschäft? Hier kommt der Schadensregulierer 'Münchner Rück' mit seinen Geschäftsmodellen ins Spiel. Zumindest mit vielfältigen Optionen für innovative Neuerschließungen dafür, welche sich auf den Klimawandel mit seinen 'Folgeschäden' gründen. Was für die Politik das 'Kreuz Christi' ist - den Klimawandel stoppen -  ist für den Versicherungskonzern das Manna in der Wüste. Je mehr Schäden, desto höher der Regulierungsgewinn. Im Volksmund: Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall. Ist ja auch kein Wunder, denn auch ein Klimawandel hat seine vielfältig guten Seiten.
Jetzt soll ein deutsches Landgericht über den Klimawandel richten - Achgut.com 03.12.2016
Ein Musterbeispiel für den 'recherchierenden' Journalismus. Ein Journalist über seine Schreiberkollegen.

Speicher, Wind- und Sonnenstrom ersetzen Kohle und Atom.
Ein schöner Reim und - weil er so schöngeistig klingt - von zahllosen Followern der SFV-Facebookseite nachgeplappert und weit verbreitet.

Wenn elektrischer Strom für den selben Zweck einen anderen ersetzen soll, dann muss er zumindest gleichfunktional sein. Kohle- und Atomstrom stehen für jeden Bedarf zuverlässig und unterbrechungsfrei an.

Strom aus EEG-Anlagen werden im allgemeinen Netz lediglich hinzu gemischt und können daher den anstehenden, herkömmlich erzeugten nur zeitweise und mengenmäßig verdrängen, ihn aber nicht zu jeder Zeit funktional und leistungsmäßig ersetzen. Denn wind- und wetterbedingt produzierte Strommengen lassen sich mit dem von unserer Gesellschaft nachgefragten Bedarf nicht synchronisieren. Wäre dies so, dann bräuchte es ja derartige Sprüche nicht.

Obwohl derartige Massenbeeinflussungen bereits seit mehr als 20 Jahren laufen, ist es der mit Milliarden geförderten EEG-Branche bisher nicht gelungen, mit ihrer favorisierten Technik ein einziges Dorf, eine Stadt oder gar eine Region verlässlich und unterbrechungsfrei mit puren Ökostrom im eigenen Stromnetz zu versorgen. Konventionelle Kraftwerke können dies halt. Aber der Versuch lohnt sich weiterhin - solange die Politik diesem Spiel die finanziellen Förderungen und ideologischen Grundlagen dafür nicht entzieht.
         
SFV-Speicher-Wind-Sonnenstrom
Nun weist der Solare Förderverein Aachen e.V. auf einen brisanten SPIEGEL-Bericht zu Überlegungen der CDU hin, die Erneuerbaren Energien auf eigene Füsse stellen zu wollen. Aha, also auch das mit den eigenen Beinen funktioniert seit über 20 Jahren noch nicht! Und per Abstimmung fragt das Magazin seine Leser_innen, ob die EE noch des "Welpenschutzes" bedürfen? Na ja, erwachsen sind sie ja wohl auch noch nicht, die EE. Oder?
CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung - SPIEGEL online 29.11.2016
Es dürfte spannend werden - insofern, dass sich hierbei eine jahrelang gepflegte und EEG-bedingte 'Förderfreundschaft' zu einer politischen Partei ganz schnell in eine heftige Abneigung wandeln könnte. Und für die anderen Parteien dürfte eine unbequeme Zeit anbrechen. 
 
 
02.12.2016
Energiewende. Wie die feine, bunte und weltoffene Gesellschaft in den bundesdeutschen Parlamenten und Ratsversammlungen dem gemeinen Volk offenbart, wie sie es verachtet, entlarvt sich schlicht daran, wie sie die Menschen in zwei Kategorien einteilt: In Privilegierte und Nicht-Privilegierte bei der Stromerzeugung und dessen Verbrauch. Besser verdienende Leute, welche sich bereits eine kleine Solaranlage auf ihr Dach schrauben können, dürfen sich mit dem Privileg zur vorrangigen Einspeisung in das allgemeine Stromnetz und der damit einhergehenden monetären Ausbeute zu Lasten der Allgemeinheit bereits zur privilegierten Gruppierung zählen. Um die zweite Gruppe - die Nicht-Privilegierten - mit steigenden Strompreisen weiter zu entwürdigen, hat unsere parlamentarische Elite mit der Befreiung von aktuell 2.835 industriellen Großabnehmern von der EEG-Umlage zusätzlich dafür gesorgt, diese bisher einmalige Form der Spaltung unserer Gesellschaft zu vertiefen. Neben einer weiteren EEG-induzierten Art der Spaltung zwischen Land- und Stadtbewohnern anhand des Baurechts mit seiner baulichen, EEG-bedingten Privilegierung in allen Außenbereichen und sensiblen Naturräumen. Die Spaltung reicht aber auch bis aufs Land in die Dörfer - dorthin, wo die großen Ackerlandbesitzer sich auf Kosten anderer Bewohner mit der Verpachtung von Windkraftgrundstücken eine goldene Nase verdienen. Wobei sich die 'Anderen' neben beträchtlichen Wertminderungen zudem über derzeit drastisch ansteigende Grundsteuern 'freuen' dürfen. Entweder privilegiert oder Paria - im System der unumkehrbaren und alternativlosen Energiewende!  
 
Ob unsere Parlamentarier schon mal was von einem Gleichheitsgrundsatz vernommen haben? Sicherlich nur, wenn es deren eigene Interessen betrifft. Dann wird es zumeist richtig laut. "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren" - lautet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen in Artikel 1 Satz 1. Kennen wir doch aus anderen politischen Disputen. Auch wenn es hierüber unterschiedliche Ansichten gibt, dürfte klar sein, dass sich die Eliten mit allen ihren zur Verfügung stehenden rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten immer gegen das Präkariat durchsetzen wird. Der EEG-Lobbyismus mit seinen von eigenen Experten verfassten Gesetzesentwürfen lässt grüßen.

Nun haben aktuell Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur ihren gemeinsamen 435-seitigen Monitoringbericht zur Energiewende veröffentlicht. Na ja, jene der 630 Bundesparlamentarier, welche sich für dieses Thema interessieren, werden wohl kaum diesen Bericht in seiner Gesamtheit lesen und verstehen. Für dessen Auswertung und Interpretation hat man ja schließlich seine gut bezahlten Lieblingsexperten. Inwieweit das 'gemeine Volk' sich mit dieser umfangreichen und fachspezifischen Lektüre samt Auswertung befassen kann, muss wohl gar nicht erst hinterfragt werden. Aber wo befinden sich die Parlamentarier samt ihren Auswertungsexperten für die Kaste der Nicht-Privilegierten? Auf die könnte die Gemeinschaft aller Stromverbraucher = alle Wähler mit der Abschaffung des nicht reformierbaren EEG sogar gerne verzichten und zu einer für alle gleichberechtigten Form der Stromerzeugung samt Stromverbrauch gelangen.
  
Der Winter steht vor der Tür und die Sonne scheint nicht immer.
Landefläche-für-den-heiligen-Geist.jpg ökologischer-Jesus.jpg
Landefläche für den Heiligen Geist - in Deutschland gibt es davon bereits mehr als 1,5 Millionen. Und wie hoch ist die Ausbeute?
Der "ökologische Jesus" Dr. Franz Alt hat den christlichen Glauben als Vehikel für die Energiewende instrumentalisiert und bezieht sich dabei auf "Berechnungen der Münchner Rückversicherung" - eine an allen deutschen Wertpapierbörsen und im elektronischen Xetra-Handel notierte Aktiengesellschaft mit einem Eigenkapital 2015 von 31,0 Mrd. Euro. Na ja, sind ja nur Peanuts. Nun wissen wir aber auch, weshalb sich die Energiewende für einige Wenige als monetäres Geschäftsmodell rentiert und nicht für die Allgemeinheit als ökologischer Gewinn.
   
30.11.2016
 Wir scheinheiligen Klimaschützer!  Mit den Importen von energieintensiven Produkten verstecken wir unsere hohen CO2-Bilanzen, indem wir im Ausland 'schaffen' lassen und versuchen, uns mittels einem sich stetig ausweitendem Dienstleistungsgewerbe schön zu rechnen.
Europe and US the carbon importers - Center for International Climate and Environmental Research – Oslo
Das EEG ist hierbei nur eine Spitze der Scheinheiligkeiten! Wenn - wie bei zahllosen anderen Produkten - auch Millionen von EEG-Anlagen erst einmal importiert und in Betrieb gegangen sind und daraufhin die Strompreise heftig steigen und heimische Industrien ins Ausland abwandern, dann folgen die überproportional damit einhergehenden Dienstleistungen des 'Servicegewerbes' auf Billiglohnbasis (jeder schneidet dem anderen die Haare und verlangt dafür mehr, als er selber bereit ist dafür zu bezahlen). Oder die nutzlosen TV-Talkshows für die illustre Gesellschaft etc. Denn irgendwie müssen die herkömmlichen produktiven Arbeitsplätze durch neue ersetzt werden. Produktive Arbeitsplätze sind schneller vernichtet als 'ökologische'  geschaffen. Ist aber wohl das Ziel der Klimaschützer. Datenquelle für DE: https://goo.gl/C9hwF6 (Umweltbundesamt).
globale CO2-Emissionen
Und der Öko-Floh Deutschland (rechte Skala) will mit seinem Öko-Glauben die Welt retten.
Wie die anderen Weltreligionen wohl darüber denken?
 
28.11.2016
Das EEG bewirkt eine gravierende soziale Schieflage! Der Deutsche Arbeitgeberverband möchte eine neue Energiepolitik im Einklang mit Naturwissenschaft und volkswirtschaftlicher Verkraftbarkeit erkennen, das EEG nach der Bundestagswahl schnellstmöglich abgeschafft wissen und neue Wege in der Energiepolitik zu beschreiten.
Neue Aktivitäten im Ressort Energiepolitik beim Deutschen Arbeitgeber Verband - 28.11.2016
"
Tatsächlich ist unsere Stromproduktion "dank" des EEG aber dreckiger und unsicherer geworden" ... "und der Ausbau gerade von Windkraft und Biomasseanlagen geht einher mit einer Verschandelung der Kulturlandschaften, dem Aufbau von Monokulturen und der Vernichtung von Biodiversität. Die Ignoranz gegenüber einkommensschwachen Schichten und die Blindheit gegenüber den Folgen falscher Politik ist ein Mitgrund für das vielfach beklagte Anwachsen sogenannter "populistischer" Parteien und für steigendes Misstrauen gegenüber den Eliten."  

Wenn die Energiearmut größer ist, als die Angst und bereits getätigte Maßnahmen nicht mehr ausreichen, dann können Laien nur noch staunen und selbst Fachleute sich wundern. Nun wurde in Japan seit dem Unglück in Fukushima bereits das fünfte Kernkraftwerk wieder angefahren. Begleitet von einem dröhnenden Schweigen unserer bunten und weltoffenen Presse- und Internetmedien.  
Japan: Ikata-3 wieder kommerziell in Betrieb - NUKLEAR FORUM Schweiz 12.09.2016  

"Die Kernkraftwerkseinheit Ikata-3 (PWR, 846 MW) nahm den kommerziellen Betrieb am 8. September 2016 wieder auf, nachdem alle verlangten Sicherheitsprüfungen erfolgreich abgeschlossen worden waren."...
 
Mit Beschluss vom heutigen Tage hat die 11. Kammer des Verwaltungsgerichts Minden die weitere Errichtung und Inbetriebnahme einer 124,75 m hohen Windkraftanlage in Porta Westfalica-Eisbergen vorläufig gestoppt und damit einem Antrag zweier Nachbarn auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes im Wesentlichen stattgegeben.
Errichtung und Inbetriebnahme einer 124,75 m hohen Windkraftanlage in Porta Westfalica-Eisbergen vorläufig gestoppt - PM VG Minden 08.11.2016.
Hier der Beschluss VG Minden 11 L 1110/16 vom 08.11.2016 -  schützt Rotmilan und Nachbarn - sowie 350 m Nähe zum Wohnhaus als unzumutbar.
 
Die hessische schwarz-grüne Regierung scheut sich nicht, den Reinhardswald für die Errichtung von monströsen Windkraftanlagen freizugeben. In Hessen stellt er das größte in sich geschlossene Waldgebiet dar, in dem besonders Buchen und Eichen gedeihen. Eine weithin beliebte Wander- und Erholungslandschaft soll sich zu einem Windindustriegebiet wandeln.
Große Traueranzeigen-Aktion wegen geplanter Windräder im Reinhardswald - HNA 26.11.2016

"Der Reinhardswald ist tot" - Aktionsbündnis Märchenland ist stinksauer..

"Hunderte Thüringer Bürgerinnen und Bürger von über 30 Bürgerinitiativen vor dem Thüringer Landtag, um gegen den überdimensionalen Windkraftausbau in Thüringen in Wäldern und in der Nähe von Ortschaften zu protestieren. Mit einem kreativen Rahmenrpogramm, begleitet von Trillerpfeifen, Tröten und Luftballons machten die Bürger ihren Unmut darüber Luft, dass die Rot-Rot-Grüne Landesregierung die Flächen für die Windkraftnutzung in Thüringen verdreifachen will..."
Grüße von der Thüringer Windkraftbasis - YouTube.com 13:07 min
Anmerkung: Wahlen sind ein probates Mittel, Politikern die Meinung zu zeigen. Leider sehr selten. Aber der Anfang ist gemacht: Nur eine Partei - die AFD - hat die sofortige Beendigung des nicht reformierbaren EEG in ihr Grundsatzprogramm geschrieben. Wer ein "weiter-so-wie-bisher" vermeiden will, kann sich dafür entscheiden. Entweder komplett weg oder nicht. Formulierungen wie "wir sind ja nicht grundsätzlich gegen Windkraft, aber nicht bei uns" taugen nichts. Entweder schwanger oder nicht. Ein Dazwischen gibt es nicht. Bei Wahlen macht es Sinn, darüber nachzudenken, was Politiker in der Vergangenheit geleistet haben und nicht, was sie für die Zukunft versprechen.
 
2014-Landtagswahl_Thueringen.png 
 
 
26.11.2016
Und schon wieder steigen die Strompreise. Und das Thema 'Stromsperre' dürfte wohl bald wieder über die Nachrichtenticker düsen. Genaue Zahlen gibt es dafür nicht - liegt wohl auch am mangelnden politischen Interesse. Mit einer aus 35 Punkten bestehenden 'Kleinen Anfrage' haben sich 2012 die Grünen als wichtig positioniert. Ergebnis = NULL, was der Antwort der Bundesregierung zu entnehmen ist. Und aktuell will man sich bei unseren Leitparteien wegen dem EEG als Basis dieser Preissteigerungen natürlich auch keine Blöße geben. Denn der Bundestagswahlkampf 2017 hat seinen Lauf aufgenommen. Da wird dann lieber auf Unternehmen geschimpft, welche die "dicken Gewinne machen und ihren Chefs Skandalgehälter zahlen", armen und älteren Leuten den Strom abdrehen, wobei sie auch noch sterben müssten. Ist halt die ewig linke Orgel, welche immer dann verklingt, wenn die Beschwerdeführer selber in die meist politisch besetzten Positionen aufrücken.

Es ist halt einfach, generell den 900 Energieversorgern die Schuld für die stetig steigenden Strompreise in die Schuhe zu schieben. Schließlich werden sie ja vom Bundesgesetzgeber gezwungen, so zu handeln, wie sie es großteils tun. Auch die zumeist politisch besetzten Stadtwerke (Wikipedia kennt nur 351). Wobei neben der allgemeinen Armut nun als direkte Folge des EEG auch der Begriff 'Energiearmut' den Weg in die politische Diskussion gefunden hat. Vorher gab es diesen Begriff nicht. Viele der davon betroffenen Haushalte, welche sich in 2016 nach dem politisch inszenierten 'stärksten Rentenanstieg seit 23 Jahren' auf ein paar Euros gefreut haben, dürfen wohl den größten Teil davon gleich wieder beim Stromversorger abliefern. So schön kann Politik sein.

Zitat: "1,4 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Strom (rund 20 Prozent der Weltbevölkerung). Ein großer Teil von ihnen (585 Millionen) lebt in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara" - darüber klärt uns unser Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bmz.de mit dem Stand vom 12.07.2016 auf. Na ja, nun sind inzwischen einige Hundertausend Menschen in Deutschland hinzu gekommen. Ist doch sogar das beste Programm zwecks Decarbonisierung unseres Landes, oder? Aber nicht nur das! Denn mit der steigenden Anzahl von Stromsperren offenbart sich zugleich der weitere Windkraftausbau samt den gegenwärtig schon überflüssigen Strommengen zum politischen Wahnsinn. Weil die von Stromsperren betroffenen Haushalte mit ihrem Existenzmininmum weder Strom sparen noch Stromspargerätschaften kaufen können, brauchen sie mehr Geld und keine - auch von Verbraucherzentralen verbreiteten - guten Ratschläge. Und so wird es nicht lange dauern, bis sich im Deutschen Sozialgesetzbuch neben dem Wohngeld ein neuer Paragraph einfindet - für Stromgeld.   

105 Stromanbieter erhöhen die Preise zum neuen Jahr - Strom-Report.de, abgerufen am 26.11.2016
"Für den Januar 2017 haben bereits 105 der knapp 900 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt. Betroffen sind 6 Millionen Haushalte, über die Hälfte davon..."   
 
 
24.11.2016
Wie bei allen wahlkampfbedingten Ankündigungen gilt auch für den designierten US-Präsidenten Donald Trump: 'Abwarten und Tee trinken'.
Trump wütet gegen deutsche Windkraft - Handelsblatt 23.11.2016
Eine aufreisserische Schlagzeile. Donald Trump ist sicherlich nicht der einzige 'Wüterich'. Nicht nur in Amiland, auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern gibt es hunderte Bürgerinitiativen, welche gegen die Windmonster wüten.

Seehofer lädt Trump nach Bayern ein - FAZ 24.11.2016
"Bayerns Ministerpräsident will offen auf Trump zugehen. Der künftige amerikanische Präsident sei „jederzeit im Freistaat Bayern willkommen“. Auch ein Brief ist schon von München nach Washington verschickt"...

Ein peruanischer Kleinbauer
zieht gegen RWE vor Gericht. Der Essener Konzern habe Mitschuld an Umweltschäden in seiner Heimat...
Warum ein Anden-Bauer RWE verklagt - tagesschau.de 24.11.2016
"Schmelzwasser könnte Tal überfluten" ... "Verantwortliche für Klimawandel bestrafen" ... "RWE hält Klage für unbegründet"...
PM Landgericht Essen
 
Anmerkung:
Gletscherwachstum und Gletscherschmelzen gibt es schon lange, bzw. nach menschlichem Ermessen schon immer. Ist eben ein Sachverhalt des ewigen Klimawandels auf dieser Erde. Nur der Mensch mit seinen angelegten Siedlungen und unbedachten Eingriffen in die Landschaften handelt falsch und muss sich daher zwangsläufig den örtlichen und natürlichen Gegebenheiten und Folgeerscheinungen unterwerfen oder anpassen. 

Offensichtlich ist hier jedoch, wie Germanwatch einen 'armen Bauern' als Pappkameraden benutzt, um ihn für einen Musterprozeß zu gewinnen. Funktioniert ja nur in Deutschland, dem geographisch und bevölkerungspolitischen Floh samt seiner einzig wahren, politisch korrekten Moral
auf diesem Globus. Mit dem Ziel einer Decarbonisierung und Deindustrialisierung unseres Landes. China, Russland, USA etc. dürfen sich freuen und die entstehende Lücke besetzen.

Wenn das politische Establishment aus der Legislative und Exekutive unserer Gesellschaft neben seinen gesetzlichen Aufgaben sich auch noch fürstlich bezahlte Dienste von Wirtschaftsvertretern zu Nutzen macht, dann darf sich aus der feinen Gesellschaft niemand wundern, wenn sich bei Wahlen zunehmend mehr Leute aus der Bevölkerung abwenden.     
Nichts gesehen, nichts gewusst - taz.de 24.11.2016
"Niedersachsens SPD-Wirtschaftsminister Olaf Lies nahm gegen Geld an einem Gespräch mit der Energiebranche teil. Er will von dem „Sponsoring“ nichts gewusst haben"...
 
Die 'Klimarettung' der Welt einschließlich hunderte Millionen ohne Kontrolle über den Globus verstreuten Euros dienen ja wohl als die besten Nebelschwaden, um zu Hause die Sicht auf heimische Umweltprobleme zu verschleiern. Laut Umweltministerin und 'Klimaretterin' Barbara Hendricks hat Deutschland zugesagt, ca. 10 % zu den ab 2020 vorgesehenen jährlich 100 Mrd. Dollar beizusteuern - um bis 2030 zusätzlich CO2 aus der Erdatmosphäre zu entfernen. Und was geschieht sonst noch bis dahin?

Zitat aus SPIEGEL 47/2016:  "Die rund drei Dutzend privaten Güterbahnen werfen Bundesregierung und Bundestag vor, den Güterverkehr auf der Schiene systematisch zu benachteiligen. „Es ist zum Verzweifeln“, so Peter Westenberger, Geschäftsführer des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen. „Nicht einmal die Große Koalition ist in der Lage, den Schienengüterverkehr wirklich wettbewerbsfähiger zu machen.“ Angesichts des „organisierten Desinteresses“ sei es kein Wunder, dass der politische Wunsch nach mehr Verkehr auf der Schiene folgenlos bleibe. Hintergrund der Kritik ist die zentrale Forderung der Branche, das Netz bis 2030 so auszubauen, dass auf den wichtigsten Strecken auch Züge mit der zulässigen Länge von 740 Metern fahren können. Dazu müssen Überholgleise ausgebaut werden. Obwohl dem Bundesverkehrsminísterium seit 2013 ein rund 300 Millionen Euro teurer Vorschlag vorliegt, schafften es die darin genannten 66 Maßnahmen nicht in den vordringlíchen Bedarf des Verkehrswegeplans 2030 - auch nicht, als dessen Volumen zuletzt urn 1,4 'auf insgesamt mehr als 270 Milliarden Euro aufgestockt wurde. Das Bundesveıkehrsministeriurn teilte mit, sobald die Nutzen-Kosten-Bewertung erfolgt sei, würden die Maßnahmen umgesetzt. Eine Anschubfinanzierung sei bereits gesichert. böı " 

Nun, mit weiteren Milliarden bauen wir dafür andere Netze und Trassen - für überflüssigen Windstrom aus der Nord- und Ostsee nach Bayern. Natürlich im vordringlichen Bedarf. Kann bei den ominösen Klimaschutzkonferenzen unsere Umweltministerin eigentlich auch was anderes tun, als mit Geldbündeln zu winken? Lieber Eisenbahntrassen als Windstromtrassen! Bringt mehr Nutzen für Umwelt und Bevölkerung.
 
 
23.11.2016
Die Bild-Zeitung hat es schon verbreitet und im Fernsehen wurde es auch bereits gezeigt - die Folgen der Energiewende. Dieses Mal wegen dem Dämmstoffwahn. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, welchen wirtschaftlichen Unfug die deutsche Energiewende produziert. Getroffen werden natürlich stets die Otto Normalverbraucher.
„Irrsinns-Regelung“ verärgert Dachdecker - Kieler Nachrichten 22.11.2016
"Das Baugewerbe boomt seit Jahren, die Auftragsbücher sind voll wie lange nicht mehr. Dennoch droht bis zu 10.000 Dachdeckern Kurzarbeit – sogar Entlassungen scheinen möglich. Der Grund: Eine neue Öko-Richtlinie..."
 
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