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Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre FolgenPageRank Checker
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den
 'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen.
Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?

Haben Sie es schon bemerkt?
Je mehr Wind- und
Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.

Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können
, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!

Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. Es geht um den Schutz des Klimas zwischen Daumen und Zeigefinger. 

Kathedralen des Glaubens
Kathedralen des Glaubens.
Energiewende? Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft!
Stop global fooling
Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren,
wenn der Wind weht oder die Sonne scheint?
Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden
 bisher durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?

 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland

Naturschutz für die Küste
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
24.11.2014
Die Energie der Zukunft -  wer hat sie, bzw. wo gibt es sie? Unsere Regierung will die Kohlekraftwerke als "CO2-Sünder" abschalten und lieber Gaskraftwerke zum Ausgleich von Sonnen- und Windenergien einsetzen. "Zu den Verhandlungen sind die Konzerne RWE, Eon, Vattenfall, Steag, EnBW und Thüga eingeladen" berichtet das Handelsblatt unter Verweis auf den SPIEGEL. 
Gabriel will Stromkonzerne zur Abschaltung zwingen - Handelsblatt 23.11.2014
Ob unser Wirtschaftsminister auch schon weiß, wer die erforderlichen Gaskraftwerke bauen wird und mit wessen Aufwand? Und ist er sicher, dass damit das selbstgesteckte Klimaziel für 2020 erreicht werden wird? Das Abschalten deutscher Kraftwerke erhöht die Importabhängigkeit aus dem Ausland. Beispielsweise von dem derzeit geächteten Russland. Den umweltfreundlichen Gasanschluss nach russisch Sibirien haben wir ja schon. Das Riesenreich erweitert seine Forschungen in neue Energiequellen. Riesige Methaneisvorkommen (fire ice) warten auf die Erschließung und Ausbeute.
Now Siberian craters could provide energy of future - The Siberian Times 20.11.2014
"High levels of ‘fire ice’ trapped in permafrost may turn Russia into a global leader of new gas sources..." 
Klimaschutz - was ist das?
 
   
Während Amerika im Schnee versinkt, hält die Weltbank die Folgen des Klimawandels für unumkehrbar. Gemeint sie die Folgen einer steigenden Welttemperatur, einem Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zufolge. Die Temperaturen seien im Schnitt bereits um etwa 0,8 Grad seit der Industriellen Revolution geklettert - wiederholt sich seit Jahrzehnten die stetige Warnung. Wann begann denn eigentlich die 'Industrielle Revolution' bzw. wie lange liegt sie denn zurück? Und immer noch 0,8 °C Temperaturanstieg. Und sagen nicht zahlreiche andere Meldungen, dass der globale Temperaturanstieg längst Pause macht? "Die Autoren fordern daher, "die gesamte Kette der Klimafolgen zu betrachten", also zum Beispiel Hitzewellen, die Ernteausfälle auslösen und sich wiederum so auf die Gesundheit der Menschen auswirken." Und wie steht es mit den Kältewellen? Müssen die in der Kette der Klimafolgen nicht berücksichtigt werden? 0,8 °C globaler Anstieg der "Weltmitteltemperatur" -  was soll dieser stete Unfug mit der Klimawandelkeule?  Wärme ist Leben - Kälte ist der Tod.
Hitzewellen, steigender Meeresspiegel - SPIEGEL online 24.11.2014
"Weltbank hält Folgen des Klimawandels für unumkehrbar" . Wieso hält die Weltbank die Folgen für unumkerhbar? Doch nur, weil sie dem PIK nachplappert und mit den Angstparolen globale Geschäfte machen will. So einfach ist das! Weshalb rechnet das PIK eigentlich nicht vor, wieviel Grad Celsius Klimaschutz unsere EEG-Installationen bereits bewirkt haben?  
 
20.11.2014 
Zwischen Windstille und 0,8 m/s  in Rheinland-Pfalz und zwischen 111,2 MW und 3.357,5 MW Einspeisung aus Windenergie an einem ganz normalen Tag in Deutschland - was kann da schon für die Energiewende heraus kommen?
Aktuelle Wetterdaten Rheinland-Pfalz                                       aktuelle_Wetterdaten-RLP.jpg

Zu der weiter unten verlinkten SWR-Sendung von gestern "Mehr Windräder im Südwesten" schickt ein Leser seine von ihm recherchierten und in die nebenstehende Grafik eingefügten Windstärken und teilt mit:
"Die meisten Stationen zeigen eine Windgeschwindigkeit von 0,0 m/s an der höchste Wert ist 0,8 m/s. Erst ab 3 bis 4 m/s beginnt bei Windkraftanlagen die Stromerzeugung. Das bedeutet: Am 19.11.2014 gibt es um 18:30 in ganz Rheinland-Pfalz keinen Strom durch Windenergie.
Und da spielt es dann auch keine Rolle, ob es dereinst - wie geplant - 1.400 Windkraftanlagen oder noch mehr werden. Denn die Mathematik betrügt nicht:
1.400 Windanlagen x 0 MW sind und bleiben halt immer NULL! "

Ein anderer Leser teilt mit: "Erfreulich, dass der SWR für Pro und Contra vier  "Sachverständige" eingeladen hatte. Aber!!!!  Klaus Töpfer ist Politologe, Franz Untersteller Landschaftsarchitekt, Michael Altmoos Biologe, Michael Elicker Jurist. Von Sachverstand konnte dann auch keine Rede sein."
Und hier die aktuelle
Einspeisung aus Windenergie für Deutschland
Windenergieeinspeisung_19.11.2014.png











Laut DEWI (Deutsches Windenergie Institut) stehen am 30.06.2014 in Deutschland an Land und im Meer insgesamt 24.531 Windturbinen mit einer installierten Leistung von 36.861 MW. Laut EEX-Strombörse betrug gestern um 00:00 Uhr die höchste eingespeiste Leistung 3.357,5 MW und sank tagsüber bis 22:15 Uhr auf 111,2 MW. Der Mittelwert des Tages betrug gerade mal 1.086,8 MW. Fazit: Auch beliebig hohe Zahlen oder die Leistung von beliebig vielen Windkraftanlagen - mit Null (Windstille) multipliziert - führen immer zum selben Ergebnis NULL !
   
19.11.2014 
Das Volk hat immer recht. Heute abend wollen bei SWR 1 zwei Anwälte und vier Sachverständige ihren jeweiligen Standpunkt zu Pro & Contra Windenergie für eine 45köpfige Jury im Studio und für tausende Zuschauerinnen und Zuschauer am Fernseher und im Internet vortragen. Die dafür vorbereitete Webseite ist schon mal mit einer virtuellen Umfrage versehen, bei der sich bisher die große Mehrheit mit über 90% gegen den weiteren Ausbau  von Windrädern im Südwesten Deutschlands wendet. Statistisch nicht repräsentativ, aber trotzdem interessant. Schließlich wissen auch Politiker, dass insbesonders betroffene Menschen sich intensiv mit der Problematik auseinander setzen und dann auch - im Vergleich zur Allgemeinheit - recht gut über die Vor- und Nachteile dieser Form von Energieerzeugung informiert sind. Weniger oder nicht direkt Betroffene - insbesondere die städtischen Bewohner - folgen mit großer Mehrheit eher dem Zeitgeist und votieren für die Versprechungen der Energiewende.  
Mehr Windräder im Südwesten? - SWR 1 Baden-Württemberg 19.11.2014
"Das Thema Windkraft spaltet den Südwesten. Sobald auf der Schwäbischen Alb oder im Hunsrück, im Pfälzer Wald oder im Allgäu Pläne für den Bau von neuen Windrädern bekannt werden, treffen schnell Gegner und Befürworter unversöhnlich aufeinander..."  
 
Ob sich die herrschenden Politiker an des Volkes Meinung orientieren, darf bezweifelt werden. Eins dürfte jedoch klar sein: Soll die 'Energiewende' im vorgesehenen Tempo fortgesetzt werden, dann dürften - lange bevor das deutsche Klimaziel erreicht ist -  Natur und Umwelt längst kaputt sein. Den Investoren und den Betreibern für diese Enrgiewende geht es schließlich um schnell verdientes Geld und um satte Renditen, und nicht um das globale Klima im Jahr 2050. Dafür wurde das EEG geschaffen. Denn mit langfristigen Naturschutzmaßnahmen hat noch nie jemand Geld verdient.

Wer muss es eigentlich am besten wissen? Das mit Echtzeit-Messwerten operierende Personal in den Netzleitstellen oder die mit simulierten Datenmengen agierenden Theoretiker der Energiewende an grünen Computertischen? Und wessen Aussagen über einen bevorstehenden Blackout darf man am ehesten vertrauen? 
Der „Schwarzfall“ rückt immer näher - ECKERNFÖRDER ZEITUNG 18.11.2014
"Flächendeckende Stromausfälle über mehrere Tage werden wahrscheinlicher / Katastrophenschutz bereitet sich auf den Ernstfall vor..."  
Windkraftanlagen können keine Grundlast abdecken. Trotzdem wird kräftig weiter gebaut. Den Investoren und Betreibern ist es egal. Ihre Rendite ist staatlich abgesichert. In Schleswisg-Holstein - dem platten Land der rotierenden Horizonte - stehen sie quasi in Reih und Glied und verursachen mit ihren schwankenden Einspeisungen erhebliche Probleme bei der Spannungs- und Frequenzhaltung im Netz. Es gibt zwei Möglichkeiten, diese Probleme zu beheben: Entweder Ende mit dem Windkraftausbau oder Blackout. Ein Bericht über die Grenzen der technischen Möglichkeiten mit der Warnung davor, die Grenzen zu überschreiten.  
      
Nicht nur die Gefahren eines Blackout, welche den Nezbetrieb verunsichern, sondern auch stetig steigende Stromkosten bereiten vielen Unternehmen existenzielle Sorgen. Vielleicht wird sich so mach einer der Windradbegeisterten erst darüber Gedanken machen, wenn sein Arbeitsplatz futsch ist.
Stromkosten verschrecken heimatverbundene Investoren - FAZ 19.11.2014
"Der Industriegasehersteller Messer hat einen langen Atem. Aber wegen der hohen Strompreise liebäugelt das Unternehmen mit einem Neubau in Frankreich statt in Deutschland..."
Nicht nur die Natur und Umwelt werden eher kaputt sein, sondern auch zahllose Arbeitsplätze - bevor unsere Regierung das von ihr angestrebte 'Klimaschutzziel' erreichen wird. Sämtliche EEG-Maßnahmen haben bisher kein einziges Grad Celsius Klima geschützt. Und alle, die sich damit beschäftigen wissen, dass die CO2-Emissionen gestiegen sind.
  
17.11.2014 
PRESSEMITTEILUNG - Die Energiewende braucht eine Wende zugunsten der Natur!
 
Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt in Berlin die wissenschaftliche Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ vor
Hamburg, 11. November 2014. Heute hat die Deutsche Wildtier Stiftung in Berlin die Studie „Windenergie im Lebensraum Wald“ vorgestellt. Autor ist der renommierte Biologe Dr. Klaus Richarz, der 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete. Die Studie kommt zu dem Fazit, dass der rasante Ausbau von Windenergieanlagen das Ökosystem Wald – besonders Vögel und Fledermäuse – gefährdet. Die von Dr. Richarz in seiner Studie identifizierten Risikogruppen lesen sich wie das „Who is Who“ der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Der Mangel an geeigneten Flächen für Windkraftanlagen erhöht den Druck auf empfindliche Ökosysteme wie den Wald. „Wildtiere dürfen nicht die Verlierer der Energiewende sein. Die Energiewende braucht eine Wende zugunsten der Natur“, fordert Prof. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung.
Windkraft_im_Wald.jpg
In Deutschland fallen Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse Windkraftanlagen zum Opfer. Sie können zwar den Rotoren auch im Dunkeln ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen ihre Lungen. Experten sprechen vom Barotrauma. „Die meisten heimischen Fledermausarten stehen auf der Roten Liste“, sagt Dr. Klaus Richarz. Besonders sensibel reagieren auch Vogelarten wie der extrem seltene Schreiadler, der Rotmilan und der Schwarzstorch. So halbierte sich beispielsweise der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windkraftanlagen in einem Zeitraum von nur sechs Jahren. Schwarzstörche sind sehr störempfindlich. Viele Greifvögel hingegen sterben durch Kollisionen mit den Rotorblättern. Diese Tatsachen sind durchaus bekannt: Mit dem „Helgoländer Papier“ liegen Empfehlungen aller 16 staatlichen Vogelschutzwarten zum Schutz von Vogelarten bei Planung und Bau von Windkraftanlagen vor. Die aktuelle Fassung dieses Papiers wird allerdings zurückgehalten – sie wäre ein Hemmnis zum Ausbau der Windenergie. „Ungeachtet all dieser dramatischen Ergebnisse werden Windkraftanlagen sogar in Europäischen Schutzgebieten geplant und gebaut“, kritisiert Fritz Vahrenholt.

Das Ziel der Bundesregierung, den Rückgang von Biodiversität bis zum Jahr 2020 aufzuhalten, gerät durch einen gedankenlosen Ausbau der Windenergie in ernste Gefahr. Die Öffnung des Waldes als Standort für Windenergieanlagen führt zur Gefährdung seltener Arten. „Buchenwälder müssen zur Tabuzone erklärt werden“, sagt Dr. Klaus Richarz. „Sie sind Hotspots der Biodiversität, für die Deutschland globale Verantwortung trägt.“
Enoch Freiherr von und zu Guttenberg, Gründungsmitglied des BUND und Waldbesitzer in Bayern, begrüßt die Initiative der Deutschen Wildtier Stiftung. Baron zu Guttenberg sieht in Windenergieanlagen „Industrieanlagen in deutschen Wäldern“ und fürchtet katastrophale Auswirkungen für das Ökosystem Wald.
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
1. Der Ausbau von Windkraftanlagen im Wald muss gestoppt werden.
2. Regelungen einzelner Bundesländer zum erleichterten Ausbau der Windenergie im Wald ohne ausreichende Rücksicht auf den Naturschutz müssen außer Kraft gesetzt und bereits laufende Genehmigungsverfahren abgebrochen werden.
3. Eine bundesweit gültige technischen Anleitung („TA Wind“) muss die vollständige Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes bei Planung, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen regeln.
4. Die aktuellen Empfehlungen aus dem „Helgoländer Papier“ müssen sofort in allen Bundesländern umgesetzt werden.
5. Wissensdefizite dürfen kein Vorwand zur Genehmigung von Windenergieanlagen sein. Es gilt das Vorsorgeprinzip: Im Zweifel für den Natur- und Artenschutz.

Die Studie können Sie unter www.DeutscheWildtierStiftung.de herunterladen.
Weitere Informationen zum Thema Energiewende und Naturschutz finden Sie auf der neuen Plattform www.naturwende.de
Pressekontakt: Eva Goris, Pressesprecherin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg, Telefon 040 73339-1874, 0171/ 5454083,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

Die gemeinnützige Deutsche Wildtier Stiftung mit Sitz in Hamburg wurde 1992 von Haymo G. Rethwisch errichtet. Ihr Ziel ist es, in Deutschland Wildtiere zu schützen und Menschen für die Schönheit und Einzigartigkeit heimischer wilder Tiere zu begeistern. Schirmherr ist Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog.
 
Anmerkung: Ob unsere grünen Gutmenschen und Klimaschützer sowie deren Wähler_innen in städtischen Ballungsgebieten eigentlich wissen, dass mit ihren Maßnahmen Natur und Artenvielfalt längst kaputt sind, bevor ihr 'Klima' gerettet ist?
 
16.11.2014 
Während zwei Kommentatoren in der Süddeutschen Zeitung in verächtlicher Weise über den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer herziehen - er hat in Bayern die 10H-Abstandsregelung (10 x Höhe) für Windkraftanlagen zur Wohnbebauung eingeführt - formieren sich zunehmend gesellschaftlich wirksame Kräfte als Gegenspieler der äußerst ineffizienten und daher dubiosen deutschen Energiewende. Mit der Kommentierung der bayerischen Situation im Parlament und an der Orten der Windkraftplanungen beweisen die Schreiber in der Süddeutschen Zeitung ihr rückständiges und vollständiges Unverständnis gegenüber den komplexen wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen mit der Energiewende. Anders sieht es inzwischen bei den gesellschaftspolitischen Spielern wie IG Metall, IG BCE, IG BAU und EVG aus. Die haben eine "Allianz für Vernunft in der Energiepolitik" gegründet.
Für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze - IG BCE 13.11.2014   
Noch wollen sie die 'Energiewende' haben, aber die mit ihr verknüpfte und wachsende Angst vor den Arbeitsplatzverlusten geht um. Die chaotische Energiepolitik auf grüner Basis machts möglich. 

Der durch die Errichtung von bis zu 200 Meter hohen Windkraftanlagen in der Nähe von Häusern und Grundstücken entstehende Wertverlust ist schon lange ein von der Politik vernachlässigtes Thema und wird auch von den EEG-Agitatoren ignoriert oder klein gerechnet. 
Verlieren Häuser an Wert? - NORDFRIESLAND TAGEBLATT vom 29.11.2011
"Die Ausweisung von weiteren Eignungsgebieten für Windkraftanlagen im Rahmen der Fortschreibung der Regionalpläne im Land stößt bei der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Schleswig-Holstein auf heftige Kritik..."
Die Aussagen der Schutzgemeinschaft scheinen wenig Eindruck zu hinterlassen. Schließlich sammeln sich in derartigen Gemeinschaften nicht nur die Verlierer sondern auch die Gewinner der sogenannten Energiewende. Das perfideste Gesetz aller Zeiten, das EEG macht es möglich: Denn bei der Spaltung ganzer Dorfgemeinschaften geht es ja nicht um ein kollektiv und solidarisch zu erreichendes Ziel - den globalen 'Klimaschutz', sondern um das individuelle Streben nach Geld und Renditen.   

 
Beim Zug der Kraniche geriet einer der Vögel in den Rotorflügel einer Windkraftanlage in Helpershain (Vogelsberg) und wurde in mehrere Teile zerfetzt. Sein Lernprozess nach der Methode Versuch und Irrtum zwecks Ausweichen vor diesen sausenden Todesschwertern war damit beendet. Er wird es nie wieder versuchen. Ob den Vögeln noch andere Wege des Lernens zur Verfügung stehen? Vielfältige Lernprozesse für die Sicherheit und den optimalen Betrieb der riesigen Vogelshredder sind den Betreibern und der Politik viele Millionen wert - und die Sicherheit der fliegenden, teils hoch geschützten Lebewesen samt deren Lebensräume? Da vernimmt man immer nur das einfältige BlaBla aus unseren Natur- und Umweltministerien über Nationale Strategien zur biologischen Vielfalt, verbunden mit dem Selbstlob, dass das deutsche Tun zur biologischen Vielfalt das weltweit anspruchsvollste sei. Doch die Realität sieht anders aus. 
Windkraftanlage in Helpershain tötet Kranich und zerreißt ihn in mehrere Teile - Gegenwind Vogelsberg.
Eine Initiative von Bürger_innen der Region. Und wo bleiben die Aufschreie der Grünen und ihrer Naturschutzverbände? Na ja, so mancher Windkraftbefürworter wird wohl wieder dagegen halten und mit der Retourkutsche argumentieren, dass im täglichen Straßenverkehr doch viel mehr Vögel ums Leben kämen und niemand würde dies bedauern. Aber darf man ein quasi unvermeidliches Übel heran ziehen, um damit weitere Übel zu rechtfertigen?  Wer aus dem grünen Öko-Gutmenschentum in städtischen Ballungsräumen kennt überhaupt noch den Kranich und seinen durchdringenden Ruf beim Formationsflug in die Winterquartiere und zurück?
 
15.11.2014 
Je mehr Ökostrom desto höher der Strompreis - dafür sorgt das EEG mit seiner 20jährigen Einspeisegarantie, welches stets den Wünschen der EEG-Lobby und all ihrer Profiteure angepasst wird und nicht den Bedürfnissen der Verbraucher folgt. Nachdem die EEG-Umlage jahrelang bis auf 6,24 c/kWh angestiegen ist, soll sie im nächsten Jahr auf 6,17 c/kWh sinken. Ein Treppenwitz nach dem Motto: Zehn Schritte hinauf und einer hinunter. Und die regionalen Versorger, welche den Strom an der Börse beziehen, preisen sich als Wohltäter der Gesellschaft. Doch die Realität sieht anders aus.
Ökostrom-Beihilfen nähern sich 30-Milliarden-Grenze - DIE WELT online 14.11.2014
"Subventionen steigen um ein gutes Drittel" ... "Vermarktungsprämie als Kostentreiber" ... "EEG-Umlage könnte schon 2016 deutlich wieder steigen" ... "Ökostrom-Anteil in fünf Jahren bei 34 Prozent"...   


Dass sich die meisten Investitionen in Windkraft nicht lohnen, wird ja in keiner öffentlich zugängigen Datenbank dargestellt. Muss ja schließlich als Geschäftsgeheimnis gehütet werden. Auch hier spricht die Realität eine andere Sprache als es die Hersteller und Projektierer dieser ineffizienten Stromerzeuger und Standriesen in der Natur versprechen.
Schlaraffenland ist abgebrannt: Windkraft lässt Anleger bluten - Focus online 03.11.2014
"Lange galt Windkraft dank Subventionen als sicheres Geschäft"..."Gut ein Drittel aller Windparks zahlt drauf" ...  

Während Deutschland sich dem obskuren Glauben an die 'klimaschützende' Windkraft hingibt, nutzt das Milliardenvolk im Reich der Mitte den derzeit günstigen Ölpreis und bunkert gewaltige Mengen als strategische Reserve. Na ja, in DE haben wir dafür das EEG mit derzeit knapp 25.000 Windmühlen.
China nutzt Öl-Preissenkung und kauft kräftig Erdöl ein - EPOCHE TIMES 14.11.2014
"Öl-Importeur Nr. 1 baut Strategische Reserve auf..."  
      
 

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