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Über 400 Bürgerinitiativen wehren sich 
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung einer regenerativen Energieform.
Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit der Windkraft
Windkraftanlagen können im gemeinsamen Netz weder Kern- noch Kohlekraftwerke ersetzen
Jede Medaille hat zwei Seiten - ab hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Themen, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie
Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen

Datum aufwärts weiter
25.10.2001
..Ohne sichere und zuverlässige Energieversorgung ist die industrielle Entwicklung, der Weg in die Informationsgesellschaft und auch der Lebensstandard von uns allen beeinträchtigt...

Energiepolitische Grundsätze und Perspektiven
Wirtschaftsminister Müller warnt vor den Folgen zu ehrgeiziger Klimaziele: 40% CO2-Reduktion könnten kontraproduktiv sein, erklärte er in einer energiepolitischen Grundsatzrede vor der Friedrich-Eberst-Stiftung in Berlin. Mit solchen Vorgaben tue man weder der Umwelt noch dem Klimaschutz einen Gefallen. "Wir dürfen die Kohlenutzung in der Stromerzeugung nicht aufgeben."


..Landkreis Celle - der Bedenkenträger
Nur "Bedenken" äußert die Celler Kreisverwaltung. Sie stellt sich gegen den Antrag der Gemeinde Hermannsburg, Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet (LSG) Südheide auszugrenzen, um die Errichtung von Windkraftanlagen zu ermöglichen. Das geht aus einer Beschlussvorlage hervor, die die Mitglieder des Kreistages in Zusammenhang mit der entscheidenden Sitzung am Donnerstag erhalten haben. Darin heißt es:

Zum Antrag der Gemeinde Hermannsburg erhebt die Bezirksregierung Lüneburg Bedenken, denen sich die Verwaltung anschließt:

Der Charakter des LSG Südheide wird unter anderem insbesondere durch eine geringe Zersiedelung und Zerschneidung von Verkehrswegen geprägt. Das oben genannte Gebiet weist daher insbesondere eine gute Eignung für die ruhige landschaftsbezogene Erholung auf. Schutzzweck der LSG-VO Südheide ist unter anderem die Sicherung der Erholungseignung durch Erhalt und Entwicklung eines ruhigen und unzersiedelten Landschaftsraumes.

Gerade der Raum um Weesen zeichnet sich durch Ruhe, Abgeschiedenheit und geringe Bebauung aus. 
Das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) 93 für den Landkreis Celle weist den betroffenen Raum aus als: 

  • Gebiet mit besonderer Bedeutung für Natur und Landschaft 
  • Gebiet mit besonderer Bedeutung für Erholung
  • Gebiet mit besonderer Bedeutung für Landwirtschaft
  • Naturpark
  • regional bedeutsamer Wanderweg
Die für die Nutzung durch Windenergieanlagen zur Ausgrenzung beantragte Fläche liegt im Bereich zwischen den als Vorranggebiet für Natur und Landschaft ausgewiesenen Talauen der Örtze und des Weesener Baches, die neben ihrer herausragenden Bedeutung für den Naturschutz von hoher Attraktivität für eine extensive, naturorientierte Erholung sind. Der Landschaftsraum zwischen diesen Vorranggebieten fördert aufgrund seiner vielfältigen, bisher durch technische Einrichtungen im Wesentlichen nicht vorbelasteten Kulturlandschaft die gut ausgebaute Erholungs- und Fremdenverkehrsinfrastruktur der Gemeinde Hermannsburg.

Die vorgenannten Bedenken werden auch von dem Niedersächsischen Heimatbund, dem BUND, der Bürgerinitiative Südheide sowie dem Landkreis Celle als Träger des Naturparks Südheide geteilt.

Es gilt auch zu berücksichtigen, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wird, der weitere Windkraftanlagen im LSG Südheide zur Folge haben könnte. Auszug aus Cellesche-Zeitung vom 24.10.2001 


..Zu wenig Wind in Oberfranken - und zuvor? Viel Wind für Regionalplanungen
Kein Windrad bei Fesselsdorf  - Regionaler Planungsverband streicht das Vorbehaltsgebiet aus dem Regionalplan 
FESSELSDORF/BAMBERG - »Keine Windenergieanlage darf künftig im Gebiet westlich von Fesselsdorf errichtet werden. Das hat gestern Vormittag der Ausschuss des Regionalen Planungsverbands Oberfranken-West in Bamberg einstimmig beschlossen. Der Regionalplan Oberfranken-West wird binnen der nächsten sechs Monate dahingehend geändert, dass ein Teil des Planzieles B X 6 bezüglich des Windenergieanlagen-Vorbehaltsgebiets Nummer 8 westlich von Fesselsdorf gestrichen wird.  "Der Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbands Oberfranken-West beschließt entsprechend dem Antrag der Stadt Weismain und nach Durchführung eines Anhörungsverfahrens, das Vorbehaltsgebiet Nummer 8 für Windenergieanlagen bei Fesselsdorf aus dem Regionalplan zu streichen. Er beauftragt die Geschäftsstelle, die Verbindlicherklärung der Streichung bei der Regierung von Oberfranken zu beantragen", so der Beschluss wörtlich. Letzteres ist nur der verwaltungstechnische Vorgang. Rechtsverbindlich ist der Beschluss ab sofort ... Der Bundesverband Windenergie, Regionalverband Oberfranken, Oberkotzau, bekundete Einverständnis, weil sich hier die Nutzung der Windenergie als kritisch herausgestellt habe.« Obermain.de vom 24.10.2001
 

24.10.2001
..Wollen Sie sich weiterhin diese rot-grüne Wind-Ideologie aufdiktieren lassen, oder gibt es Bestrebungen hier eine Wende herbeizuführen, um das Bauprivilegierungsgesetz und das EEG-Gesetz zu kippen? 
Vortrag bei MP Koch
Ministerpräsident Koch könnte als Landeschef dafür sorgen, daß auch entgegenstehenden Belange zu WKA-Planungen gewürdigt werden. Raumordnungspläne auf den Prüfstand!

..Saubere Landschaft = saubere Zukunft! Landschaftliche Beeinträchtigungen, Dauerschall, Schattenwurf, gesundheitliche Folgen, Immobilienwertverluste ... immer wieder die gleichen Argumente - und immer wieder von tauben Politikern, blinden Windkraftfanatikern und ignoranten Behörden abgewehrt. 
Windkraftanlagen in Hessen


..Ernsthafte Zweifel am Wert einer von der Landesregierung mitfinanzierten Studie über den "möglichen Einfluss von Windkraftanlagen auf ausgewählte Niederwildarten" haben die Landtagsgrünen in Niedersachsen. »Die Erkenntnisse ständen in keinem Verhältnis zum betriebenen Aufwand und zu den Kosten, sagte die Fraktionsvorsitzende Rebecca Harms...«. Weiter lesen...

Anmerkung: Auch wenn die Kritik berechtigt sein mag, informativ ist sie keineswegs. Die Grünen teilen nicht mit, welche ihrer Erkenntnisse in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Was sollen Leser mit solch banalen Äußerungen anfangen? Sinnvoller wäre eine Publikation der Studie, denn wissenschaftliche Auseinandersetzung sollte angesagt sein, nicht politische Diskreditierung. 
 

23.10.2001
..Überwiegende Gründe des Naturschutzes und der Landespflege sprechen gegen Windkraftanlage...
Anlage nicht genehmingungsfähig

..Nachbarn gehen gegen Windpark auf die Barrikaden


..Eine Nachricht aus Schweden. 
In der arktischen Kulturlandschaft Lapplands will eine Windkraftfirma 100 Windkraftwerke in den Suorva-Stausee bauen. Die Firma heißt Bohus-energi und hat die Samedörfer der Gegend eingelullt mit dem großen Gewinn, den sie angeblich dabei machen können. Die haben sich auch überreden lassen, die Genehmigungen zu beantragen, was ein langwieriger Prozess werden wird, weil es sich hier um ein UNESCO Weltkultur- und Naturerbe (Arek-Nationalpark) handelt und die Möglichkeit, dort nicht gewinnorientiert (außer Rentierzucht war bisher nichts erlaubt) arbeiten zu können. Ob dann die Samedörfer hinterher das Geld haben, um es wirklich investieren zu können, ist überhaupt nicht klar. Eine Genehmigung kann aber dann von jedem x-beliebigen ausgenutzt werden. Neulich war ein Film darüber im Fernsehen, wo außerdem auf ein Gesetz hingewiesen wurde, das besagt, dass jede Provinz ihr eigenes Energienetz bezahlen muss. Bei uns wird ja schon ein Strom-Überschuss produziert und die Überführungskapazität ist voll ausgenutzt. Wenn wir jetzt für eine neue Überlandleitung bezahlen müssen, wird nichts aus den Plänen, glaube ich. Die Energiekosten würden um 50% ansteigen. Und das, um Energie nach Dänemark oder Polen zu transportieren... IF


..Schlagschatten - was ist das? Man nehme eine Zeitung, z.B. das Darmstädter Echo, und begebe sich in den "Schlagschatten" einer Windkraftanlage. Was erleben Sie, wenn Sie sich im Regionalteil über die Abstimmung des Parlaments in Sachen Windkraft informieren wollen? Hell - dunkel, hell - dunkel, hell - dunkel. hell - dunkel .... im Sekundentakt streicht des Schatten eines WKA-Flügels über die Zeitung. Mit der Lust am Lesen ist es sehr schnell vorbei. Diesen Schlagschatten können Sie auf einfache Weise simulieren: Stellen Sie sich im Büro zwischen Fenster und einem Zeitung lesenden Kollegen und rotieren mit den Armen so, daß der Schatten des Armes regelmäßig über dessen Zeitung zieht. Die Wirksamkeit des Schlagschattens ist abhängig von der Intensität der einfallenden Licht- bzw. Sonnenstrahlung. Ob man sich da konzentrieren kann? Das durch alle Fenster einfallende Licht ändert im Takt der Rotorflügel ständig seine Helligkeit und überträgt diese Form der Störung in alle Räume eines Hauses. Bewohner sind dieser Erscheinung wehrlos ausgesetzt. Überall im Haus: Hell - dunkel, hell - dunkel, hell - dunkel.... Nach dem Bau einer WKA müssen manche Betroffene viele Stunden des Jahres im Schlagschatten einer WKA existieren - eine Beeinträchtigung, welche zu anderen bereits vorhandenen hinzukommt. Schlagschatten hat aber auch bisher unerforschte Einwirkungen auf die Tierwelt. Insbsondere Tiere mit ausgeprägten Fluchtreflexen, zum Beispiel vor dem herannahenden Schatten eines Greifvogels etc., sind stark betroffen. 

Meschugge vom Schlagschatten


Um die "gefährlichen" CO2-Treibhausgase zu reduzieren, die wegfallenden fossilen Kraftwerke zu kompensieren und die boomenden erneuerbaren Energien netztechnisch abzustützen, bommt auch wieder die Kernenergie...

TWO NUCLEAR PLANTS INCREASE POWER OUTPUT


..Kühlwasser aus Kernkraftwerken halten Reben warm
Wein aus Finnland
Mit Kühlwasser aus fossil betriebenen Kraftwerken ließen sich ebenfalls Reben wärmen -  wenn das CO2 nicht so gefährlich wäre... Das "solare Zeitalter" in Symbiose mit der CO2-freien Kernenergie.
 

22.10.2001
..Grüne Geldanlagen - bombensicher?
FAZ-Finanzanalyse
Betriebskosten, Gewerbesteuer, Pacht, Instandhaltung, Wartung und Abbau der Geldquellen etc...

..Die FDP Erftkreis und der Ortsverband Bedburg laden am Mittwoch, 31. Oktober, 19 Uhr, ins "Haus Breuer" ein. Dr. Gerhard Papke, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion spricht zum Thema "Brauchen wir eine subventionierte Windkraft? - Pro und Contra staatlicher Subentionen". WERBEPOST Bedburg/Elsdorf vom 17.10.2001. 

..Glauben Sie an Märchen? Sie meinen: nein? Falsch! Sie haben es nur noch nicht gemerkt, dass Sie an Märchen glauben.
Vier Märchen

..Wenn WKA für eine verläßliche Stromlieferung schon nicht taugen, dann vielleicht um Kernkraftwerke zu schützen? Ein alter Trick: Je abstruser die Argumente, desto schneller kann man einerseits unliebsame Auswüchse (hier: WKA) ins Abseits versenken und andererseits den politischen Gegner bloßstellen. Wie? Mit ihrem Vorschlag zur WKA-AKW-Symbiose machts die hessische FDP vor. Denn einen besseren als den gegenwärtigen Zeitpunkt für das Abschalten von unliebsamen Atomkraftwerken könnte es für die parlamentarischen Grünen so schnell und überzeugend nicht mehr geben. Zwei offensichtliche Argumente stehen dafür parat: 1.) Die allseits erkannte Gefahr von Terrorangriffen auf Atommeiler. 2.) Die unübersehbare Anzahl von 10.000 deutschen WKA mit 7.000 MW installierter Leistung, welche anhand grüner Rechenmethoden geeignet wären, gleich mehrere Kernkraftwerke außer Betrieb zu setzen. Doch hessische Grüne argumentieren unerwartet anders: Sie drohen mit dem Abschalten des KKW Biblis, falls es nicht nachgerüstet würde! Das ist ja unfaßbar, oder?
Wissen die Grünen eigentlich, wie ein KKW abgeschaltet wird? In den achtziger Jahren, als die Partei noch auf Straßen und Plätzen gegen den Atomstaat kämpfte, kannten sie zum Abschalten von Kernkraftwerken zwei Möglichkeiten: Das illegale Umlegen von Hochspannungsmasten und den legalen Marsch durch die Institutionen. Weil die erste Möglichkeit nicht funktionierte (die Institutionen zogen nicht mit) haben sie es mit der zweiten Möglichkeit geschafft und sind mit ihrem Umweltminister Trittin bis an die Spitze der Administration angelangt. Nun könnten sie mit der von ihnen eingenommenen obersten Atomaufsicht die Abschaltknöpfe für ungeliebte AKW betätigen (lassen). Aber das Abschalten von KKW tritt auf der Stelle und hessische Landtagsgrüne beginnen mit einer neuen Parole zu feixen - dem Abschalten von Biblis, falls es nicht nachgerüstet würde! Lang lebe das KKW! Auf die Idee, Kernkraftwerke durch moderne und weniger gefährdete Kraftwerke mit Kohlestaubfeuerung oder Gaskraftwerke zu ersetzen, dürfen sie ja nicht kommen. Die würden zuviel des "gefährlichen" CO2 emittieren. 

Um der grünen Perversion noch einen letzten Kick zu geben, benutzen die Parlamentarier in ihrer Argumentation lt. Allgemeine Zeitung sogar den legendären "Don Quichotte" als vergeblichen Kämpfer mit - statt gegen Windmühlen. Dabei ist die Zeit längst über die Windmühlen des 17. Jh. hinweggegangen. Kein Unternehmer würde seine moderne Getreidemühle heute noch mit Wind betreiben - auch kein Ökomüller. Alle haben sie auf zuverlässigen Strom umgestellt - nur die "Haushalte" der Endverbraucher sollen mit Windstrom arbeiten. Ob die Grüne Partei Gegner von Windkraftanlagen wirklich für dumme und antiquierte "Don Quijotes" hält? 
Möglicherweise haben die Grünen selbst moderne, im Dauerbetrieb arbeitende Stromversorgunganlagen noch nie kennen gelernt und bemerken nicht, daß die Zeit über ihre Partei hinweggeht. In seinem Roman beschrieb im 17. Jahrhundert der Schriftsteller Miguel de Cervantes die Windmühlen der Region La Mancha. Darin hält der Ritter Don Quijote eine Windmühle für einen Riesen, der um sich schlägt. Obwohl sein Diener Sancho Pansa ihn davor warnt, besteigt Don Quijote sein Pferd, greift die Windmühle mit seiner Lanze an und wird dabei über die Ebene gewirbelt.
Mit Windmühlen Biblis schützen?
Allgemeine Zeitung vom 19.10.2001

19.10.2001
The truth about the environment - Man Made Global Warming Debunking News and Links
True Green
The "litany" of environmental fears is not backed up by evidence

..»Ein Ausstieg aus der Atomenergie ist nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums möglich. Energieeinsparung, Alternativenergien und konventionelle Ersatzkapazitäten könnten den Anteil des Atomstroms bei der Energieversorgung ersetzen.« Mit dieser Aussage liegt der BUND im Prinzip richtig, wenn er sich von der anthropogen verursachten "Treibhausthese" mit "Klimakatasthophe" verabschiedet und als "konventionelle Ersatzkapazitäten" auch die weniger gefährlichen Wärmekraftwerke auf fossiler Basis meint. 
 

..Von dem "Begräbnis für Windkrafträder" berichtet das Darmstädter Echo in seiner heutigen Ausgabe und schreibt: »Der Bau von Windkrafträdern in Roßdorf ist offenbar doch nicht mehrheitsfähig. Nachdem viele Kommunalpolitiker sich bei den jüngsten Ausschußsitzungen skeptisch zeigten, scheint die Marschrichtung in der heutigen Parlamentsversammlung klar: Die Gemeindevertreter werden das inzwischen vorliegende Gutachten "Ermittlung des Windpotentials und Erstellung eines Windkatasters" diskutieren - und anschließend ad acta legen. [...] unter anderem zieht die SPD aus der Untersuchung folgende Erkenntnis: "Es gibt keine geeigneten Standorte in der Gemarkung. Die Windgeschwindigkeiten bewegen sich unterhalb oder an der unteren Grenze der Wirtschaftlichkeit. Die von den Experten vorgeschlagene Fläche ist im Regionalplan als geplantes Naturschutzgebiet ausgewiesen".« Und wie reagieren die Grünen? Die SPD würde der Windenergie "ein erstklassiges Begräbnis" bereiten, weil sie die "Diskussion im Keim ersticke". Außerdem sind die der Meinung, daß »Windräder überall einen kleinen Beitrag für den Ausstieg aus der Atomenergie leisten können.« Hier offenbart sich deren unerschütterliche Ideologie: Wie sollen WKA "überall", also auch an Standorten ohne ausreichende Windgeschwindigkeiten einen Beitrag zum Atomausstieg leisten?
Minister Trittin hat mit seiner Studie "Klimaschutz durch Nutzung erneuerbarer Energien" Öl in das Feuer des "Treibhauses" gegossen. Schließlich werden dort u.a. auch jährliche Energiepotentiale des Windes herangezogen und damit ein möglicher Ausstieg aus der Kern- und Kohleenergie unterstellt. Es muß niemanden wundern, wenn nun die Grünen, welche lieber dieser Studie als dem Sachverstand eines Normalbürgers glauben, mit derart abstrusen Argumenten in Parlamenten antreten. In der Stromversorgung benötigt man jedoch Leistungspotentiale, welche ununterbrochen bereitstehen müssen, um unseren ständig schwankenden Bedarf zu decken und nicht nur dann, wenn der Wind kann. Diese Diskussion verläuft ähnlich wie in der Sozialpolitik: Mit unseren statistisch erfaßten Arbeitslosen haben wir eigentlich ein gewaltiges "Energiepotential" um unsere Wirtschaft auf Vordermann zu bringen - aber was leisten die vielen Arbeitslosen, wenn sie nicht ausgelastet sind? Im Prinzip werden sie von den vorhandenen Leistungsträgern mitversorgt. Nicht anders ist das mit Windkraftanlagen, welche besonderes in Südhessen mangels Wind nur ab und zu etwas leisten können. Die meiste Zeit des Jahres fungieren sie "arbeitsunfähig" lediglich im Standby-Betrieb.

Die Auslastung von Windkraftanlagen in Deutschland


..Die Gesamtleistung der Windkraftanlagen in Deutschland hat sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 23 Prozent erhöht. Wie der Bundesverband Windenergie (BWE) mitteilt, gingen von Januar bis September bundesweit 1.115 Windturbinen mit einer Leistung von zusammen 1.399 Megawatt neu ans Netz, 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle 10.474 Windräder mit 7.500 Megawatt installierter Leistung erreichen ein Drittel der installierten Leistung der deutschen Atomkraftwerke.
Anmerkung: Soll Otto Normalbürger sich über eine solche Meldung freuen oder grämen? Aber vielleicht macht er sich darüber Gedanken, weshalb sein Strompreis ansteigen soll. Obwohl die Anzahl der Bundesbürger nicht im gleichem Verhältnis wie die Kraftwerksleistungen steigt und deren Stromverbrauch gemäß politischen Appellen sogar sinken soll, kriegen wir immer mehr von diesen Dingern in die Landschaft gestellt. Die AKW-Bruttoleistung beträgt immer noch 22.149 MW. AKW plus WKA bringen es also schon auf knapp 30.000 MW. Immer mehr Kraftwerke, welche immer weniger Strom verkaufen sollen! Muß sich das nicht auf die Stromrechnung auswirken? Nächstes Jahr steigt auch die Stromsteuer wieder an. Irgendwann wird Otto beginnen, sich zu wehren. Meistens erst, wenn es richtig weh tut. Bedauerlicherweise ist der Geldbeutel der für Schmerzen empfindliche Sensor, nicht seine Umwelt.


..Zitat: "Wie soll denn ein Windrad eine Landschaft zerstören, das geht doch physikalisch gar nicht.“ (SPD MdB Dr. Franz Alt am 17.10.1997 in Geversdorf)


..Die Ursachen des Hungers bekämpfen - Anlässlich des Welternährungstages erklärt die verbraucher- und agrarpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion Fraktion Ulrike Höfken:
Immer noch hungern 815 Millionen Menschen. Gerade jetzt müssen verstärkte Anstrengungen unternommen werden, die extreme soziale Ungerechtigkeit in der Welt zu beseitigen. Die bisherigen Anstrengungen reichen bei weitem nicht aus, das auf dem Welternährungsgipfel vor fünf Jahren vereinbarte Ziel "Halbierung der Hungernden" zu erreichen. Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Weltgemeinschaft, die EU und Deutschland.

Als Hauptgründe für die Ausbreitung des Hungers gelten die schlechte wirtschaftliche Lage vieler Entwicklungsländer, Bürgerkriege, die Ausbreitung von AIDS sowie die wachsende Anzahl der Naturkatastrophen. Das auf dem Welternährungsgipfel in Rom 1996 eingeforderte Menschenrecht auf Nahrung muss verstärkt umgesetzt werden. Wir setzen uns daher entschieden ein für:


Anmerkung: Was meint die grüne Sprecherin mit "Öffnung der europäischen Märkte für Produkte der Entwicklungsländer"? Wo lassen wir denn unsere T-Shirts, Jeans, Sandalen etc. produzieren? Oder meint unsere politische Vorturnerin etwa Bananen, Orangen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren etc. per Flugzeug nach Deutschland? Wo sichern wir unsere Ernährung - auf unseren Feldern oder in Entwicklungsländern? Schließlich benötigen wir unsere Felder für nachwachsende Rohstoffe zur Stromerzeugung. Oder wie soll die Biomasseverordnung mit Leben erfüllt werden? Mit Bio-Strom aus Raps etc. oder Bio-Brot aus Getreide?
Weiter: Unter der oben formulierten Einhaltung der "internationalen Abkommen" - insbesondere durch alle Industrieländer - verbirgt sich doch auch die Einhaltung des Atomwaffensperrvertrages. "Zur Umsetzung der Verpflichtungen zur atomaren Abrüstung aus dem Atomwaffensperrvertrag wird sich die neue Bundesregierung für die Absenkung des Alarmstatus der Atomwaffen, sowie für den Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen einsetzen" - steht zwar in der Koalitionsvereinbarung von SPD mit den GRÜNEN. Das ist im Prinzip gut. Im internationalen, von Rot-Grün zugestimmten Dokument steht aber auch die klare Verpflichtung zur Förderung der friedlichen Nutzung der Kernenergie. "Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergie-Nutzung und nuklearer Techniken an“, steht da geschrieben, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie um generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.“ Das steht in der rot-grünen Koalitionsvereinbarung vom 20. Oktober 1998 für das deutsche Volk schon nicht mehr. Wenigstens scheint die Eindämmung der "Klimakatastrophe" mit der CO2-freien Nutzung der Kernenergie zu stimmen! wh

18.10.2001
..Offshore-Windparks - Podiumsdiskussion am 6.10.2000 im Europahaus Aurich
»Wenn man über Offshore redet, dann muss man sehen, dass diese Technik eine ganz neue Qualität hat. Nicht nur weil die Konverter dann im Wasser stehen, sondern es geht hier auch um ganz andere Kosten, um ganz andere Größenordnungen. Man geht heute davon aus, dass Konverter, die sich rechnen sollen, einen Flügeldurchmesser von 100 m haben und in einem Abstand von 500 m stehen werden. Es kommt dabei natürlich auch darauf an, ob sie innerhalb der 12-Meilenzone oder in der so genannten AWZ stehen...« - steht als technische Problemstellung gleich am Anfang von Gila Altmanns Niederschrift zu Offshore-Windparks. Trittins parlamentarische Staatssekretärin scheint mit den Sorgen der Windlobby besser vertraut zu sein als mit denen der Naturschützer. Und weiter:

Die Bundesregierung hat sich langfristig das Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2050 50 Prozent des Energiebedarfs aus regenerativen, also erneuerbaren Energien zu decken... So beginnt der zweite Absatz des Readers zur Veranstaltung "Offshore-Windparks" vom 06. Oktober 2000 in den Internet-Publikationen von MdB Gila Altmann aus Aurich. Nun müßten Sie endlich wissen und auch glauben, was auf Sie zukommt! Wenn bis 2050 alle fossilen Energieträger aus unserer Stromversorgung eliminiert sind, dann verbleibt mit dem gegenwärtigen Stand der Energieerzeugungstechniken (mit denen wir ja planen) für die restlichen 50% nur noch die Kernenergie. Der gegenwärtige Anteil der Kernenergie liegt bei 32%. Das nennt man "Atomausstieg". 
Gila Altmann MdB

..Neue Windparks fallen unter Bundes-Immissionsschutzgesetz - Das Aufstellen von mehr als zwei Windkraftwerken an einer Stelle unterliegt künftig dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Im Kreis Stade sind davon noch vier Windparks betroffen mit insgesamt 33 Windrädern. Für die Kraftwerksbetreiber bedeutet die Änderung vor allem stärkere Kontrollen. www.tageblatt.de 17.10.2001
..CDU-Kreisparteitag in Westhofen: »Das touristische Kapital Rheinhessens werde durch Windkraftanlagen schwer beschädigt, auch sei Windenergie keineswegs ökologisch. „Die Schmerzgrenze ist erreicht“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Heinz-Hermann Schnabel. Einen Antrag gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen im Land nahm die Versammlung an, 79 Mitglieder stimmten dafür, sechs dagegen und drei enthielten sich.« Aus Main-Rheiner Online-Dienst, 17.10.2001


17.10.2001

..Hier ist die Welt noch in Ordnung - das sollte auch so bleiben. In Lauterbach werden sich auch künftig keine Windräder drehen. Das hat der Gemeinderat mit den Stimmen der CDU und von Bürgermeister Norbert Swoboda beschlossen. Dabei stellte das Gremium den Landschaftsschutz über den Bedarf an regenerativer Energie.
Gemeinderat lehnt Windkraft mehrheitlich ab

..Klimaverhandlungen in Marrakesch - In der Zeit vom 29. Oktober bis 9. November 2001 findet in Marrakesch/Marokko die 7. Vertragsstaatenkonferenz  der Klimarahmenkonvention statt. Es werden etwa 6000 Vertreter aus ueber 180 Staaten von Regierungen, internationalen Organisationen, Industrie und Nichtregierungsorganisationen erwartet.

..Großkotziges Vorgehen: So kann man mit Anwohnerrechten nicht umgehen
Streit um Kabel für das Kraftwerk
pipeline online 17.10.2001

..Fasziniert wie Schaulustige vom Bau einer Autobahntalbrücke präsentieren die GRÜNEN in Hückeswagen die Bilder über die Errichtung einer Windkraftanlage im Internet. Je stärker und höher, desto besser! Naturnahe und friedliche Landschaft - was ist das? Braucht man das? Was an so gräßlichen Dingern umweltfreundlich sein soll, sagen die Grünen zwar nicht (schon mal was von UVP gehört?), doch Investoren und Geschäftemacher aller Kategorien freut diese politische Unterstützung. Da stellt sich nur noch die Frage: Was macht die Landschaft schneller kaputt - WKA oder der imaginäre Treibhauseffekt?

..Auf dem Weltgipfel 1992 in Rio de Janeiro hatten sich die Teilnehmerstaaten verpflichtet, nationale Nachhaltigkeitsstrategien zu erarbeiten. Auch für die Bundesregierung ist der Auftrag von Rio Verpflichtung: Zum Gipfel in Johannesburg im September 2002 wird sie die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie vorlegen.

Nachhaltigkeit - was ist das?
Die Nutzung erneuerbarer Energien »ist aber eine gefährliche Illusion, denn sie übersieht die ökologischen Schäden, die mit der Sonnenenergie bzw. den erneuerbaren Energien verbunden sein können, wenn man glaubt, ihre Nutzung sei so steigerungsfähig, dass sie die nicht-erneuerbaren Energien ohne eine vorausgehende radikale Reduktion des Verbrauchs substituieren kann.« Lieber Energie sparen als additive zu erzeugen. Vorschlag für eine Lösung von Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger, dem "Vater" der ökologischen Steuerreform. Falls Sie dieser Lösung zustimmen, dann nehmen Sie teil am Dialog Nachhaltigkeit der Bundesregierung und übermitteln ihr Binswangers Vorschlag. Doch bedenken Sie, daß die von der Bundesregierung eingesetzten Mitglieder der Rates für nachhaltige Entwicklung aufgrund ihrer beruflichen Funktionen samt wirtschaftlichen Verknüpfungen anderer Meinung sind.  

16.10.2001
..Stromerzeugung im Energie- und Kostenmix: - Kraftwerke unterschiedlich eingesetzt
»Berlin, 17. September 2001 - Die Kraftwerke der Stromversorger werden unterschiedlich genutzt: Im Durchschnitt sind sie 4.750 Stunden von 8.760 Jahresstunden im Einsatz. Mit einer Ausnutzung von 7.599 Stunden stehen die Kernkraftwerke an der Spitze. Auf dem zweiten und dritten Rang folgen Braunkohle - mit 7.100 und Laufwasserkraftwerke mit 5.994 Stunden, meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach neuesten Daten für 1999.
Kernkraftwerke, Braunkohle- und Laufwasserkraftwerke sind Grundleistungsanlagen, die kostengünstig den rund um die Uhr nahezu gleichbleibenden Grundlaststrom produzieren, erläutert VDEW. Zusätzlicher Strom stamme aus Mittel- und Spitzenleistungskraftwerken wie Steinkohlekraftwerken und erdgasbetriebenen Anlagen, die 4.645 und 2.260 Stunden in Betrieb gewesen seien. Die unstetigen, wetterabhängigen Windkraftanlagen seien bei den Stromerzeugern 1.624 Stunden gelaufen.«

..Ein Drittel Kernenergie-Strom
Hamburg, 30. Mai 2001 - Die Kernenergie lieferte im ersten Quartal 2001 gut ein Drittel der Erzeugung der deutschen Stromwirtschaft: Die Produktion stieg um rund fünf Prozent auf 45 (1. Quartal 2000: 43) Milliarden Kilowattstunden. Das berichtet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, auf seinem Jahreskongreß "Strommarkt Deutschland - Energie für Europa" in Hamburg. Den Zuwachs erklärt VDEW mit der geringeren Anzahl planmäßiger Revisionen bei den 19 Kernkraftwerksblöcken im ersten Quartal 2001 sowie mit der hohen Zuverlässigkeit der Reaktoren.

Anmerkung: Wer da noch den eindimensionalen Reden über den ATOMAUSSTIEG mittels erneuerbaren Energien von Dr. Hermann Scheer & Co. Glauben schenkt ist, selber schuld. 7.000 MW installierte WKA-Leistung entspricht durchaus derjenigen von 6 bis 7 Kernkraftwerken. Also könnte man, was unsere Solar- und Windkraftprediger stets verbreiten, mehrere Kernkraftwerke unverzüglich abschalten. Man könnte, heißt es stets! Wenn... ja was? Warum geschieht das Abschalten selbst während hochbrisanter Terrorismusgefahren nicht? Fragen Sie Ihren Solarpolitiker.

..Großangriff auf den Schwarzwald: Sozialdemokraten und Umweltverbände in Baden-Württemberg greifen die Energiepolitik der CDU/FDP- Landesregierung an. »Ministerpräsident Erwin Teufel „blockiert willkürlich erneuerbare Energien“ und verschlafe wichtige Entwicklungen, erklärte die SPD- Landesvorsitzende Ute Vogt.« Hermann Scheer, Träger des "alternativen" Nobelpreises wiederholt seine kafkaesken Warnungen vor dem Ende der Vorräte an Öl und Erdgas in "spätestens einem halben Jahrhundert". Er und seine Mitstreiter wissen genau, daß sie bis dahin für ihre falschen Weichenstellungen nicht mehr zur Rechtfertigung anstehen werden. Keine dieser seit 50 Jahren verbreiteten Angstmachereien hat sich bisher bewahrheitet. Im Gegenteil: Während die Flächenressourcen auf der Erde rasant abnehmen werden mit verbesserten Methoden stets mehr Vorräte in den Tiefen der Erde gefunden. Ängste und Schrecken sind jedoch schon immer die schlechtesten Ratgeber gewesen. Geschürte Ängste - mit Schrecken ohne Ende vor "Treibhauseffekt" und "Klimakatastrophe" - können nur Ziel einer verworrenenen und ausweglosen Politik sein. Auf Dauer macht sie sich damit unglaubwürdig. Ohne bisher den geringsten Nachweis erbracht zu haben, mit 7.000 MW deutscher WKA-Leistung die Kern- und Kohlekraftwerke ersetzen zu können, fordern Umweltvebände und rot-grüne Politiker die "alternative" Landschafts- und Naturzerstörung. Dazu, und nicht anstatt! Wenn mann 20.000 Hochspannungsmasten erdulden muß, dann können ja auch noch genau so viele Standriesen hinzu, oder? Eines dürfte für jeden Elektriker klar sein: Vorhandene Kraftwerke und Hochspannungsleitungen benötigen keine WKA - WKA benötigen aber Hochspannungsleitungen und Kraftwerke.
Teufel blockiert erneuerbare Energien
Süddeutsche Zeitung online vom 16.10.2001

Zukunftshorizonte
  

15.10.2001
..Gegenwind für Windkraftanlagen wird stärker - Einen Bau-Boom bei Windkraftanlagen will der Vogelsberger Landrat Rudolf Marx (CDU) zum Schutz der Landschaft verhindern. „Das Problem liegt in der immensen Häufigkeit der Anlagen“ ...
Baustopp für Windkraftanlagen
»Standorte haben keine Umweltverträglichkeitsprüfungen...«

..Um das "hochgiftige" und "klimaschädliche" CO2 aus dem atmosphärischen "Treibhaus" zu verbannen, lassen sich gewiefte Geschäftemacher schon einiges einfallen.
Entsorgung in die Tiefsee?
Endlager Gorleben mit seinen Problemen läßt grüßen...


14.10.2001
..Zu den Ölbohrinseln gesellen sich die Strominseln - dazu und nicht anstatt.
Natur- und Umweltverträglichkeit sicherstellen!
Wie wäre es, wenn vor dem gewaltigen Ausbau der Offshore-Stromgewinnung erst einmal die Energieeinsparung forciert und der dann verbleibende notwendige Bedarf festgestellt würde? Gibt es eigentlich eine energetisch sinnvolle nationale Planung über Bedarf und Verteilung von elektrischer Energie oder überläßt unsere rot-grüne Politik das energetische Geschehen einfach dem Zufall und der Willkür von Investoren? Mag sich die Natur doch selber wehren - oder?

..Energie sparen? Ja, aber richtig!
Betrug am Kunden
Nutzung der Solarenergie mittels Massivbau mit Speichereffekt oder Verhinderung durch Dämmung? Die Einbeziehung der Solarstrahlung bedeutet immer thermische und damit energetische Vergünstigungen. Wenn etwas anderes deklariert wird, muß es sich um Manipulationen handeln. Um das Geschäft mit den Dämmstoffen anzukurbeln wird in der offiziellen Bauphysik die Wärmespeicherung aber konsequent negiert. Wie kann der Verbraucher vor Manipulationen geschützt werden? Solarstrahlung sorgt immer für Verbesserungen, sonst könnten wir überhaupt nicht leben, es wäre viel zu kalt.

..Am 11.10.2001 veranstaltete die Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie e.V (Dechema) ein Kolloqium zum Thema "CO2-Anstieg in der Atmosphäre: Ursache für die globale Erwärmung?" Wolfgang Thüne, der nachhaltige Warner vor der CO2-Treibhaus-Lüge, zieht sein Fazit aus der Veranstaltung und besteht weiterhin auf
Chancengleichheit für Zweifler

..Der große Bluff mit dem Umweltstrom - samt dem Geschäft mit den damit einhergehenden "Beratungen" und "Ökozertifikaten". Kein Ökostrom unterliegt einer Umweltverträglichkeitsprüfung bei seiner Herstellung. Umweltverträglichkeit und CO2-Einsparung werden lediglich behauptet, nirgends gemessen und überprüft. Und grüne Politiker unterstellen kritischen Bürgerinitiativen die Nähe zu Energieversorgern, welche angeblich den "grünen Strom" verhindern möchten. Doch die steigen selber in das staatlich garantierte Gewinnspiel ein.
Teure Tarife ohne Wirkung

..Wenn Sie ein paar Märker über haben, dann können Sie "ethisch" investieren 
Rendite mit gutem Gewissen
 

zu beziehen bei Verbraucherzentralen


..Der hochgejubelte Öko-Boom im einstelligen Prozentbereich - wie weiter?
Unter dem Regenbogen
tiefrote Zahlen in Umwelt- und Wirtschaftsbilanzen. Oder die Wandlung von tiefgrün zu tiefrot?

12.10.2001
..Belästigung durch periodischen Schattenwurf von Windenergieanlagen - Ergebnisse der Feld- und der Laborstudie.
»Das Institut für Psychologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel untersuchte die Belästigung durch periodischen Schattenwurf von Windenergieanlagen. Die zentrale Frage war, ob bei einem Berechungswert von 30 min/Tag bzw. 30 h/Jahr astronomischer periodischer Schattendauer eine erhebliche Belästigung ausgeschlossen werden kann.
In der Feldstudie wurden 204 Anwohner von WEA in Nordfriesland und Dithmarschen befragt, weitere 19 Probanden schickten einen Fragebogen zurück. Den Ausgangspunkt dür die Bestimmung eines Beschattungsmaßes bildete eine rein astronomische Berechnung des periodischen Beschattungsdauer ("worst case-Modell"). Um die örtlichen gegebenheiten, nämlich die Anzahl der tatsächlich beschatteten Zimmer und Flächen, zu berücksichtigen, wurde für jede Wohneinheit die periodische Beschattungsdauer nach der Nutzungsart des Immissionsortes gewichtet. Somit ergab sich als neue Entscheidungsvariable die sogenannte gewichtete Schattendauer...«.
Die Studie kann kann per Internet-Download von http://www.umwelt.schleswig-holstein.de/ [Suche: Schattenwurf] auf den heimischen Rechner geladen werden.

..Der Primärenergieverbrauch (PEV) je Einwohner in Deutschland ist im Jahr 2000 gegenüber 1999 um 0,2% zurückgegangen, so die Bundesregierung. Der durchschnittliche Stromverbrauch pro Einwohner habe letztes Jahr bei 6.855 kWh gelegen. Der Bruttostromverbrauch je 1.000 DM Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei mit 146,2 kWh um etwa 1% gegenüber 1999 gesunken. Der gesamte Endenergiebedarf der privaten Haushalte 2000 war um knapp 8% niedriger als im Jahr zuvor. http://www.tam.de 11.10.2001

..Stellt Trittins neues Bundesnaturschutzgesetz eine europarechtskonforme Umsetzung der FFH-RL dar?
Mehr Bedenken als Anregungen
zu einem Bebauungsplan für Windkraftanlagen. Die Anregungen betroffener Einwender schlagen in der Hauptsache die Beachtung des Naturschutzgesetzes vor!

..Standriesen in der freien Landschaft


..Windmühlen in den Wald - lieber "Naturstrom" als Naturwald - und viele neue Wege für Schwersttransporte
Typisch deutsch
groß - größer - am größten...

..Wärmedämmungen - je dicker desto besser, oder? Klimaschutz: Wovor müssen wir uns eigentlich schützen - vor dem Treibhaus oder vor der neuen  Eiszeit?
Das Geschäft mit dem Verpackungsmüll
schafft auch Arbeitsplätze. Kritik an unwirksamen, aber industriefreundlichen Wärmeschutzverordnungen gibt es nicht nur bei uns. Das erinnert unmittelbar an das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

11.10.2001
..Der Neuruppiner Staatsanwalt rechnet innerhalb der nächsten vier Wochen mit einer Anklageerhebung gegen den Gartzer Amtsdirektor Hartmut Wohlthat (CDU) und zwei Geschäftsführer von uckermärkischen Windkraftunternehmen wegen Bestechung. "Das Ermittlungsverfahren ist so gut wie abgeschlossen, die Rechtsanwälte der Beschuldigten haben jetzt Gelegenheit zur Akteneinsicht, dann wird entschieden, ob es zu einer Anklage kommt", sagte der zuständige Staatsanwalt Thomas Meyer gestern in Neuruppin gegenüber Uckermark Kurier.
Seiner Ansicht nach besteht dringender Tatverdacht wegen Bestechung und Veruntreuung von öffentlichen Geldern gegen Wohlthat, so dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Anklageerhebung kommen werde.Wohlthat wird vorgeworfen, im Zusammenhang mit einem geplanten Windfeld bei der Gemeinde Schönfeld 25.000 Mark Bestechungsgelder von einem Windkraftunternehmen angenommen zu haben. Die Gemeinde hatte damals einen anderen Investor favorisiert und bereits einen entsprechenden Beschluss gefasst. Wohlthat hatte diesen wieder aufgehoben. Wie Meyer gestern bestätigte, wird noch in anderen Fällen gegen Wohlthat ermittelt. Das Windkraft-Verfahren sei allerdings davon abgetrennt worden, um es zügig bearbeiten zu können. Weiter Amtsdirektor Wohlthat war auf Antrag der Staatsanwaltschaft vor zwei Monaten in U-Haft genommen worden, "da die Gefahr der Verdunkelung bestand", erklärte Meyer. Dem Vernehmen nach hat Wohlthat versucht, die Hauptbelastungszeugin massiv zu beeinflussen.
Unterdessen ist im Amt Gartz ein Abwahlverfahren gegen den Amtsdirektor knapp gescheitert. Der in der Justizvollzugsanstalt Wulkow einsitzende Wohlthat ist daher nach wie vor Direktor des Amtes Gartz. Nordkurier vom 9. September 2001

10.10.2001
..Die Falschinformierer in allen Medienkanälen: Betr.: WDR 5, Leonardo: "Windkraft ersetzt sieben Kernkraftwerke!“ - professoraler Rüffel:
Sehr geehrter Herr Pleitgen,
zunächst herzlichen Dank für die in aller Regel sachkundige Darlegungen auch schwieriger wissenschaftlicher Sachverhalte in Ihrem WDR 5 Hörfunkprogramm. Leider ist dies bei energiewirtschaftlichen Themen, insbesondere im Zusammenhang mit der Windenergie und Kernenergie leider nicht der Fall. Dies bezüglich habe ich Sie bereits mehrfach, zuletzt mit meinem Schreiben vom 6.3.2000 gebeten, um eine sachkundigere Recherche in Sachen Wind- und Kernenergie Sorge zu tragen. Der Erfolg ist leider, trotz Ihrer Zusicherung,  bisher ausgeblieben:

In der Leonardo Sendung unter Radio 5 wurde am 20.9.2001 nun schon wieder behauptet, dass mit 7.000 MW Windkraftwerksleistung inzwischen 7 Kernkraftwerke ersetzt würden. Diese Windenergieanlagen erzeugen derzeit jährlich rd. 13 Mrd. kWh elektrische Energie, zu Zeiten, wenn der Wind weht.

Es ist in der Meinungsbildung für den Normalbürger schon ein Unterschied  in einer Rundfunksendung "Leonardo", die den Anspruch wissenschaftlicher Seriösität erhebt, wahrheitswidrig zu erfahren, daß die derzeitigen Windenergieanlagen in Deutschland bereits sieben Kernkraftwerke ersetzen könnten, wenn dies richtigerweise doch nur für gut ein Kernkraftwerk zutrifft und dies auch nur in den Zeiten, in denen der Wind ausreichend stark weht. Das Kernkraftwerk Grohnde hat bereits in 1997 mit 12,5 Milliarden kWh einen neuen Weltrekord in der jährlichen Stromproduktion aufgestellt und dies ganz ohne CO2-Emission und rd. 2 Mrd. DM kostengünstiger als eine entsprechende Stromerzeugung aus Windkraft. Damit entspricht die Stromerzeugung aller 10.000 deutschen Windkraftanlagen rechnerisch der Produktion von etwas mehr als einem Kernkraftwerk und nicht von sieben!
Daraus den Schluß zu ziehen, aufgrund der Windenergieanlagen ein Kernkraftwerk abschalten zu können, ist blanker Unsinn. Deutsche Kernkraftwerke kann man nur dann abschalten, wenn alternativ entsprechende Bezugsverträge für die Belieferung zu Zeiten, wenn der Wind nicht weht, mit anderen Kraftwerksbetreibern oder Kernkraftwerksbetreibern in Frankreich und Rußland unter Dach und Fach sind. Herr Dr. Majewski, damaliger Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks, hat Ende 1999 mit dem russischen Energieversorger EES-Rossiji einen Vertrag über den Bezug von jährlich 5 Mrd. kWh aus russischen Kernkraftwerken ab 2001 zu einen Preis zwischen 1,8 und 2,5 Pf/kWh abgeschlossen. Da sind die 17,8 Pf/kWh für die Windenergie-Einspeisungen oder 99 Pf /kWh für Sonnenenergie-Einspeisungen schlicht und einfach utopisch. In meiner Heimatstadt Aachen wird inzwischen ein erheblicher Teil des Strombedarfes aus Kostengründen von der EnBW aus französischen Kernkraftwerken eingekauft.
Wie Ihnen aus der Werbung bekannt sein wird, bietet die E.ON AG seit kurzem einen frei wählbaren Strom-Mix an. Ich möchte Sie daher bitten, Ihren Redakteuren, die den vorgenannten Unsinn über die Kernenergie verbreiten, zu empfehlen, von dem E.ON Mix Power Angebot ausgiebig Gebrauch zu machen und für ihren privaten Strombedarf doch ausschließlich regenerative Energie aus Sonne, Wind und Wasser zu bestellen. Das dann spürbar schnell versiegende Familienbudget wird die Dinge dann bald von selbst wieder richten. Die näheren Bedingungen zu dem E.ON Angebot können Sie der beigefügten Anlage entnehmen. Damit könnte die Tendenz - "Wasser predigen, selbst aber Wein trinken" - zumindest eine sachgerechte Wirkung zeigen.

Falls Ihnen eine baldige Richtigstellung der nun mehrfach ausgestrahlten Falschmeldung möglich ist, danke ich Ihnen hierfür bereits im voraus recht herzlich und verbleibe als interessierter Hörer Ihrer Sendungen mit freundlichen Grüßen Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt.

Anmerkung: "Windkraftanlagen können im gemeinsamen Netz weder Kern- noch Kohlekraftwerke ersetzen". Der Untertitel dieser Webseite wird immer öfter aufgegriffen. Weshalb läßt sich Fernsehintendant Fritz Pleitgen eigentlich nicht von Fachleuten beraten? Möchte er seine Fernsehgemeinde lieber politisch als sachlich korrekt unterrichten? Aber auch Minister Trittin verbreitet - unbeeindruckt von der Realität - seinen Willen, mit Hilfe erneuerbarer Energien die "Energiewende noch engagierter" voranzutreiben. Die gegenwärtige Terrorismusgefahr kommt ihm dabei gelegen, seine Lügen vom Atomausstieg publikumswirksam unters Volk zu streuen. Wieso Lügen? Nun, der Atomkonsens ist in Wirklichkeit ein 30jähriger Friedensvertrag mit KKW-Betreibern und den Atomwaffensperrvertrag, welcher die Förderung der friedlichen Nutzung der Kernenergie verlangt, wurde von unserer rot-grünen Regierung anstandslos unterzeichnet. Aber Vertragsinhalte und politische Selbstdarstellung müssen ja nicht übereinstimmen - oder? Deutlich offenbart sich in Trittins Veröffentlichungen auch der Mißbrauch von Begriffen: "Kein Land der Welt steige so schnell aus der Atomenergie aus, wie die Bundesrepublik" - behauptet er in seiner Presseinformation und hat in einer unmißverständlichen Weise recht: Die Bundesrepublik ist nämlich das einzige auf dieser Welt, welches den unumkehrbaren Ausstieg mit einem Gesetz vorantreibt, welches von einer Nachfolgeregierung wieder aufgehoben werden kann.

Riskant sind aber weiterhin Katastrophenfälle durch technische Defekte und Bedienungsfehler in Kernkraftwerken, die Risiken von Sabotage, terroristischen Anschlägen oder kriegerischen Angriffen, ferner die nicht mit letzter Sicherheit zu kalkulierenden Risiken einer Endlagerung. Sie sind im Prinzip bis heute weder politisch noch sachlich beherrschbar. Der schlimmste denkbare Störfall beim Betrieb eines Kernkraftwerkes ist der so genannte "Größte anzunehmende Unfall" (GAU), für den die Sicherheitssysteme einer Anlage ausgelegt sein müssen. Das betrifft vor allem die Notkühlung beim Ausfall der Kühlkreisläufe und die äußere Schutzhülle von Reaktorgebäuden. Doch was hat sich seit der Aufgabe der Wiederaufarbeitungsanlage 1989 in Wackersdorf eigentlich mit echten Ersatzmaßnahmen für Kernkraftwerke getan? Wo sind bundesweit die Regionalplanungen für Ersatzkraftwerke, z.B. mit Kohle oder Gas, damit fehlende Atomstrommengen nicht im Ausland gekauft werden müssen? Was taugen 10.000 bundesdeutsche planlos in die Landschaft plazierte WKA, wenn sie mangels Wind leistungsmäßig kein einziges Kernkraftwerk ersetzen und allenfalls kaufmännisch nur durch Stromimporte aus Nachbarstaaten substituiert werden könnten? Was taugt dann unter solchen Gesichtspunkten das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das neue Atomgesetz, wenn unsere bisher sichere Energieversorgung gegen eine von beliebigen Investoren ausgetauscht wird, welche nur dann Strom liefern, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Ob irgendwelche Behörden oder Politiker dann in der Lage sein werden, die Einhaltung dieser Gesetze überhaupt zu überwachen - wenn der Strom dauernd ausfällt? Und Herr Pleitgen? Hat er einmal darüber nachgedacht, ob er seine TV-Sendungen mit Windstrom realisieren möchte? Wie das Hauen und Stechen um den für Endverbraucher unbrauchbaren Strom aus Windenergie verläuft, vermittelt der Beitrag "Vom Sturm zerzaust" der Berliner Morgenpost am 07.10.2001.


..Ministerpräsident Erwin Teufel hat sich als kein großer Freund von Windkraftanlagen erwiesen. Das ärgert die Befürworter alternativer Energiegewinnung. Doch in den meisten südbadischen Landratsämtern sieht man sich in der bisherigen Haltung bestätigt: Dort mag man die Rotoren eigentlich auch nicht, schon gar nicht will man sie auf den Gipfeln des Schwarzwalds sehen - schreibt die Badische Zeitung Online vom 2.10.2001. Teufels zentrales Argument sei die Landschaftsverschandelung. Allenfalls an "ausgesuchten und unbedenklichen Standorten“ möchte er sie akzeptieren  – am besten so, dass sie niemand sieht. Und der stellvertretende Landshuter Landrat Walter Schneider vertritt die Ansicht, daß der Schwarzwald mit Holz und Wasser genügend andere Möglichkeiten zur regenerativen Energiegewinnung biete.

..Ökologie, die Umwelt und die Nachhaltigkeit prägen heutiges Denken und Handeln in starkem Maße. Diese Begriffe jedoch werden in zunehmendem Maße, bewußt oder unbewußt, mißverstanden und damit auch mißbräuchlich benutzt.

Mißbrauch der Begriffe
Wenn es gilt, Aktivitäten, auch dubiose, durchzusetzen, werden immer Argumente des Umweltschutzes und der Ökologie als Begründung und Rechtfertigung mit herangezogen, wobei oft nachgewiesen werden kann, daß gerade diese vorgebrachten Argumente einer Entlastung, Schonung und Bewahrung der Umwelt nicht zutreffen.
Naturschutz oder Naturstromschutz am Naturdenkmal?

07.10.2001
..Klimapolitik in Deutschland - eine paar Texte, die Sie sonst nirgends lesen

Windkraftnutzung im Sumpf der deutschen Politik

15.000 Wissenschaftler gegen Klima-Hysterie. Die "Robinsonliste" mit inzwischen über 19.000 Wissenschaftlern gegen Klima-Hysterie finden Sie unter  http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm. Weitere Informationen unter http://www.sitewave.net/news/

Der Wissenschaftsbetrug hinter dem Treibhauseffekt

Abbildungenzum Wissenschaftsbetrug hinter dem Treibhauseffekt

06.10.2001
..Der Ausstieg aus der Atomenergie steht im Mittelpunkt des 11. Deutschen Atomrechtssymposiums, das am Dienstag und Mittwoch nächster Woche (9./10. Okt. 2001) in Berlin stattfindet. Zur Diskussion stehen Fragen der Energiepolitik, der Sicherheit des Betriebes während der Restlaufzeiten, des Transports und der Lagerung radioaktiven Mülls sowie die rechtliche Umsetzung der Beendigung der Atomenergienutzung. Zu dem Symposium hat das Bundesumweltministerium Politiker des Bundes und der Länder, Vertreter der Energieversorgungsunternehmen, Wissenschaftler und Juristen eingeladen. Bundesumweltminister Jürgen Trittin wird die Veranstaltung eröffnen. Ort: Grand Hotel Esplanade, Weisser Saal, Luetzowufer 15, 10785 Berlin. BMU Pressedienst Berlin, 02. Oktober 2001.


»Der Wormser Oberbürgermeister Gernot Fischer (SPD) hat von Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) die vorübergehende Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis gefordert. Die Stromproduktionsolle ausgesetzt werden, bis die Gefahr terroristischer Anschläge gebannt sei, erklärte Fischer am Freitag in Worms.« Darmstädter Echo vom 6.10.2001. Nun, da könnte der Wormser Oberbürgermeister diese Forderung nächste Woche in Berlin anläßlich des Atomrechtssymposiums wiederholen. Zwei starke Argumente könnten ihm dabei hilfreich sein:

1) 10.000 deutsche Windkraftanlagen mit der zweifach hohen installierten Leistung wie das KKW Bilblis stehen aktiv im Netz. Nach grüner Überzeugung dienen sie dem Ersatz von Kernkraftwerken und dem Klimaschutz. 

2) Worms liegt im 10 km-Umkreis des KKW-Biblis und im 50 km-Umkreis des KKW-Philippsburg. Dort geht Minister Trittin derzeit einem sicherheitstechnisch bedeutsamen Vorkommnis nach, das sich am 25. August 2001 in Block 2 der Anlage ereignete. Zu diesem Zweck hat der Bundesumweltminister den Landesumweltminister Ulrich Müller von Baden-Württemberg für heute zu einem bundesaufsichtlichen Gespräch nach Berlin einbestellt. Trittin stellt aufgrund des Vorfalls - in drei von vier Flutbehältern lag seit dem 12.8.2001 die spezifizierte Borsäure-Konzentration nicht vor, was eine entscheidende Voraussetzung für die Funktionstüchtigkeit dieser Sicherheitseinrichtung sei - die Zuverlässigkeit des Betreibers in Frage (von presse@bmu.de). 

über allen Wipfeln..
Dazu eröffnen sich zwei Fragen:
1) Hat der Wormser Oberbürgermeister den Mut, seiner Forderung konkret nachzugehen oder nutzt er nur eine opportunistisch günstige Gelegenheit für politisches Geplänkel?
2) Hat Minister Trittin den Mut - entsprechend seiner politischen Überzeugung - diese Forderung in die Tat umzusetzen?


..Die hiesigen Anlagen wurden verschlimmbessert - schreibt ein vom WKA-Terror betroffener Bürger.
Heulen, Schlagen, Impulsgeräusche, Summen, Brummen, Mahlgeräusche, starke Anlauf- und Abbremsgeräusche (Flügelbremsen) sind weiterhin unser Tag- und Nachtterror in allen Räumen der Häuser. Nach den vielen Nachbesserungen haben sich die verschiedenen Lärmarten verändert. Neue sind hinzugekommen. Unserer Erfahrung nach sind Immissionen jetzt auch bei Ab-Windrichtungen, die uns vorher von Lärm einigermassen verschonten, wesentlich massiver geworden. Selbst wenn wir die laufenden Anlagen mal nicht hören, so spüren wir im ganzen Haus den Schalldruck, der verschiedene Gesundheitsstörungen und auch Schlafentzug weiterhin auslöst. Wir werden uns jetzt nochmals an den Ministerpräsidenten Herrn Koch wenden. Auch werden wir das Urteil des Europäischen Gerichtshofes anführen. Auf alle Fälle kann dies nicht schaden.
Eberhard Ehmke
..Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Köln darf Klaus Schulze-Langhorst seine Windkraft-Anlage in Röttgen bauen. Gleichzeitig machte das Gericht dem Investor die Auflage, die Anlage nur zwischen 6 und 22 Uhr zu betreiben, nicht aber in der Nacht. Schulze-Langhorst wertet den Beschluss als Erfolg für sich. Heute, Mittwoch, will er alle interessierten Hückeswagener bei einer Veranstaltung im Kolpinghaus über sein Projekt informieren. Außerdem soll es dann auch um Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung und dabei zu erwartende Renditen gehen. www.rp-online.de 26.09.2001

Anmerkung: Ein erstaunlicher Erfolg für einen WKA-Betreiber. Selbst wenn die Anlage nachts wegen Lärm nicht laufen darf, scheint sich das Geschäft mit der Windstromproduktion zu lohnen. Vielleicht rentieren sich demnächst auch unterirdische Windmühlen. Der Erfolg orientiert sich am EEG, welches schlechte Standorte besser honoriert als gute - subventioniert von Endverbrauchern, welche den Windstrom überhaupt nicht bestellt haben.


..»Ministerpräsident Teufel verwies auf Sparzwänge und darauf, dass die Bundesregierung bei der Solarförderung "ein attraktiveres" Programm als das Land aufgelegt habe. Auch weiterhin werde die Verbreitung alternativer Energien gefördert. Gleichzeitig bekräftigte er, dass die Windenergie-Erzeugung nur noch dort stattfinden soll, wo es keine Einwände unter Landschaftsschutz-Gesichtspunkten gibt. Es könne nicht angehen, dass die Genehmigung von Geschirrhütten schwieriger sei als die von riesigen Windrädern.« Südwest Presse online 26.9.2001

05.10.2001
..100 % Strom aus Wasserkraft gibt es in Deutschland nicht - oder sind es moderne Goldwäscher mit der Wasserkraft?
Natur-Energie Gold
Die mittels Atomkonsens von den Grünen unter Schutz gestellte Kernenergie ist immer dabei. Wie hätten Sie 's gerne - mit oder ohne einem sauberen Stromgewissen? Prof. Dr. Ing. Helmut Alt rechnet vor, wie man statt einer subventionierten Windstromerzeugung den Bürgern jährlich 2.400 Einfamilienhäuser zu Gute kommen lassen könnte.

04.10.2001
..Die Errichtung von Windkraftanlagen auf der Mossauer Höhe (Odenwald) wird von allen Fraktionen abgelehnt. Einerseits sei die Nähe zur Ortslage Ober-Mossau kritisch und andererseits votieren die Bürger mittlerweile massiv gegen den Windpark. Die Gemeinde beanstandet ferner, dass nach einer wesentlichen Änderung 1999 der Regionalplan Südhessen nicht erneut offen gelegt worden sei. Echo Online 04.10.2001 

..Je kleiner die Leistung der Wasserkraftanlage, umso größer ist der ökologische Schaden für das Gewässer.

Imaginärer Klimaschutz oder realer Naturschutz?
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und der offene Strommarkt lassen die Naturstromlobby boomen. Es gibt jedoch erhebliche Bedenken.

Ausbau der Wasserkraft an Bach- und Flußläufen
OVG-Urteil vom 16.12.2000

03.10.2001
..»Um das von der Bundesregierung angestrebte Verdoppelungsziel bei den Erneuerbaren ereichen zu können, müssen alle regenerativen Energien ausgebaut werden...« Auf Fragen des MdB Dr. h.c. Hansjürgen Doss erteilt der parlamentarische Staatssekretär und MdB Siegmar Mosdorf eine
schriftliche Antwort.
Lesen Sie die Politik des "Es ist davon auszugehen, es ist zu erwarten..."
Windenergie und Biomasse sollen mit "tragender Rolle" fungieren. Da wissen wir, was auf uns zukommt! Weil die Nutzung der Windenergie mit ihren erheblichen Diskontinuitäten bei der Kraftwerkseinsatzplanung und somit bei der Bereithaltung einer stabilen Spannung und Frequenz auch erheblich stört, sollen in nächster Zukunft zusätzliche Biomasse-Kraftwerke den Leistungsmangel bei Flaute ausgleichen. So werden aus rein ökonomischen Gründen "regenrative" Kraftwerke die solare Oberflächenenergie in Form von Strahlung, Wind, und Biomasse flächendeckend und weiträumig abschöpfen und gewerblich vermarkten. Die regenerativen Flächen lassen grüßen. Schließlich haben wir die Erde von unseren Kindern geborgt - oder? Die konkrete Frage nach einem Ersatz des Atomstroms durch Windstrom bleibt "natürlich" offen..

Ob Siegmar Mosdorf, der Schwärmer des globalen Dorfes im Informationszeitalter, mit seinen Zahlenspielereien richtig liegt, müssen letztendlich die von ökologischen und persönlichen Auswirkungen betroffenen Leute bestimmen. Prinzipiell ist jedoch zu erwarten, daß bei diesen eingentlich ernsthaften "Spielereien" mehr die wirtschaftlichen Aspekte den Ton angeben und weniger die politisch gern benutzte "Transparenz und Verantwortung" gegenüber Mensch und Umwelt. Kraft seines Amtes ist Mosdorf neben "Koordinator für die Deutsche Luft- und Raumfahrt" nicht nur Experte für erneuerbare Energien sondern auch gleichzeitig Fachmann für neue Medien. »Als Mitglied der "Ludwig-Erhard-Stiftung" und der Reformkommission "Soziale Marktwirtschaft“ tritt er ebenfalls für die Erneuerung der marktwirtschaftlichen Ordnung unter den Bedingungen des Informationszeitalters ein. Nun wissen Sie, wohin der Weg führt. Die "Bedingungen des Informationszeitalters" dürften genau so zahlreich wie dessen Informationen sein. Smarte Sprüche eine Politikers eben. U.a. Siegmar Mosdorf, MdB (SPD):»Begriffe wie Arbeitszeit und Freizeit, Urlaub und Ausbildung, Arbeitsplatz und Rente bedeuten in der Zeit vor der Industriegesellschaft nichts. Mit dem Übergang zur Informationsgesellschaft werden die meisten dieser Begriffe wieder ihren Sinn verlieren. Die verstärkte Nutzung der Telearbeit kann zu einer weiteren Aufwertung von ländlichen Räumen und zur Entlastung der Zentren und zu völlig neuen Siedlungsstrukturen führen.«
Zurück zu den Erneuerbaren: »Um die Photovoltaik aus ihrem Schattendasein zu holen, war eine staatliche Initialförderung notwendig, die die Nutzung von Solarstrom fördert - wie die aktuellsten Zahlen zeigen, ist dies der Bundesregierung mit dem 100.000-Dächer-Programm gelungen«, doziert Siegmar Mosdorf, Esslinger Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Ergo muß man konstatieren, daß der Hochschulabsolvent für Verwaltungswissenschaft und Mitbegründer von Eurosolar nicht weiß, daß die photovoltaische Stromgewinnung täglich nach jedem Sonnenuntergang, aber auch bei vorüberziehenden Wolken, in das reale Schattendasein zurückfällt. Ob er das wirklich noch nicht bemerkt hat? Was können Endverbraucher mit einer solchen Stromversorgung bloß anfangen?

..Sind die Grünen nun die "besseren" Planer? - Bundesregierung will transparentes Verfahren bei Suche nach Endlagerstandort

Die Bundesregierung strebt fuer die Endlagerung aller Arten radioaktiven Abfalls ein Endlager in tiefen geologischen Formationen an. Dieses Endlager soll um das Jahr 2030 fuer den Betrieb zur Verfuegung stehen. "Rot-Gruen hat die Entsorgungspolitik auf eine neue Grundlage gestellt, da alle Entsorgungskonzepte frueherer Bundesregierungen gescheitert sind", so Umweltstaatssekretaer Rainer Baake. Die Suche nach einem geeigneten Standort werde mit einem Hoechstmass an Transparenz und unter angemessener Beteiligung der Oeffentlichkeit erfolgen. "Um fuer die Auswahl eines Standortes eine breite gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen, fuehren wir den Dialog mit allen Beteiligten", sagte Baake.

Anfang 1999 hatte das Bundesumweltministerium einen Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AKEnd) eingerichtet. Dieses interdisziplinaer und pluralistisch besetzte Wissenschaftler-Gremium hat die Aufgabe, geo- und sozialwissenschaftliche Kriterien fuer die Suche nach einem Endlager zu entwickeln. Der Arbeitskreis praesentiert heute und morgen auf einem Workshop in Moerfelden bei Frankfurt seine bisherigen Arbeitsergebnisse und stellt diese zur Diskussion. Er knuepft damit an einen ersten Workshop vom September 2000 an.

Der AKEnd soll Ende 2002 seine Arbeit abschliessen und Empfehlungen vorlegen. Staatssekretaer Baake betonte, dass diese Empfehlungen anschliessend breit in der Oeffentlichkeit diskutiert werden sollen. Erst danach werde die Politik entscheiden, welche Kriterien fuer die Standortsuche zugrunde liegen sollen. Vorher werde die Standortsuche nicht beginnen.

Der Vorschlag des AKEnd fuer das Auswahlverfahren sieht sieben Schritte vor: Ausgehend von einer "weissen Deutschlandkarte" sollen unter Anwendung geo- und sozialwissenschaftlicher Kriterien Gebiete, Standortregionen und schliesslich Standorte ermittelt werden, die besonders guenstige Voraussetzungen fuer eine Endlagerung bieten.

Hinweis: Zu dem Thema Endlagerung radioaktiver Abfaelle gibt es ein Hintergrundpapier, das im Bundesumweltministerium (Tel.: 01888/305-2010) angefordert oder im Internet (www.bmu.de) abgerufen werden kann. BMU Pressedienst Nr. 189/01, Berlin, 28. September 2001

02.10.2001
..Windenergienutzung und Europäische Vogelschutzrichtlinie:Es steht zu befürchten, dass sich trotz eines evtl. Richterspruches zuungunsten des Ausbaus der Windenergie in SPAs nur schwer rückgängig zu machende Ausbaufakten geschaffen wurden, die die Gebiete für Jahrzehnte entwerten würden...
Beschwerde Nr. 97/4360 gegen Deutschland
Windenergienutzung kontra Naturschutzbelange. Lieber platte Sprüche für platte Touristen: »Dahl erzählt, dass die Stadt Emden und das VW-Werk, auf deren Gelände zehn Mühlen der Stadtwerke stehen, mit 70 Megawatt pro Jahr locker versorgt werden können. "Dann sind die Leute richtig platt".« Ostfriesen-Zeitung 28.06.2001

01.10.2001
..Schallschutz: »Die schalltechnischen Gesetze heißen Masse. In einem Masse-Feder-Masse-System bedeutet eine weiche Feder auch einen großen Abstand beider Massen. Gesetze werden konsequent mißachtet – die Wand ist zu leicht, der Fensterscheibenabstand zu gering. Die Folge ist ein schlechter Schallschutz. Geräuschbelästigungen bis hin zu Gehörschäden sind nicht zu vermeiden. Schwere Wände und Kastenfenster (mit rel. großem Scheibenabstand) sind deshalb ein Gebot der Stunde.« Nach Prof. Claus Meier.
Anmerkung: Wer sich in der Nähe von Windkraftanlagen mit dem Gedanken von Schallschutzmaßnahmen trägt, sollte sich die obige Aussage durch den Kopf gehen lassen.

Baukultur und das Bauen


..In den zurückliegenden 30 Jahren sind die bestätigten Ölreserven trotz eines ständig gestiegenen Weltölverbrauchs um knapp 80 Prozent gestiegen. Die höchsten Ölreserven liegen mit 95 Milliarden Tonnen (Mrd t) im Jahr 2000 im Nahen Osten, das entspricht einem Anteil von 64 Prozent der bestätigten Weltölreserven. Die Ölreserven Südamerikas haben sich seit 1970 nahezu vervierfacht. Dagegen haben die Ölreserven in Nordamerika deutlich abgenommen. Die nachgewiesenen Reserven in Europa sind zwar ständig gestiegen, bleiben aber im Weltmaßstab mit einem Anteil von nur 2 Prozent verschwindend gering.

Die bestätigten Gasreserven haben sich sogar fast vervierfacht: Sie sind seit 1970 von 46 Billionen Kubikmeter (Bio m3) auf heute 162 Bio m3 gestiegen, d.h. es wurde in den letzten 30 Jahren deutlich mehr Gas dazugefunden als im gleichen Zeitraum verbraucht wurde. Im Gegensatz zum Öl sind die Gasreserven jedoch stärker regional verteilt: Die größten Reserven liegen mit 35 Prozent bzw. 38 Prozent im Nahen Osten und in der GUS. Aus Esso Energieprognose 2001.

Die ESSO Energieprognose 2001 kommt zu folgendem Ergebnis: »Die Reichweite der weltweit bestätigten Reserven (Öl: 41 Jahre, Gas: 55 Jahre) kann die Frage, wie lange die Öl- und Gasvorräte noch reichen, nicht ausreichend beantworten. Ein großer Teil der auf der Welt vorhandenen Öl- und Gasvorräte ist bisher noch nicht erschlossen worden. Die Gründe dafür liegen in hohen Explorations- und Förderkosten, in bisher nicht ausgereiften technischen Verfahren oder in fehlenden Anreizen zu deren Erschließung, die sich durch die aktuelle Nachfrage nach Öl und Gas und das derzeitige Preisniveau ergeben. Die Dynamik der technologischen Verbesserungen bei der Exploration und der Förderung dürfte, wie in der Vergangenheit bewiesen, sicherstellen, dass auch für die nächsten Jahrhunderte ausreichend Öl und Gas zur Deckung des zunächst weiter wachsenden fossilen Energieverbrauchs zur Verfügung stehen. Erneuerbare Energien könnten selbst bei massivster staatlicher Subventionierung in absehbarer Zeit keinen signifikanten Anteil der Energiebedarfsdeckung übernehmen.«

ESSO Energieprognose 2001
Unter Berücksichtigung des Gesamtpotentials von Öl und Gas (ohne Anrechnung von Gashydraten sowie Aquiferen (poröse Gesteinsschichten, Red.)) ergäbe sich auf der Basis des erwarteten Öl- und Gasverbrauchs im Jahre 2020 eine Reichweite der Ölvorräte von 185 Jahren und der Gasvorräte von 115 Jahren...

Anmerkung: Bisher unermessliche Energien mit hoher Leistungsdichte samt steuerbareren Einsatzmöglichkeiten gewinnt man durch Exploration und Prospektieung aus den Tiefen unserer Erde und nicht von ihrer begrenzten Oberlfläche. Viel Geld für ruhende Windräder und Solaranlagen, welche die meiste Zeit im Standby arbeiten, gehört zu den absurdesten Subventionierungen der Gegenwart. Kein vernünftiger Mensch kommt heute noch auf die Idee, Lastwagen oder Schiffe, welche unserer Versorgungssicherheit dienen, mit Windenergie zu betreiben. Die Esso-Studie berücksichtigt außerdem (noch) nicht die Biosphäre der heißen Tiefe. Die immer wieder unermessliche Existenz erneuerbarer Energien aus der Tiefe unserer Erde sollte trotzdem kein Verschwendungsgrund sein. Im Gegensatz zu "Erneuerbaren von der Oberfläche" könnten sie insbesondere für Leute mit Bedenken bei der Nutzung der Kernenergie dazu dienen, diese zu substituieren. Dazu muß lediglich die imaginäre Theorie des Treibhauseffektes abgelegt werden. Jeder, der an diese Theorie glaubt, sollte sich einmal fragen, woher er dieses Wissen hat (vom Hören-Sagen?) und ob er den "Treibhauseffekt" physikalisch auch wirklich nachvollziehen und beschreiben kann oder ob es nicht nur ein Glaubensbekenntnis an "rechnergestützte Klimamodellierer" ist, deren Ergebnisse weltweit wissenschaftlich umstritten werden.

Warum füllen sich Öl- und Gasfelder wieder auf, und manchmal sogar so schnell, wie man sie leer pumpen kann? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Thomas Gold in seinem Buch Biosphäre der heißen Tiefe
Darin legt er den Gedanken nahe, daß Kohlenwasserstofflagerstätten (Erdöl, Erdgas, Kohle) nur zu einem geringen Teil aus untergegangenen Biosphären verschwundener Kontinente stammen aber mehr aus der heißen Tiefe des Erdinnern, aus den Magmabereichen. Von dort steigen sie verflüssigt und unter hohen Drücken im Laufe von Jahrmillionen mehr oder weniger weit bin in menschliche Explorationszonen auf. Technologische Verbesserungen und Fortschritte für Tiefenerkundungen müssen her. Nicht nur zur Energiegewinnung, auch zur Energieeinsparung: Weil es mit zunehmender Höhe kälter wird, gehören Hochhäuser und Wolkenkratzer zu den bedeutendsten Energiefressern auf der Erde. Wie wäre es mit "Hochhäusern" ins Erdinnere? Da wird es mit zunehmender Tiefe wärmer. Schon ab 1 Meter kann man bei uns im allgemeinen mit Frostfreiheit rechnen. Leute in Ballungsräumen leben eh in Kunstwelten. Da dürft es kaum eine Rolle spielen, ob dieses Leben in 100 Meter über der Erde oder unter der Erde stattfindet. Bauliche Explorationen in bewohnbare Tiefen könnten gleichzeitig ein erhebliches wirtschaftliches Entwicklungspotential für Energieeinsparung samt Arbeitsplatz-Schaffung bilden.

30.09.2001
..Die Entscheidung der Niedersächsischen Landesregierung, an den geplanten Castortransporten nach Gorleben festzuhalten, stößt bei den Landtagsgrünen auf scharfe Kritik. Die Fraktionsvorsitzende Rebecca Harms wirft Innenminister Heiner Bartling vor, schwerwiegende Bedenken zu ignorieren. "Ich halte das sture Vorgehen für unverantwortlich", sagte Harms in Hannover. Die Halle des Castorlagers Gorleben sei gegen einen Flugzeugabsturz nicht gesichert. Grüne PM 246|28.09.2001. Aber was steht in der mit den Grünen getroffenen Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000?

Brennelement-Transporte
»Die EVU können abgebrannte Brennelemente bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen bis zur Inbetriebnahme der jeweiligen standortnahen Zwischenlager in die regionalen Zwischenlager sowie bis zur Beendigung der Wiederaufarbeitung ins Ausland transportieren. Beide Seiten gehen davon aus, dass die standortnahen Zwischenlager in einem Zeitraum von längstens fünf Jahren betriebsbereit sind. Bundesregierung, Länder und EVU richten gemeinsam eine ständige Koordinierungsgruppe zur Durchführung der Transporte ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern. [...] Das Moratorium bedeutet keine Aufgabe von Gorleben als Standort für ein Endlager. Vielmehr geht es darum, während der Prüfung der konzeptionellen und sicherheitstechnischen Fragen keine Investitionen zu tätigen, die nicht zur Klärung dieser Fragen beitragen können.«

So berichtete der Stern 27 vom 25.6.1998:
In der SPD bereitet man sich darauf vor, nach einem Wahlsieg innerhalb von vier Jahren mehr als die Hälfte der 19 deutschen Atomreaktoren stillzulegen. Auf einer internen Liste, die dem STERN vorliegt, nennt der SPD-Umweltexperte Michael Müller zehn Reaktorblöcke, die zwischen 15 und 30 Jahre am Netz sind und in der ersten Wahlperiode abgeschaltet werden könnten. Zu diesen sogenannten "Altanlagen" zählt Müller die AKW Obrigheim, Stade, Biblis A und B, Unterweser, Brunsbüttel und Krümmel sowie die Alt-Blöcke in Neckarwestheim, Ohu und Philippsburg. Diese Meiler lieferten 1997 mit 70,8 Milliarden Kilowattstunden etwa 13 Prozent der deutschen Stromerzeugung, erfüllen aber nach Müllers Ansicht konstruktionsbedingt nicht mehr die strengen Anforderungen des geltenden Atomrechts. Dagegen sei der Ausstieg bei neun moderneren Anlagen "sehr viel schwerer" durchzusetzen. Es handelt sich um die zwischen 1981 und 1989 im Betrieb genommenen Kraftwerke Grafenrheinfeld, Grohnde, Philippsburg-2, Brokdorf, Gundremmingen B und C, Ohu-2, Lingen und Neckarwestheim-2.

Ausstieg mit Solarenergie?
Das 100.000 Dächer-Solarstrom-Programm(HTDP) der Bundesregierung hat im September die 100 Megawatt-Grenze an geförderten Solaranlagen überschritten. Gleichzeitig verzeichnete die zuständige Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen neuen Antragsrekord für das laufende Jahr: Im August gingen 2.166 Anträge auf einen Kredit aus dem HTDP ein. Noch Anfang 2001 hatte die Antragszahl bei etwa 600 pro Monat gelegen... Im Strommagazin weiter lesen...

Nachtstrom von der Sonne oder von "stillgesetzten" Kernkraftwerken? In Südwestdeutschland herrscht heute neblig-trübes Wetter mit Regeneinschlüssen. So kann man davon ausgehen, daß die meisten Solarstromanlagen selbst am Tag nur im Standby-Betrieb arbeiten und auf sonniges Wetter warten. Und mit jeder einsetzenden Nacht schalten inzwischen deutschlandweit abertausende Anlagen mit zusammen 100 Megawatt Leistung mit Sicherheit ab. Zur Freude aller Solarstrombetreiber gibt es bei diesen regelmäßigen Abschaltungen als Ersatz immer noch konventionelle Kraftwerke. Gäbe es keine Kraftwerke im Dauerbetrieb, dann würden regenerative Netzeinspeisungen überhaupt nicht funktionieren und kein Mensch käme auf die Idee, derartige Anlagen zu installieren. Erneuerbare Energien fungieren als Additive und nicht als Alternativen zu Wärmekraftwerke und deshalb bemerken weder reguläre noch Ökostromkunden, daß sie von Politikern und Solarpädagogen mit den bläulich schimmernden Solarzellen nur geblendet werden. Statt Atomreaktoren stillzulegen, konnten die nuklear produzierten Strommengen samt Atommüll in der gegenwärtigen Legislaturperiode sogar gesteigert werden. Mit welchem Strom werden eigentlich die Arbeitsplätze in der Solarzellenproduktion beliefert? Mit Solarstrom?

29.09.2001
..Null plus X: »Wir haben aus unserer Bürgerinitiative heraus zur Kommunalwahl eine neue Wählergemeinschaft gegründet und mit Erfolg. Von "0" bekamen wir auf Anhieb 39,4 % der Wählerstimmen und besetzen nun drei der neun Ratsmandate. 28 Stimmen mehr und wir hätten sogar den vierten Sitz bekommen. Mit diesem Ergebnis ist uns auch ein Sitz im Verwaltungsausschuß sicher.

Noch eine kurze Anmerkung zu dem hier geplanten Windindustriegebiet: Der alte Gemeinderat hat trotz der hiesigen Gegenwehr aus der Bevölkerung den Bebauungsplan noch vor der Wahl verabschiedet. Der Sprecher unserer BI, Herr Martin Knoop, übrigens jetzt auch Ratsmitglied, wird über seinen Rechtsanwalt ein Normenkontrollverfahren einleiten bzw. einen Eilantrag gegen die Baugenehmigung stellen. Wir haben einige gute Ansatzpunkte, die ein wenig Hoffnung machen. Interessant dabei dürfte aber sein, daß Herr Knoop landwirtschaftlichen Besitz hat, den er verpachtet hat. Hieraus resultiert noch eine landwirtschaftlich Rechtschutzversicherung. Da sein Land direkt an das Windindustriegebiet grenzt, ist er nicht nur direkt davon betroffen sondern auch geschädigt. Die Versicherung hat seinem Rechtsanwalt nun mitgeteilt, daß die Kosten der Klage übernommen werden. Das macht doch Mut, oder?

Auch der Landtag scheint sich schwer zu tun mit unserer Eingabe bezüglich der Geldzahlungen der Windkraftbetreiber an Gemeinden. Wir haben die Rechtmäßigkeit dieser Zahlungen in Frage gestellt und um Prüfung gebeten. Anscheinend können sie es nicht so einfach vom Tisch wischen. Unser Gemeinderat ist nämlich soweit gegangen, die Geldzahlungen (255.000 DM für sechs Windmühlen, sowie weitere regelmäßige Zahlungen) nicht als Schenkung o. ä., sondern im Städtebaulichen Vertrag als "Strukturausgleichszahlungen für allgemeine Belastungen" zu deklarieren« - schreibt Erwin Schütz aus Kranenburg bei Stade in Niedersachsen.

28.09.2001
..Es gehört zu den Aufgaben eines Naturschutzverbandes, dem Anliegen eine deutliche Stimme zu geben, das in der Begeisterung über eine neue Großtechnologie, denn darum handelt es sich zweifelsfrei - und über neue Arbeitsplätze, unterzugehen droht. Also offen die Frage zu stellen, welche Auswirkungen hat diese neue Form der Energiegewinnung auf unsere Mitwelt...

Offshore Windkraft  
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Zu Lasten oder zum Schutz der Natur? Klimaschutz? Ja, aber!


..Die Verringerung unseres Verbrauchs an fossilen Energieträgern ist mit anderen guten Gründen zu rechtfertigen als mit klimatischen, was auch für Politiker offensichtlich ist: Vermeidung von Emissionen wie CO, SO2, NOx, CHn, Ruß....

M.O. Andreae (Nature 409, 671, 8.2.2001) referierte eine Arbeit von M. Z. Jacobson (Nature 409 695, 8.2.2001) über die klimatische Wirkung von rußhaltigen Aerosolen aus der Verbrennung von Biomasse und fossilen Energien. Jacobsons Modellierung der globalen erwärmenden Wirkung solcher Rußteilchen liefert einen Betrag von einem Drittel des dem CO2 vom IPCC zugeschriebenen Effekts. - Wachsende Emissionen dieser Luftverunreinigung weisen Süd- und Südostasien auf, vgl. P. J.
Crutzen, M. O. Andreae et al., Science 291 1031, 9.2.2001...

27.09.2001
..»Mit der Novelle des Atomgesetzesverwirklichen wir den Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie. Dies ist die Wende von der Förderung der Atomkraft zum Ausstieg aus dieser Risikotechnologie. Wir sind damit dem Ziel, in Deutschland alle Atommeiler abzuschalten, ein gutes Stück näher gekommen. Das Gesetz begrenzt die Gesamtlaufzeit der Atomkraftwerke auf 32 Jahre. Dies entspricht einer durchschnittlichen Laufzeit von noch 12 Jahren. Ab 2005 wird die Wiederaufarbeitung von deutschem Atommüll beendet sein. Darüber hinaus vermindern sich durch die Einrichtung von dezentralen Zwischenlagern die Atommülltransporte um etwa zwei Drittel. Für das geplante Endlager Gorleben ist ein Moratorium in Kraft, die Arbeiten am Endlager sind eingestellt. Der Irrweg der atomaren Energieerzeugung wird jetzt planbar und verlässlich beendet. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist ein wesentlicher Baustein der von Rot-Grün eingeleiteten Energiewende. Sparsamer Energieeinsatz, Energieeffizienz und der Ausbau der erneuerbaren Energien sind die Säulen einer zukunftsträchtigen Energiepolitik.« Diese Information verbreitete heute der mailservice@gruene-fraktion.de.

Eine andere Vorstellung von der Realität verbreitet der IWR-Presse- und Maildienst:
Die Universität Oldenburg und der Windenergiedienstleister und Fernüberwachungsspezialist Overspeed GmbH & Co. KG aus Oldenburg haben auf der Windenergiemesse windtech 2001 in Husum das neuentwickelte Windleistungsvorhersage-System Previento vorgestellt. Previento beantwortet die Frage, wieviel Strom aus Windkraftanlagen in den nächsten Tagen zu erwarten ist. Erst damit ist es möglich, das zukünftige Windenergieangebot in den Stromhandel und die Kraftwerkseinsatzplanung einzubeziehen. Mit doppeltem Nutzen: werden beispielsweise fossile Kraftwerke aufgrund des vorhergesagten Windenergieangebots heruntergefahren, so profitiert der Stromversorger durch vermiedene Brennstoffkosten und die Umwelt durch weniger Kohlendioxidemmissionen. Previento sorgt daher für eine bessere Integration der Windenergie in die bestehende Stromversorgung.

Previento ist ein operationell einsetzbares System zur Vorhersage der Leistungsabgabe von Windparks für einen Zeithorizont von 3 bis 72 Stunden. Für einzelne Standorte, den Verbund vieler Windparks in einer Region bis hin zu allen in Deutschland installierten Windkraftanlagen liefert Previento eine zuverlässige Prognose der zu erwartenden Windleistung. Die Windleistungsvorhersage beruht auf den lokalen Gegebenheiten in der Umgebung der Windkraftanlagen und der numerischen Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes. Das System wurde von der Windforschungsgruppe am Fachbereich Physik der Universität Oldenburg in langjähriger Forschungsarbeit entwickelt und mit Messdaten verifiziert. Den Rund-um-die-Uhr-Betrieb des Vorhersagesystems gewährleistet die Overspeed GmbH & Co. KG.

Die Genauigkeit der Wettervorhersage hängt von der jeweiligen Wettersituation ab. Daher gibt Previento neben der prognostizierten Windleistung zusätzlich die Unsicherheit der jeweiligen Vorhersage aufgrund der Wetterlage an. Dies erlaubt dem Kunden die Einschätzung des Risikos, einer konkreten Leistungsvorhersage zu vertrauen. Previento läuft im operationellen Betrieb und stellt die Vorhersage-Ergebnisse in allen gängigen elektronischen Formaten wie Email, Ftp, Wap oder Html-Seiten bequem über das Internet zur Verfügung. Oldenburg (iwr-mailservice), den 27. September 2001. Weitere Informationen: http://www.previento.de

Anmerkung: Die andere Vorstellung von der Realität besteht darin, daß bei der Kraftwerkseinsatzplanung fossile Kraftwerke aufgrund des vorhergesagten Windenergieangebots heruntergefahren werden sollen - nicht Kernkraftwerke. Stromversorger würden durch "vermiedene" Brennstoffkosten sparen, heißt es. Eine verwirrende Formulierung. Vermiedene Brennstoffe bedeutet doch auch vermiedene Stromproduktion. Wieso ist das ein Spareffekt für Kraftwerksbetreiber? Je mehr vorrangigen Windstrom WKA-Betreiber verkaufen und je weniger deshalb ein Kraftwerksbetreiber, desto intensiver wird dessen Fixkostenbelastung durch ein Kraftwerk, das im Dauerbetrieb arbeiten muß, weil es z.B. in den nationalen Stromverbund integriert ist. Wird die Grenze der Unwirtschaftlichkeit überschritten, dann gibt es Betriebsschließungen bei fossil betriebenen Kraftwerken mit der Folge von höheren Auslastungen bei Kernkraftwerken samt einer Steigerung der Menge des Atommülls. Nun, das ist offenbar der wahre Sinn einer grünen Politik. Denn die nicht filterbaren CO2-Überbleibsel aus der Verbrennung scheint sie mächtig zu fürchten, offenbar mehr als als Kernkraftwerke samt deren Überbleibsel. Kernkraftwerke benötigen wir dann nämlich um so dringender, je mehr Windkraftwerke in Betrieb gehen. Zudem funktioniert das neuentwickelte Windleistungsvorhersage-System "Previento" auch nur mit verläßlich bereit gestellten Strom aus Dauerkraftwerken. Würde es nur mit Windstrom betrieben, dann könnte es bei Flaute wegen Strommangel keine Windprognose erstellen. Während die Grünen ihre Ausstiegsfabeln unters Volk bringen, haut die Kernenergie im Einklang mit der Windlobby Pflöcke für ihre dauerhafte Existenz in den Boden. Motto: Die Grünen werden sich eh bald in Bedeutungslosigkeit auflösen. Natur- und Landschaftsschützer benötigen sie schon lange nicht mehr und von Atomkraftgegnern im Wendland werden sie längst als Verräter beschimpft. Vielleicht bleibt mit den nun weltweit verbreiteten Ängsten vor Terrorangriffen gegen Kernkraftwerke nun doch noch eine Hoffnungsfrage: Kann denn Kohle wirklich Sünde sein?

NUCLEAR PLANTS CALLED VULNERABLE TO TERRORIST ATTACK
By Cat Lazaroff

WASHINGTON, DC, September 25, 2001 (ENS) - The nation's 103 nuclear power reactors are vulnerable to attack by terrorists, two watchdog groups warned today. The groups charge that the Nuclear Regulatory Commission and other government entities have failed to impose the security measures needed to prevent a successful attack and avert a potential catastrophe...


..Windkraft verlängert den Atomausstieg
Was Bürgerinitiativen schon längst wissen...


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